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		<title>wiweb.at ist umgezogen</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 13:41:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
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<p>der Webaufritt von wiweb.at ist ab sofort erreichbar auf der neuen Seite:</p>
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</span></a></span></p>
<p><span style="font-size: x-large;"><a href="http://wirtschaftsforum.wiweb.at/"></a></span></p>
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		<title>Mr.Opportun</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 17:22:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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oder auch Mr. 25%, zeigt sein menschliches Antlitz. Joe Hackemann heute in der
Welt, keine Spur mehr von Victoria-Zeichen mit Grinsen.

Wir sitzen alle in einem Boot.


ja welches Boot ist den dass und wer hat uns in schwere See geführt. Da aber
Joe Ackermann ein Schweizer ist, die ja bekanntlich keine Seefahrernation sind, weiss er nicht, dass der [...]]]></description>
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<p>oder auch Mr. 25%, zeigt sein menschliches Antlitz. <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article3509603/Josef-Ackermann-hat-Angst-vor-sozialen-Unruhen.html">Joe Hackemann heute in der<br />
Welt</a>, keine Spur mehr von Victoria-Zeichen mit Grinsen.<span id="more-555"></span><strong></strong></p>
<p><strong><sub><br />
Wir sitzen alle in einem Boot.</sub></strong><br />
<sup><strong><br />
</strong></sup></p>
<p style="text-align: left;">ja welches Boot ist den dass und wer hat uns in schwere See geführt. Da aber<br />
Joe Ackermann ein Schweizer ist, die ja bekanntlich keine Seefahrernation sind, weiss er nicht, dass der Kapitän als letzter von Bord geht. Insbesondere da er<br />
denn Kurs zu verantworten hat.</p>
<p style="text-align: left;">Da man ihm ja keine Lernfähigkeit unterstellen kann, ist er wahrscheinlich ein<br />
Opportunist erster Güte. Wie alle anderen Neoliberalisten, Unternehmens-<br />
berater die jetzt in Fernsehtalkshows, plötzlich Ihr soziales Gewissen entdecken.<br />
Vor ein paar Monaten sind Sie noch bei Arbeitsplatzabbau etc. mit der Pose des<br />
Siegers dabei gewesen.</p>
<p style="text-align: left;">Respekt nötigen eher diejenigen ab, die jetzt wo der Karren an die Wand fährt<br />
trotzdem bei Ihrem neoliberalen Illusionen bleiben. Alles andere ist mehr als<br />
jämmerlich.</p>
<p style="text-align: left;">Weil es gerade so schön passt. <a href="http://science.orf.at/science/news/155263">Ein Experte in Italien hat das Erdbeben voraus-<br />
gesagt:</a></p>
<p style="text-align: left;"><strong><sub><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Er war daraufhin in den vergangenen Tagen von der Staatsanwaltschaft der Stadt Sulmona wegen unbegründeten Alarms angezeigt worden. Das italienische Geophysikinstitut hatte seine Prognosen als vollkommen unrealistisch bewertet. </span></sub></strong></p>
<p style="text-align: left;">Analog zur Finanzkrise, was nicht sein darf, darf nicht sein. Manche können sich nicht mehr vorstellen, dass es noch einige gibt die mitdenken. Wie die Politiker damit umgehen, kann man in diesem <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,617645,00.html">Spiegel-Artikel</a> lesen.</p>
<p style="text-align: left;">wie diese Artikel schön zeigen, wird es für Europa langsam eng:</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.ftd.de/politik/europa/:Kampf-dem-Kollaps-W%E4hrungsfonds-dr%E4ngt-Osteuropa-zum-Euro/497175.html">IWF will Osteuropa auch noch ohne Beitritt in die Währungsunion zwingen.</a></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,617746,00.html">Milliardenhilfe für US-Notenbank.</a></p>
<p style="text-align: left;">ja niemand hat mehr Geld, ob der EU-Steuerzahler Osteuropa und USA stemmen kann, ist mehr als fraglich. Hier schließt sich der Kreis, also sind Joe Ackermanns Sorgen bezüglich sozialer Unruhen, berechtigt.</p>
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		<title>G20-Kosmetikabteilung</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 19:22:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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mit den Beschlüssen des G20-Gipfels, haben nun anscheinend ein paar Realos ins Lager der Illusionisten gewechselt. Neben Georg Soros meldet sich nun auch Mr. Doom, Nouriel Roubini mit Frohbotschaften an die Medien. 
Roubini sieht die Trendwende 2010. Die kosmetischen Operationen der Könige des Kapitals zeigen anscheinend psychologische Wirkung. Was leider auch dass
einzige sein wird. Mit [...]


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<p>mit den Beschlüssen des G20-Gipfels, haben nun anscheinend ein paar Realos ins Lager der Illusionisten gewechselt. Neben Georg Soros meldet sich nun auch Mr. Doom, <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/pessimist_nouriel_roubini_sieht_trendwende_1.2329866.html">Nouriel Roubini mit Frohbotschaften an die Medien.</a> <span id="more-554"></span></p>
<p>Roubini sieht die Trendwende 2010. Die kosmetischen Operationen der Könige des Kapitals zeigen anscheinend psychologische Wirkung. Was leider auch dass<br />
einzige sein wird. Mit einer Vollkaskomentalität der Staaten die Ihresgleichen<br />
vergeblich historisch sucht, wird die Schuldenblase solange ausgereizt, bis die<br />
monetäre Inkontinenz droht.</p>
<p>Mit eine beispiellosen Chuzpe werden grinsend Lösungen präsentiert, die keine sind. In leere Bilanzen fließt nun wieder Schuldengeld, was aber die Real-<br />
wirtschaft eher nicht berührt. Die letzte Chance wurde somit verspielt.<br />
Vielleicht war Sie auch nie da.</p>
<p>Die prognostizierten Entwicklungen von GEAB werden nun leider eintreten.<br />
Vielleicht durch die Streckung ein paar Wochen oder Monate später, dafür<br />
aber mit einer größeren Wucht.</p>
<p>Die risikolose Wirtschaft, kann sich nun nicht mehr mit CDOS, oder mit dem<br />
Verkauf von ABS absichern. Der Staat sichert ab nun alles ab. Was am langen<br />
Ende stehen wird, darüber braucht man nun nicht mehr zu spekulieren.</p>


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		<title>Argentinien an der Donau</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 16:21:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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bloß die Nerven behalten. Keine Möglichkeit mehr für österreichische Banken  in den CEE-Ländern, Risikomanagement zu betreiben. Der Artikel zeigt auch schön
auf, dass die Differenzierungen der Länder in mehr, weniger Risiko nicht haltbar
ist. Darum müssen die Entwicklungsmöglichkeiten in Osteuropa aus Sicht der Banken weiter gegeben sein, ob sie es sind oder nicht. Dazu auch.


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<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/053380/241/2822128/Bloss-die-Nerven-behalten.html">bloß die Nerven behalten. </a>Keine Möglichkeit mehr für österreichische Banken  in den CEE-Ländern, Risikomanagement zu betreiben. Der Artikel zeigt auch schön<br />
auf, dass die Differenzierungen der Länder in mehr, weniger Risiko nicht haltbar<br />
ist. Darum müssen die Entwicklungsmöglichkeiten in Osteuropa aus Sicht der Banken weiter gegeben sein, ob sie es sind oder nicht. <a href="http://www.newsxl.com/index.php/politik/inland/51/20139504" class="broken_link">Dazu auch.</a></p>


<p>Related posts:<ol><li><a href='http://wirtschaft.wiweb.at/?p=324' rel='bookmark' title='Permanent Link: späte Erkenntnis'>späte Erkenntnis</a> <small>&#8220;Es geht nur noch darum, den Worst Case, das Zusammenbrechen...</small></li><li><a href='http://wirtschaft.wiweb.at/?p=430' rel='bookmark' title='Permanent Link: Rettung für Osteuropa'>Rettung für Osteuropa</a> <small>die verspätete Rechnung  für die westlichen Expansionsbestrebungen des Kapital ismus...</small></li></ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Bondabverkauf</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 14:53:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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die Anleihenmärkte auch ein Prognose-Selbstläufer. Wie schon erwartet zeigen die Bond-Auktionen vermehrt das Risiko derartiger Investments auf.


Die Entwicklungen sind ein weltweites Phänomen.


Phänomen bezeichnet aber im Sprachgebrauch eher ein einzelnes Ereigniss, ist auch im Bereich der Zauberei angesiedelt. Welch eine Überraschung, dass niemand mehr die Risikopapiere der bankrotten Staaten kaufen will. Nach dem
G20-Gipfel wenn die Entäuschung [...]]]></description>
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	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Bondabverkauf&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2009-03-26&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=546&amp;rft.language=English"></span>
<p>die Anleihenmärkte auch ein Prognose-Selbstläufer. Wie schon erwartet zeigen die Bond-Auktionen vermehrt das Risiko derartiger Investments auf.<span id="more-546"></span><br />
<a href="http://www.ftd.de/boersen_maerkte/aktien/anleihen_devisen/:Zu-viele-Papiere-auf-dem-Markt-Anleihen-schwer-verk%E4uflich/492498.html"><sub><strong></strong></sub></a></p>
<p><a href="http://www.ftd.de/boersen_maerkte/aktien/anleihen_devisen/:Zu-viele-Papiere-auf-dem-Markt-Anleihen-schwer-verk%E4uflich/492498.html"><sub><strong><br />
Die Entwicklungen sind ein weltweites Phänomen.<br />
</strong><br />
</sub></a></p>
<p>Phänomen bezeichnet aber im Sprachgebrauch eher ein einzelnes Ereigniss, ist auch im Bereich der Zauberei angesiedelt. Welch eine Überraschung, dass niemand mehr die Risikopapiere der bankrotten Staaten kaufen will. Nach dem<br />
G20-Gipfel wenn die Entäuschung am grössten ist, könnte auch ein Bond-<br />
abverkauf beginnen. Die Not(en)banken verringern durch Ihre Aufkäufe die<br />
Rendite und auch die Bereitschaft der anderen Marktteilnehmer die Papiere<br />
zu kaufen.</p>
<p>Die Forderung der Chinesen doch die SZR vom IWF als Reservewährung einzusetzen wurde umgehend von Obama abgeschmettert. Logisch es wäre dadurch schwieriger für die USA sich auf Kosten anderer zu entschulden und<br />
würde die jetzige Situation um keinen Deut verbessern.</p>
<p>Gestern wurde Rumänien mit 20 Milliarden vom IWF vor dem Staatsbankrott<br />
gerettet. Ein rumänischer Politiker formulierte es so:  Diese Summe war notwendig, um nicht schon in der ersten Runde dieser Finanzkrise bankrott zu<br />
gehen. Impliziert ausgedrückt, der Staatsbankrott wird durch diese Hilfsaktion<br />
nur verzögert und kommt so und so.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>letzte Chance</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 14:04:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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mit einem dramatischen Appell wendet sich Frank Biancheri, Director of  studies
der LEAP-Mannschaft an die Teilnehmer des G20-Gipfels.
Zu den 3 strategischen Ratschlägen von LEAP:
1. Internationale Reservewährung
Die besteht eigentlich schon, in Form der SZR (Sonderziehungsrechte) des IWF.
Da die Quotenregelung von jeher schon ein Diskussionspunkt war, USA ein relativ hoher Anteil von 20%, würde auch bei jeder anderen [...]]]></description>
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	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=letzte+Chance&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2009-03-24&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=545&amp;rft.language=English"></span>
<p>mit einem dramatischen Appell wendet sich <a href="http://www.leap2020.eu/Gipfel-der-G20-Staaten-Letzte-Chance,-den-Zerfall-der-offentlichen-Ordnung-aufzuhalten_a3011.html?PHPSESSID=6cd3dfe08ae433d93c268ed3d9891b36">Frank Biancheri, Director of  studies<br />
der LEAP-Mannschaft</a> an die Teilnehmer des G20-Gipfels.<span id="more-545"></span></p>
<p style="text-align: left;">Zu den 3 strategischen Ratschlägen von LEAP:</p>
<p style="text-align: left;">1. Internationale Reservewährung</p>
<p style="text-align: left;">Die besteht eigentlich schon, in Form <a href="http://www.imf.org/external/np/exr/facts/deu/quotasd.htm">der SZR (Sonderziehungsrechte)</a> des IWF.<br />
Da die Quotenregelung von jeher schon ein Diskussionspunkt war, USA ein relativ hoher Anteil von 20%, würde auch bei jeder anderen Weltwährung der<br />
Streit um die Gewichtung und Bewertung der einzelnen Länderwährungen wiederausbrechen. Die unterschiedlichen politischen Interessen der jeweiligen Machtblöcke sollte man auch noch berücksichtigen.</p>
<p style="text-align: left;">2. Globales Bankaufsichtssystem</p>
<p style="text-align: left;">wahrscheinlich die leichteste Übung, deswegen wird es als Hauptagenda auf die<br />
Tagesordnung gesetzt werden und zur Beruhigung eine halbherzige Lösung<br />
präsentiert werden. Da dieser Punkt politisch am leichtesten durchgesetzt werden kann.</p>
<p style="text-align: left;">3. Evaluierung GB,USA, Schweiz</p>
<p style="text-align: left;">wäre gleichzusetzen mit dem schon gebrachten Vorschlag einer Risikolandkarte.<br />
Ebenso schwierig wie Punkt 1 durchzusetzen, wie ja die Diskussion zwischen der<br />
Schweiz und Deutschland um den deutschen Finanzminister Steinbrück zeigt.</p>
<p style="text-align: left;">Fazit:</p>
<p style="text-align: left;">Der G20-Gipfel wird wohl nicht die globale Vernunft bringen, die einzelnen<br />
nationalen Interessen wie schon bisher die Agenda bestimmen. Die momentane Situation erfordert grosse Lösungen, die vielleicht vor 5-Jahren noch umsetzbar<br />
gewesen wären. Jetzt läuft die Zeit davon und nachhaltige Lösungen sind in dem<br />
immer kleineren Zeitfenster nicht mehr machbar.</p>
<p style="text-align: left;">Außerdem wären mit den starken plötzlichen politischen Einschnitten, akute soziale Verwerfungen verbunden, die zeitverzögert sowieso kommen. Eine geordnete Krisenbewältigung ist daher fast nicht mehr möglich. Der IWF steht nun als Feuerwehrmann vor dem von ihm angezündeten Haus.</p>
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		<title>Tief über dem Osten</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 20:28:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Tief+%C3%BCber+dem+Osten&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2009-03-22&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=541&amp;rft.language=English"></span>
EBRD-Bank bekommt kalte Füsse. Weltbank versucht Rückzug von Banken aus dem Osten zu verhindern.
Im Gegensatz zur Empfehlung der OENB, versucht nun die EBRD (wie schon hingewiesen), Banken von Ihrem sinnvollen Engagement in Osteuropa zu überzeugen.
Da Osteuropa mittlerweile zum Risikoraum mutierte, ist die Finanzierung des Staatshaushaltes über Staatsanleihen, nur mehr mit hohen Risikoaufschlägen
zu verwirklichen. Die Sorge [...]


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	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Tief+%C3%BCber+dem+Osten&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2009-03-22&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=541&amp;rft.language=English"></span>
	
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<p>EBRD-Bank bekommt kalte Füsse. <a href="http://www.dolomiten.it/nachrichten/artikel.asp?ArtID=135640&amp;p=4&amp;KatID=c&amp;SID=0D7F">Weltbank versucht Rückzug von Banken aus dem Osten zu verhindern.</a><span id="more-541"></span></p>
<p>Im Gegensatz <a href="http://www.dasjournal.net/news/172/ARTICLE/18001/2009-02-24.html">zur Empfehlung der OENB</a>, versucht nun die<a href="http://wirtschaft.wiweb.at/?p=501"http://wirtschaft.wiweb.at> EBRD (wie schon hingewiesen),</a> Banken von Ihrem sinnvollen Engagement in Osteuropa zu überzeugen.</p>
<p>Da Osteuropa mittlerweile zum Risikoraum mutierte, ist die Finanzierung des Staatshaushaltes über Staatsanleihen, nur mehr mit hohen Risikoaufschlägen<br />
zu verwirklichen. Die Sorge der EBRD und Weltbank ist aber nicht in der Fälligstellung von Krediten und den damit verbundenen Abschreibungen begründet, sondern vielmehr in der Zuverfügungsstellung von Liquidität.</p>
<p>Da die Sparquoten in den ehemaligen Ostblockländern zwar hoch sind, aber die<br />
privaten Haushalte eher eine Geldhortung betreiben (historische Erfahrung),<br />
sind die Bankeinlagen dementsprechend niedrig. Da in der Vergangenheit ein<br />
hohes Kapital-Output Verhältnis bestand. D.h. hohe Investitionsquoten und der<br />
Steuerwettbewerb der Länder zu sinkenden Einnahmen geführt hat, sind die<br />
staatlichen Mitteln zur Krisenbekämpfung nicht mehr vorhanden.</p>
<p>In den 20 Jahren  nach dem Fall der Mauer, konnte somit nie ein realwirtschaft-<br />
licher Grundstock der zu einer positiven Fortbestehungsprognose der Haushalte<br />
geführt hätte geschaffen werden.</p>
<p>Die politische Zielsetzung die Länder schnell auf Industrieländerstatus zu heben<br />
um den EU-Beitritt zu beschleunigen wurde nur durch hohe Investitionsquoten<br />
erkauft, die Einnahmeausfälle durch weitere Verschuldung kompensiert.</p>
<p>Durch den einbrechenden Export, Niedergang des Automobilsektors, hohe<br />
Arbeitslosigkeit kann man schon eine Kreditausfallrate der ausländischen<br />
Banken von bis zu 30% und mehr unterstellen. <a href="http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE52L07E20090322">Da nützt auch ein Regierungs-<br />
wechsel nichts.</a></p>


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		<title>GEAB 33° ist angekommen</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 18:41:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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LEAP 2020 gibt den G20 Treffen am 2.April noch eine Chance das Ruder
herumzureissen. Was aber kaum geschehen wird, da die internationalen
Differenzen schon zu gross sind. 
Gelingt am G20-Gipfel keine umfassende Neuordnung des Finanzsystems tauchen wir in eine finstere Dekade ein. In der neue Ausgabe wird ein Interesse der USA unterstellt, die Expansion des alten Europa in [...]


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<p><a href="http://www.leap2020.eu/GEAB-N-33-ist-angekommen!-Zunehmende-Spannungen-zwischen-USA-und-Europa-am-Vorabend-des-G20-Treffens-Wall-Street-und_a2976.html">LEAP 2020 gibt den G20 Treffen am 2.April</a> noch eine Chance das Ruder<br />
herumzureissen. Was aber kaum geschehen wird, da die internationalen<br />
Differenzen schon zu gross sind. <span id="more-539"></span></p>
<p style="text-align: left;">Gelingt am G20-Gipfel keine umfassende Neuordnung des Finanzsystems tauchen wir in eine finstere Dekade ein. In der neue Ausgabe wird ein Interesse der USA unterstellt, die Expansion des alten Europa in dass neue Europa (mit Ostblockstatten) zu torpedieren.</p>
<p style="text-align: left;">In der Gemengenlage der internationalen Nachrichten soll von Seiten der USA die Finanzkrise in den Ostblockstaaten überhöht dargestellt werden, um eigene Interessen durchzusetzen. Dass mag schon so stimmen, nur wird übersehen, dass die Lage in den CEE-Ländern tatsächlich prekär ist.</p>
<p style="text-align: left;">Beim Übergang von der Planwirtschaft in die Marktwirtschaft waren nämlich keine werthaltigen Assets vorhanden, oder anders wie wurden Sie bewertet.</p>
<p style="text-align: left;">Im Westen wo seit Jahrzehnten die Zinsen die Werte von Grundstücken, Immobilien hochgetrieben haben, kann man werthaltigeres unterstellen. Vor allem wer bezahlt die aufgenommenen Kredite. Die Krise in den USA und GB kann natürlich nicht mit den CEE-Staaten verglichen werden, nur sind die CEE-Länder auch nicht mit einem hochindustriealisierten Standard ins Rennen gegangen.</p>
<p style="text-align: left;">Anders gesprochen, ein realwirtschaftlicher Einschlag wirkt sich auf dass niedrigere realwirtschaftliche Niveau anders aus, wie in den Industriestaaten. Einen Gewinn von Raiffeisen International von 17% in 2008 soll man daher nicht überbewerten, zumal die Sparquoten in den CEE-Ländern wesentlich niedriger sind.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.orf.at/090317-36211/index.html">Warum sorgt sich Österreich um dass Triple AAA-Rating</a>, natürlich liegt es vielleicht im Interesse der Rating-Agentur Moody&#8217;s, gewisse Länder zu schwächen um die USA in eine vorteilhafte Position zu bringen. Nur dass sind dann schon Anzeichen von einem echten Depressions-Wirtschaftskrieg.</p>
<p style="text-align: left;">GEAB bleibt wie immer auf Schiene, mit der einen alten Meinung das Europa nicht so betroffen sein wird, wie USA und GB.</p>


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		<title>Enteignungen</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 12:26:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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Die Spirale der Enteignungen von Privatvermögen beginnt sich zu drehen.  Dieser
Artikel  Bankengläubiger bangen um ihr Geld, birgt sozialpolitisch einigen Spreng-
stoff in sich.
Die Unterscheidung zwischen Eigenkapital und Fremdkapitalgeber, soll zugunsten
der Eigenkapitalgeber gesetzlich aufgehoben werden. Damit wäre faktisch in der
Passivseite der Bilanz die Gliederung zwischen Eigenkapital und Fremdkapital
aufgehoben.
Das geltende Recht sieht momentan vor, dass vorrangige Gläubiger (Anleihen-
besitzer), [...]


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			<content:encoded><![CDATA[	
	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Enteignungen&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2009-03-15&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=532&amp;rft.language=English"></span>
	
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<p>Die Spirale der Enteignungen von Privatvermögen beginnt sich zu drehen.  Dieser<br />
Artikel  <a href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/anleihen/bankenglaeubiger-bangen-um-ihr-geld;2200875">Bankengläubiger bangen um ihr Geld</a>, birgt sozialpolitisch einigen Spreng-<br />
stoff in sich.<span id="more-532"></span></p>
<p style="text-align: left;">Die Unterscheidung zwischen Eigenkapital und Fremdkapitalgeber, soll zugunsten<br />
der Eigenkapitalgeber gesetzlich aufgehoben werden. Damit wäre faktisch in der<br />
Passivseite der Bilanz die Gliederung zwischen Eigenkapital und Fremdkapital<br />
aufgehoben.</p>
<p style="text-align: left;"><strong></strong>Das geltende Recht sieht momentan vor, dass vorrangige Gläubiger (Anleihen-<br />
besitzer), Anspruch auf Zinsen und Tilgung haben.  Anders als bei Aktienbesitzern<br />
die ja Eigenkapitalgeber sind und ein Konkurs einen Totalverlust Ihres<br />
Investments zur Folge hätte.</p>
<p style="text-align: left;">Als Anleger hat die Unterscheidung eines Investments in Aktien oder Anleihen im<br />
Sinne des Risikos daher fundamentale Bedeutung. Da immer gilt mehr Risiko, mehr<br />
Rendite, würden mit so einem Schritt die Risikoprämien von Aktien deutlich<br />
aufgewertet.</p>
<p style="text-align: left;">Die Aktienbesitzer würden dadurch zweifach geschützt, einmal durch staatliche Hilfsprogramme,  zum anderen durch die Beteiligung der Fremdkapitalgeber in<br />
Form der Anleihenbesitzer.</p>
<p style="text-align: left;">Die Doppelmühle sogenannter systemrelevanter Banken beginnt sich zu schließen.</p>
<p>Die Demokraten in den USA, versuchen so mit einem geschickten Schachzug der<br />
Verschleierung Grosskapitalinteressen zu schützen. Da die Anlegerstruktur der<br />
Anleihenbesitzer eher eine konservative ist. Pensionsfonds, Versicherungen etc.<br />
entwerten Sie damit wieder Volksvermögen.</p>


<p>Related posts:<ol><li><a href='http://wirtschaft.wiweb.at/?p=546' rel='bookmark' title='Permanent Link: Bondabverkauf'>Bondabverkauf</a> <small>die Anleihenmärkte auch ein Prognose-Selbstläufer. Wie schon erwartet zeigen die...</small></li></ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>US-Bonds</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 14:39:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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Peking sorgt sich um Staatsanleihen, titelt die FTD.  Um ehrlich zu sein, ich bin ein bisschen besorgt&#8221;, sagte Wen. 
Wenn die Flucht aus den Bonds beginnt, wird diese Sorge zur Realität werden. Mit der Abwertung des Dollars werden die chinesischen Papiere immer weniger wert.
Allerdings haben die Chinesen kaum eine Alternative. &#8220;US-Staatsbonds sind der sichere Hafen. Das [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.ftd.de/politik/international/:Streit-um-Wechselkurs-Peking-sorgt-sich-um-US-Staatsanleihen/486577.html">Peking sorgt sich um Staatsanleihen</a>, titelt die FTD.  Um ehrlich zu sein, ich bin ein bisschen besorgt&#8221;, sagte Wen. <span id="more-530"></span></p>
<p style="text-align: left;">Wenn die Flucht aus den Bonds beginnt, wird diese Sorge zur Realität werden. Mit der Abwertung des Dollars werden die chinesischen Papiere immer weniger wert.</p>
<p style="text-align: left;"><strong><sub>Allerdings haben die Chinesen kaum eine Alternative. &#8220;US-Staatsbonds sind der sichere Hafen. Das ist für jeden die einzige Option, auch für China&#8221;, hatte Luo Ping, Generaldirektor bei der chinesischen Bankenaufsicht, vor kurzem gesagt.</sub></strong></p>
<p style="text-align: left;">Sichere Hafen, ist es nicht eher so dass der Zwang in diesem Fall die Mittel heiligt. Dieser Artikel zeigt wieder einmal sehr schön, dass die Optionen begrenzt sind.<br />
Wenn die Inflation in den USA beginnt bleibt wahrscheinlich kein Auge trocken. Die Refinanzierungsmöglichkeiten der Chinesen sind begrenzt. <a href="http://www.boerse-online.de/tools/ftd/485722.html">Zumal die Exporte im Februar um 25% eingebrochen sind</a>.</p>
<p style="text-align: left;">20 Millionen Wanderarbeiter haben schon Ihre Jobs verloren und es werden täglich mehr. Den Nachfrageausfall im Inland können auch die staatlichen Maßnahmen zur Ankurbelung der Bauwirtschaft nicht abfedern.</p>
<p>Der Konsumgüterhandel in den USA wird dass schmerzlich spüren. Mit ihm die ganze Logistikkette aus Zwischenhändlern, Transporteuren, Reedern etc.</p>
<p style="text-align: left;">Die damit verbundenen verlorenen Arbeitsplätze, führen wieder zu Nachfrage-ausfällen der privaten Haushalte und sinkenden Sparquoten.</p>
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		<title>wirkungslose Spritzen</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 16:19:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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in England zeigen bis dato die Hilfsmaßnahmen keinerlei Wirkung auf die Real-
wirtschaft. In den anderen Ländern dürfte es nicht anders sein.
Hier kommt nun  Ansatz von Heinsohn/Steiger ins Spiel.  Einzige Möglichkeit um die Kreditwirtschaft wieder anzukurbeln wäre, belastbares Eigentum in Form von Grund und Boden zu verschenken. Andere Möglichkeiten gibt es nicht mehr. Zugegeben diese Option [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.telegraph.co.uk/finance/newsbysector/banksandfinance/4954564/Bank-of-Englands-150bn-injection-may-not-work-economists-warn.html">in England zeigen bis dato die Hilfsmaßnahmen keinerlei Wirkung auf die Real-<br />
wirtschaft.</a> In den anderen Ländern dürfte es nicht anders sein.<span id="more-529"></span></p>
<p style="text-align: left;">Hier kommt nun  Ansatz von Heinsohn/Steiger ins Spiel.  Einzige Möglichkeit um die Kreditwirtschaft wieder anzukurbeln wäre, belastbares Eigentum in Form von Grund und Boden zu verschenken. Andere Möglichkeiten gibt es nicht mehr. Zugegeben diese Option ist auch nicht gerade realistisch.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/wirtschaft/finanzkrise/1835320/index.do">Wirbel in Deutschland um Opel:</a></p>
<p style="text-align: left;"><strong><sub>Keine Steuern.    Wirbel entstand auch über einen Focus-Bericht, wonach Opel in Deutschland keine Steuern bezahlt habe. Die GM-Tochter habe seine Gewinne an den Mutterkonzern General Motors in den USA überwiesen, Verluste aber in Deutschland steuerlich geltend gemacht hat, schrieb das Nachrichtenmagazin.</sub><sub><br />
</sub></strong></p>
<p style="text-align: left;">Oh welch ein Wunder, gesetzlich gedeckt durch die Gruppenbesteuerung.  Wird von allen Konzernen so praktiziert.</p>
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		<title>die Spießer</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 14:23:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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nachdem die technischen Aspekte der Krise weitgehend abgehandelt sind und die Geschichte Ihren Lauf nimmt, meldet sich ein rethorisches Schwergewicht der Philosophen-Zunft zu Wort.
Peter Sloterdijk seines Zeichens Philosoph, schreibt auch schon seit zwanzig Jahren gegen die Entwicklungen an den Märkten an.  Dabei läßt er die Ökonomen, Mathematiker, Betriebswirte, Volkswirte ziemlich blass aussehen. Sein Werk
&#8220;Im Weltinnenraum [...]


Related posts:<ol><li><a href='http://wirtschaft.wiweb.at/?p=372' rel='bookmark' title='Permanent Link: Unsinn, spricht wieder'>Unsinn, spricht wieder</a> <small>absolute Frechheit, skandalös, Chuzpe des Jahrhunderts diese Wortwahl ist noch...</small></li></ol>]]></description>
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<p>nachdem die technischen Aspekte der Krise weitgehend abgehandelt sind und die Geschichte Ihren Lauf nimmt, meldet sich ein rethorisches Schwergewicht der Philosophen-Zunft zu Wort.<span id="more-528"></span></p>
<p><a href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,611768,00.html">Peter Sloterdijk seines Zeichens Philosoph</a>, schreibt auch schon seit zwanzig Jahren gegen die Entwicklungen an den Märkten an.  Dabei läßt er die Ökonomen, Mathematiker, Betriebswirte, Volkswirte ziemlich blass aussehen. Sein Werk<br />
<a href="http://www.amazon.de/Im-Weltinnenraum-Kapitals-Peter-Sloterdijk/dp/3518416766">&#8220;Im Weltinnenraum des Kapitals&#8221;</a>, beschreibt die Globalisierung aus der Sicht des grossen Denkers.</p>
<p>&#8220;<a href="http://www.amazon.de/Eigentum-Zins-Geld-Ungel%C3%B6ste-Wirtschaftswissenschaft/dp/3895187216">Eigentum, Zins und Geld&#8221;</a> von Heinsohn/Steiger sieht er als wichtigstes Werk des<br />
21.Jahrhunderts für die Ökonomie.</p>
<p><sub><strong>Die Art und Weise, wie regierende Hausmeister im Dunkeln Megamilliarden hin- und herschieben, ist eine Beleidigung für jede Intelligenz.</strong></sub></p>
<p><sup><strong>&#8220;Wenn jeder nur an sich denkt, ist an alle gedacht.&#8221; Nach diesem Grundsatz funktioniert das System, wie Sie es beschreiben - das Spiessersystem, das sich autodidaktisch vervollkommnet. Die Moral ergibt sich durch das System. Man braucht keine Gebote und Verbote mehr.</strong></sup></p>
<p>Sloterdijk, sieht auch den Versuch das Feudalsystem über Firmenmonopole  zu reinstallieren, zu recht als gescheitert an. Ein zu überdenkender Punkt wäre auch noch im operativen Bereich, die Systematik der Verschleierung der Bereicherungs-<br />
systeme.</p>
<p><a href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,611768,00.html"></a></p>
<p><sub><strong><br />
</strong></sub></p>


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		<title>AIG</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 20:04:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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AIG interessanter Zusammenhang zur Umgehung der Basel II Richtlinien. europäische Banken wären mit 500 Milliarden betroffen. CDS-Vertrag mit AIG verkürzt Eigenkapitalhinterlegung von 8% auf 2%.
russischer Diplomat auf GEAB-Spuren. Ein Problem wäre aber noch, Russland geht
es nicht besser. Auslandsverschuldung +25 letztes Jahr.
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<p>AIG interessanter Zusammenhang zur Umgehung der Basel II Richtlinien. <a href="http://www.zeit.de/online/2009/11/aig-systemrisiko">europäische Banken wären mit 500 Milliarden betroffen</a>. CDS-Vertrag mit AIG verkürzt Eigenkapitalhinterlegung von 8% auf 2%.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,611453,00.html">russischer Diplomat auf GEAB-Spuren</a>. Ein Problem wäre aber noch, Russland geht<br />
es nicht besser. Auslandsverschuldung +25 letztes Jahr.</p>
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		<title>Staatsbankrott-Kanditaten EU</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 18:36:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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EU-Währungskommissar Joaquin Almunia, sieht Österreich mit Irland in einem Topf als Pleitekanditaten in der EU.

Brüssel reagiert damit auf die unter Finanzmanagern wachsende Sorge, dass einzelne Länder wie Österreich, Irland oder Griechenland zahlungsunfähig werden könnten.
zumindest ist nun mal die Erkenntnis gereift.
Österreich und Irland leiden besonders schwer unter der Wirtschaftskrise, Griechenland ist seit langem hoch verschuldet.
keine Sorge, [...]


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<p><span class="artikelBildunterschrift"><a href="http://www.sueddeutsche.de/finanzen/742/460376/text/">EU-Währungskommissar Joaquin Almunia</a>, sieht Österreich mit Irland in einem Topf als Pleitekanditaten in der EU.<span id="more-520"></span><br />
</span><strong><sup><br />
Brüssel reagiert damit auf die unter Finanzmanagern wachsende Sorge, dass einzelne Länder wie Österreich, Irland oder Griechenland zahlungsunfähig werden könnten.</sup></strong></p>
<p>zumindest ist nun mal die Erkenntnis gereift.</p>
<p><strong><sup>Österreich und Irland leiden besonders schwer unter der Wirtschaftskrise, Griechenland ist seit langem hoch verschuldet.</sup></strong></p>
<p>keine Sorge, wir haben alles im Griff. Wie sagen die österreichischen Banker:<br />
&#8220;Die Lage ist überschaubar&#8221;.</p>


<p>Related posts:<ol><li><a href='http://wirtschaft.wiweb.at/?p=405' rel='bookmark' title='Permanent Link: deutscher Finanzminister spricht Klartext'>deutscher Finanzminister spricht Klartext</a> <small>Peer Steinbrück findet klare Worte zum masslosen Staatsbailout. Wörtlich: Es...</small></li></ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Ehrlichkeit</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 16:17:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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ein CEO einer Bank die am Donnerstag in Dorfers Donnerstag-Talk als Letzte-Bank
tituliert wurde, gibt Nachhilfeunterricht in Ehrlichkeit.  
Wobei man zugestehen muss, dass momentan alle Banker so reagieren nicht zu verwechseln mit agieren.
&#8220;in der derzeitigen Situation sei ehrliche Kommunikation das Wichtigste.&#8221;
inpliziert dass es vor der Krise anscheinend nicht so war.
“ Man dürfe auf keinen Fall lügen. [...]]]></description>
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<p>ein CEO einer Bank die am Donnerstag in Dorfers Donnerstag-Talk als Letzte-Bank<br />
tituliert wurde, <a href="http://oe1.orf.at/inforadio/103061.html?filter=">gibt Nachhilfeunterricht in Ehrlichkeit</a>.  <span id="more-504"></span></p>
<p>Wobei man zugestehen muss, dass momentan alle Banker so reagieren nicht zu verwechseln mit agieren.</p>
<p><strong><sup>&#8220;in der derzeitigen Situation sei ehrliche Kommunikation das Wichtigste.</sup></strong>&#8221;</p>
<p>inpliziert dass es vor der Krise anscheinend nicht so war.</p>
<p><strong><sup>“ Man dürfe auf keinen Fall lügen. Wenn man wisse, dass man ein grobes Problem in der Bilanz hat, und das verschweigt, dann “gehört man eingesperrt“.</sup></strong></p>
<p><strong></strong>ein ehrbarer Ansatz, aber wie ist dass in einem Zeithorizont zu sehen. Im guten alten HBG gibt es ja das Imparitätsprinzip-Vorsichtsprinzip, das besagt das Verluste bereits dann ausgewiesen werden wenn Sie zu erwarten sind. Nun stellt<br />
sich die Frage, ab wann waren Abschreibungen aus den Töchtern der CEE-Länder zu erwarten.</p>
<p>Als aufmerksamer Beobachter der Finanzszene, wurden schon ab 2005 warnende Stimmen laut. Bei einem  CEO einer Großbank, der ja im strategischen Management ( strategische Ausrichtung bis zu 5 Jahren), tätig ist, sollten da schon einmal die Warnlampen angehen. Ab 2007 sollte man dann aber schön langsam den Tatsachen ins Auge geblickt haben.</p>
<p>Wenn dem so war, dann sind sicher aufgrund der ungewissen drohenden Verbindlichkeiten, Vorsichtsmaßnahmen bilanztechnischer Art getroffen worden. Rückstellungen, Aufwendungen die den Gewinn des Unternehmens<br />
mindern um zu hohe Gewinnausschüttungen zu verhindern.</p>
<p>Am Freitag in der ZIB2 wurde in einem Interview nach der Frage warum jetzt Steuergeld in Anspruch genommen werden muss, wenn 2008 ein Gewinn von<br />
800 Millionen Euro gemacht wurde, sinngemäß geantwortet:</p>
<p><strong><sup>&#8220;das die Aktionäre dass nicht verstanden hätten, wenn bei so einem hohen Gewinn nichts ausgeschüttet worden wäre.&#8221;</sup></strong></p>
<p>Abgesehen von der Tatsache dass Aktien immer eine Risikoveranlagung sind,<br />
hätten mit diesem Geld aber Rückstellungen für die drohenden Verluste gebildet<br />
werden müssen. Wenn Sie gebildet worden sind (in welcher Höhe), warum nimmt<br />
man dann Steuergeld in Anspruch. Fragen über Fragen.</p>
<p><strong><sup>“Das hat etwas mit der Vorsicht des ordentlichen Kaufmanns zu tun, alle müssen den Gürtel in Zukunft etwas enger schnallen“</sup></strong></p>
<p>impliziert, dass dem so anscheinend nicht der Fall war. Wäre eine Bringschuld in der Vergangenheit gewesen.</p>
<p><strong><sup>Gleichzeitig gibt er aber zu, dass die Kommunikation nach Außen derzeit eine Gratwanderung ist. Sage man Positives, wird das als “Schönrederei“ abgetan, sage man die Wahrheit und spreche über die möglichen Folgen, sorge man für noch mehr Angst und diese Angst sei genau eines der großen Probleme derzeit.<br />
</sup></strong><br />
zu spät vor 5 Jahren hätte man die Wahrheit noch geglaubt. Taktisch aber richtig, die volle Wahrheit kann man derzeit nicht sagen.</p>
<p>Über den Systemfehler, den das Zinssystem insgesamt erzeugt und dem der ungebremste Zwang zum Wachstum unterliegt, spricht aber niemand.</p>
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		<title>Bad Bank EBRD, rettet Osten</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 18:55:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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es wird ja immer besser. 6 Milliarden Euro, will die Europäische Bank für Wieder-
aufbau und Entwicklung EBRD, für die Rettung der CEE-Länder ausgeben.
Die EBRD hat aber selbst aufgrund Ihrer Investitionen, einen Verlust von fast
1. Milliarde Dollar in den CEE-Ländern zu verzeichnen. Zuletzt hatte die Bank
aufgrund der Russlandkrise 1998, einen vergleichsweise zu heutigen Dimensionen geringen Verlust [...]


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	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Bad+Bank+EBRD%2C+rettet+Osten&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2009-02-27&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=501&amp;rft.language=English"></span>
	
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<p style="text-align: left;">es wird ja immer besser. 6 Milliarden Euro, will die Europäische Bank für Wieder-<br />
aufbau und Entwicklung EBRD, <a href="http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/456403/index.do">für die Rettung der CEE-Länder ausgeben.</a><span id="more-501"></span></p>
<p>Die EBRD hat aber selbst aufgrund Ihrer Investitionen, <a href="http://www.faz.net/d/invest/meldung.aspx?id=98353780">einen Verlust von fast<br />
1. Milliarde Dollar</a> in den CEE-Ländern zu verzeichnen. Zuletzt hatte die Bank<br />
aufgrund der Russlandkrise 1998, einen vergleichsweise zu heutigen Dimensionen geringen Verlust von 350 Millionen Dollar.</p>
<p>Auch die <a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,2252213,00.html">orange Revolution von Victor Juschtschenko in der Ukraine</a>, wurde von der EBRD maßgeblich unterstützt. Eine Milliarde Dollar ist zusätzlich in die<br />
Ukraine geflossen. Mit dem Erfolg das die Ukraine heute ein Bankrottrisiko von<br />
90% aufweist.</p>
<p>In Summe kann man daher von mindestens 2 Milliarden Dollar Abschreibungen der Bank ausgehen. Wie die Vergangenheit gezeigt hat, sind solche Summen<br />
konservative Schätzungen und liegen wohl weit höher.</p>
<p>Ein schönes Beispiel um den Handschlag zwischen politischen Interessen und<br />
wirtschaftlicher Fahrlässigkeit zu verdeutlichen. Der EU-Steuerzahler darf sich<br />
beruhigt zurücklehnen, mit dem neuen Geschäftsmodell der Münchhausen-Bank<br />
wird alles wieder gut.</p>


<p>Related posts:<ol><li><a href='http://wirtschaft.wiweb.at/?p=77' rel='bookmark' title='Permanent Link: Die Sicht der Deutschen Bank'>Die Sicht der Deutschen Bank</a> <small>38. St. Gallen Symposium, bei dem Artikel bitte runterscrollen. So...</small></li><li><a href='http://wirtschaft.wiweb.at/?p=541' rel='bookmark' title='Permanent Link: Tief über dem Osten'>Tief über dem Osten</a> <small>EBRD-Bank bekommt kalte Füsse. Weltbank versucht Rückzug von Banken aus...</small></li></ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Finanzweltkrieg</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 17:41:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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Niall Ferguson, ein Finanzhistoriker bedient sich dieser Definition, das keynesianische Modell mit Massenbailouts funktioniert halt eher in einer geschlossenen Volkswirtschaft, wie Keynes selbst bemerkt hat.
Wobei sich natürlich wieder die Frage nach dem vermeintlich sicheren Hafen der Staatsanleihen stellt. Ein Analyst der DZ-Bank, sieht die momentanen Ungereimtheiten im Anleihenmarkt so:
&#8220;Wenn sich Investoren mit einer so niedrigen [...]]]></description>
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<p style="text-align: left;"><a href="http://www.faz.net/s/RubB8DFB31915A443D98590B0D538FC0BEC/Doc~EB44E7B22452C49B69AFA69DC34A72DAC~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Niall Ferguson, ein Finanzhistoriker bedient sich dieser Definition</a>, das keynesianische Modell mit Massenbailouts funktioniert halt eher in einer geschlossenen Volkswirtschaft, wie Keynes selbst bemerkt hat.<span id="more-499"></span></p>
<p style="text-align: left;">Wobei sich natürlich wieder die Frage nach dem vermeintlich sicheren Hafen der Staatsanleihen stellt. <a href="http://www.welt.de/welt_print/article3268334/Risiko-von-Staatsbankrotten-so-hoch-wie-nie.html">Ein Analyst der DZ-Bank</a>, sieht die momentanen Ungereimtheiten im Anleihenmarkt so:</p>
<p style="text-align: left;"><strong><sup>&#8220;Wenn sich Investoren mit einer so niedrigen Rendite zufriedengeben, signalisiert das normalerweise, dass sie den Schuldner für sehr sicher halten&#8221;</sup></strong></p>
<p style="text-align: left;">Davon kann wahrscheinlich keine Rede mehr sein, der Bondmarkt wird als letzter<br />
Zufluchtsort gesehen.</p>
<p style="text-align: left;">&#8220;<sup><strong>Und wer darf denn erwarten, dass die Bank X noch da ist, wenn die USA oder die Bundesrepublik pleitegehen?&#8221;</strong></sup></p>
<p style="text-align: left;">Ja, das Verhalten mancher Anleger in diesen Tagen ist in der Tat nicht zu verstehen. Darum wird die Massenflucht aus den Bondmärkten wahrscheinlich nicht mehr lange auf sich warten lassen und der Abwertungswettlauf der Währungen setzt ein. Möglich auch dass der Auslöser, der erste Staatsbankrott z.b. Ukraine sein könnte.  Zeitangaben sind in diesem Umfeld immer schwierig, aber Vorsicht ist ab März sicher angebracht.</p>
<p style="text-align: left;">Das Finanzsystem befindet sich gerade in der letzten Kurve vor dem Einlauf in die Zielgerade.</p>
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		<title>Weltwirtschaft im freien Fall</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 22:50:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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neue Lippenbekenntnisse der Politiker beim EU-Finanzgipfel. Die Krise scheint schon überwunden. Es wird schon eifrig am Neuaufbau gearbeitet. Leider gibt es ein Problem. Die richtige Krise, hat noch nicht einmal begonnen.
Georg Soros, sieht die Sachlage etwas anders, als Politiker und Banker.
In Deutschland werden schon Haftungsfragen der Verantwortlichen diskutiert.

Update-Österreich.


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<p><a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,609225,00.html">neue Lippenbekenntnisse der Politiker beim EU-Finanzgipfel</a>. Die Krise scheint schon überwunden. Es wird schon eifrig am Neuaufbau gearbeitet. Leider gibt es ein Problem. Die richtige Krise, hat noch nicht einmal begonnen.</p>
<p><a href="http://www.reuters.com/article/businessNews/idUSTRE51K0A920090221?feedType=RSS&amp;feedName=businessNews&amp;rpc=23&amp;sp=true">Georg Soros, sieht die Sachlage etwas anders, als Politiker und Banker.</a></p>
<p><a href="http://www.merkur.de/2009_07_Ein_Fall_fuers_Ge.32552.0.html?&amp;no_cache=1">In Deutschland werden schon Haftungsfragen der Verantwortlichen diskutiert.<br />
</a></p>
<p><a href="http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:Agenda-Wiener-Drama/478066.html?p=1">Update-Österreich.</a></p>


<p>Related posts:<ol><li><a href='http://wirtschaft.wiweb.at/?p=520' rel='bookmark' title='Permanent Link: Staatsbankrott-Kanditaten EU'>Staatsbankrott-Kanditaten EU</a> <small>EU-Währungskommissar Joaquin Almunia, sieht Österreich mit Irland in einem Topf...</small></li></ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>GEAB N° 32 ist da</title>
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		<comments>http://wirtschaft.wiweb.at/?p=488#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 17:22:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
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GEAB N° 32, wie immer auf Kurs. Einzige Einschränkung, 4. Quartal 2009 finden
geopolitische Machtblockverschiebungen statt.  Bestätigt meine Prognose, dass
auch die EU betroffen sein wird.
Update-Bond-Spreads Österreich schon bei 1,33  schaut nicht so gut aus.


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<p><a href="http://www.leap2020.eu/GEAB-N-32-ist-angekommen!_a2818.html">GEAB N° 32</a>, wie immer auf Kurs. Einzige Einschränkung, 4. Quartal 2009 finden<br />
geopolitische Machtblockverschiebungen statt.  Bestätigt meine Prognose, dass<br />
auch die EU betroffen sein wird.</p>
<p><a href="http://markets.ft.com/markets/bonds.asp">Update-Bond-Spreads Österreich schon bei 1,33  schaut nicht so gut aus.</a></p>


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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 15:47:50 +0000</pubDate>
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die österreichische Mainstream-Gesundbeterei (Politiker, Banker), sieht
der britische Telegraph in seiner heutigen Ausgabe eher anders.
Griechische Banken sind dabei, sich aus Osteuropa zurückzuziehen. Was ein Kapitalabfluss in dieser Region bedeutet, kann sich jeder ausmalen.
Update-weltweite Verschuldung.


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<p>die österreichische Mainstream-Gesundbeterei (Politiker, Banker), sieht<br />
<a href="http://www.telegraph.co.uk/finance/comment/ambroseevans_pritchard/4623525/Failure-to-save-East-Europe-will-lead-to-worldwide-meltdown.html">der britische Telegraph in seiner heutigen Ausgabe eher anders.</a></p>
<p>Griechische Banken sind dabei, sich aus Osteuropa zurückzuziehen. Was ein Kapitalabfluss in dieser Region bedeutet, kann sich jeder ausmalen.</p>
<p><a href="http://www.bernerzeitung.ch/wirtschaft/konjunktur/Die-teuerste-Rechnung-aller-Zeiten-11000000000000-Franken/story/13908779">Update-weltweite Verschuldung.</a></p>


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		<title>Beruhigungspillen</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 20:44:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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die neue Ausgabe des Profil, widmet sich der Frage ob der Staat Österreich Bankrott gehen könne und kommt zu dem Schluss, es ist ganz und gar unmöglich.
Sichtweise:
-geringe Verschuldungsquote 65% des BIP
-Differenzierung der CEE-Länder (Polen,Tschechen) - Musterschüler
-nur 10% Kreditausfallrate in den CEE-Ländern
-Bondspreads 83%
-kein Bankrott von RI in der Ukraine (kategorisch ausgeschlossen)
-Hilfestellung der gesamt EU für CEE-Länder
-Euro [...]


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<div style="border-bottom: 1px dotted black; padding-bottom: 2px; padding-top: 2px;"><img id="bffishImg" style="border: medium none; margin: 0px; cursor: pointer;" title="click to translate" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABwAAAAOCAYAAAA8E3wEAAAABmJLR0QA/wD/AP+gvaeTAAAACXBIWXMAAAsTAAALEwEAmpwYAAAAB3RJTUUH1QUUDyoqJjAqRwAAAN1JREFUOMu1lMkVwyAMBYe0JGpCNUFNVk3k4AUwxPGS+ILxkzX8jyTH/Sfu9nrmJ3cXlnMASyWRPwd2d5XlHCBZn1BthcbRAdxTZQDI8k3mQzg11rhF+QZ9jdNOcQib6GFQYJYgCFucSRf6GsLU6wEY5yubTFqF2yq1vRwr3INXdQUWG+je1pELX4ED1wDyRAR0WfuAA9gloITyvsFMIMgYInYRqF6rO9Sqz9qkO5ilyo0o3YBwJ+6vrdQonxWUQllhXeHcb/wabMPkP2n81ocAIoLZrMqn/4y2RwP8DcQ+d6rT9ATiAAAAAElFTkSuQmCC" alt="" align="middle" /></div>
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<div id="gmbabelFish" style="border: 1px solid black; margin: 0px; padding: 2px; left: -100px; top: -100px; visibility: hidden; display: none; width: auto; height: auto; position: absolute; background-color: #a8ecff; font-family: arial; font-size: 12px; color: #000000; text-align: left; z-index: 1410065406;">
<div style="border-bottom: 1px dotted black; padding-bottom: 2px; padding-top: 2px;"><img id="bffishImg" style="border: medium none; margin: 0px; cursor: pointer;" title="click to translate" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABwAAAAOCAYAAAA8E3wEAAAABmJLR0QA/wD/AP+gvaeTAAAACXBIWXMAAAsTAAALEwEAmpwYAAAAB3RJTUUH1QUUDyoqJjAqRwAAAN1JREFUOMu1lMkVwyAMBYe0JGpCNUFNVk3k4AUwxPGS+ILxkzX8jyTH/Sfu9nrmJ3cXlnMASyWRPwd2d5XlHCBZn1BthcbRAdxTZQDI8k3mQzg11rhF+QZ9jdNOcQib6GFQYJYgCFucSRf6GsLU6wEY5yubTFqF2yq1vRwr3INXdQUWG+je1pELX4ED1wDyRAR0WfuAA9gloITyvsFMIMgYInYRqF6rO9Sqz9qkO5ilyo0o3YBwJ+6vrdQonxWUQllhXeHcb/wabMPkP2n81ocAIoLZrMqn/4y2RwP8DcQ+d6rT9ATiAAAAAElFTkSuQmCC" alt="" align="middle" /></div>
</div>
<p style="text-align: justify;">die neue Ausgabe des <a href="http://www.profil.at/articles/0907/560/233798/droht-republik-oesterreich-bankrott-osteuropa-oesterreich">Profil</a>, widmet sich der Frage ob der Staat Österreich Bankrott gehen könne und kommt zu dem Schluss, es ist ganz und gar unmöglich.<span id="more-484"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Sichtweise:</p>
<p>-geringe Verschuldungsquote 65% des BIP<br />
-Differenzierung der CEE-Länder (Polen,Tschechen) - Musterschüler<br />
-nur 10% Kreditausfallrate in den CEE-Ländern<br />
-Bondspreads 83%<br />
-kein Bankrott von RI in der Ukraine (kategorisch ausgeschlossen)<br />
-Hilfestellung der gesamt EU für CEE-Länder<br />
-Euro Währungsverwerfungen (so weit wird es nie kommen)<br />
-EU kann nicht zerfallen</p>
<p>Andere Sichtweise:</p>
<p style="text-align: justify;"><sub><strong>-geringe Verschuldungsquote 65% des BIP</strong></sub></p>
<p><sub><strong></strong></sub>mittlerweile wird nicht mehr von einer Verschuldungsquote der Banken von 60 - 70% des BIP in den CEE-Ländern ausgegangen sondern von 100%, in Summe 300 Milliarden.  Zuätzlich zu den 65% Staatsverschuldung, wären 165%  für den Staat als Garantiegeber für die Banken. Zur Risikodifferenzierung in den CEE-Staaten nächster Punkt.</p>
<p style="text-align: justify;"><sub><strong>-Differenzierung der CEE-Länder (Polen,Tschechen) - Musterschüler</strong></sub><br />
<sub><br />
</sub>wie in <a href="http://wirtschaft.wiweb.at/?p=475"http://wirtschaft.wiweb.at>diesem Artikel</a> schon bemerkt, kommt Polen und Tschechien aufgrund von Währungsabwertungen und hoher Auslandsverschuldung gehörig unter Druck.</p>
<p><sub><strong>-nur 10% Kreditausfallrate in den CEE-Ländern</strong></sub></p>
<p>sehr optimistische Sichtweise. Was wenn es 20-30% werden.</p>
<p><sub><strong>-Bondspreads 83%</strong></sub></p>
<p style="text-align: justify;">das war einmal, aktuell 0.99 - nahe der kritischen Marke von 1. Die Anleihenemissionen gewisser EU-Länder, werden auch nur mehr zu 2/3 platziert.</p>
<p style="text-align: justify;"><sub><strong>-kein Bankrott von RI in der Ukraine (kategorisch ausgeschlossen)</strong></sub></p>
<p><sub><strong></strong></sub>wie kann man solche Risiken ausschließen. Wenn mehrere Tochterfirmen in der Ukraine pleite gehen, ist auch die RI pleite. Das Szenario ist aber durchaus im Bereich des möglichen.</p>
<p><sub><strong>-Hilfestellung der gesamt EU für CEE-Länder </strong></sub></p>
<p style="text-align: justify;">kommt auf die Summen an. Schwierig da die EU selbst pleite ist.</p>
<p><sub><strong>-Euro Währungsverwerfungen (so weit wird es nie kommen)</strong></sub></p>
<p>mit nur einem Bankrott eines EU-Staates ist der Euro Geschichte. Zumal der Protektionismus innerhalb der EU mit Fortdauer der Krise zunehmen wird.</p>
<p><sub><strong>-EU kann nicht zerfallen</strong></sub></p>
<p>siehe vorhergehende Punkte.</p>
<p>Solche Prognosen hat es in der Vergangenheit zuhauf gegeben. Nach ein paar Monaten, ist es immer noch schlimmer gekommen, wie das prognostizierte Worst-Case-Szenario. Um bei einem Filmtitel zu bleiben:  &#8220;Sag, niemals nie.&#8221;</p>
<p><sub><strong> </strong></sub></p>
<p style="text-align: justify;">


<p>Related posts:<ol><li><a href='http://wirtschaft.wiweb.at/?p=501' rel='bookmark' title='Permanent Link: Bad Bank EBRD, rettet Osten'>Bad Bank EBRD, rettet Osten</a> <small>es wird ja immer besser. 6 Milliarden Euro, will die...</small></li></ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Geithner All In</title>
		<link>http://wirtschaft.wiweb.at/?p=482</link>
		<comments>http://wirtschaft.wiweb.at/?p=482#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 21:50:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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		<description><![CDATA[	
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	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Geithner+All+In&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2009-02-10&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=482&amp;rft.language=English"></span>
	
	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Geithner+All+In&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2009-02-10&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=482&amp;rft.language=English"></span>
so kurz erst am Spieltisch und gleich mit vollem Einsatz:
&#8220;to attack our credit-crisis on all fronts with our full arsenal of financial tools&#8221;
liest sich nicht schlecht, aber ist eher als ein Entwurf zu werten. Der wichtigste
Punkt fehlt nämlich, angenommen der Plan zeigt Wirkung Kreditfluss etc., wie
wird dann die übrige Liquidität wieder aus dem Markt abgepumpt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	
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	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Geithner+All+In&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2009-02-10&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=482&amp;rft.language=English"></span>
<p>so kurz erst am Spieltisch und gleich mit vollem Einsatz:</p>
<p><a href="http://www.financialstability.gov/docs/fact-sheet.pdf">&#8220;to attack our credit-crisis on all fronts with our full arsenal of financial tools&#8221;</a></p>
<p>liest sich nicht schlecht, aber ist eher als ein Entwurf zu werten. Der wichtigste<br />
Punkt fehlt nämlich, angenommen der Plan zeigt Wirkung Kreditfluss etc., wie<br />
wird dann die übrige Liquidität wieder aus dem Markt abgepumpt. Das ist bei<br />
weitem der schwierigere Teil, die Hyperinflation steht in den Startlöchern.<br />
Wahrscheinlich wird es aber gar nicht zum zweiten Teil der Operation kommen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>der Zwang zum Wachstum</title>
		<link>http://wirtschaft.wiweb.at/?p=480</link>
		<comments>http://wirtschaft.wiweb.at/?p=480#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 22:12:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

		<category><![CDATA[1929]]></category>

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		<description><![CDATA[	
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gepaart mit Gier, ergibt kein gute Mischung. Rene Zeyer ein Finanzinsider geht in seinem Buch der Frage nach, und ist auch vollkommen zurecht der Meinung, dass sich einige wenige in betrügerischer Absicht auf Kosten der Allgemeinheit bereichert haben.
die Parallelen zu 1929 drängen sich förmlich auf. Wenn sich die Schleusen in Form einer Aufhebung der Restriktionsgesetze [...]]]></description>
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<p>gepaart mit Gier, ergibt kein gute Mischung. Rene Zeyer ein Finanzinsider geht in <a href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,604619,00.html">seinem Buch</a> der Frage nach, und ist auch vollkommen zurecht der Meinung, dass sich einige wenige in betrügerischer Absicht auf Kosten der Allgemeinheit bereichert haben.<span id="more-480"></span></p>
<p>die <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/wissenswert/banker-sind-ueberbezahlt-wie-schon-1929;2144653">Parallelen zu 1929</a> drängen sich förmlich auf. Wenn sich die Schleusen in Form einer Aufhebung der Restriktionsgesetze von Politikern die Ihr Füllhorn<br />
in der kurzen Dekade Ihrer Amtszeit über die Lobbyisten ergiessen wollen öffnen, ist wieder die Jagd auf das grosse Geld eröffnet.</p>
<p>Wenn der Big-Zaster winkt sind sich alle einig,  <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherungen/die-verborgenen-risiken-in-der-bilanz;2142441">kreative Buchhalter</a>, Ökonomen, Wirtschaftsforscher, Politiker, Bankmanager etc. Um Ihre Aussagen wenn der Schaden eingetreten ist, zu widerrufen. <a href="http://www.sonntagonline.ch/pages/index.cfm?dom=151&amp;rub=100212524&amp;arub=100212524&amp;orub=100212524&amp;osrub=100212524&amp;Artikel_ID=102033630">Auch die Irrlehren die an den Universitäten gelehrt wurden, werden nun zugegeben.</a></p>
<p>Ein lapidares wir haben uns geirrt, hört man dann. Aus grenzenloser Überheblichkeit und Arroganz, wird nun Demut um nicht die Verantwortung<br />
übernehmen zu müssen.</p>
<p>So weit so gut. Wie ist zu erklären dass sich hochbezahlte Spezialisten so geirrt<br />
haben, zumal historische Daten vorliegen. Ein Ben Bernanke der sich Zeit seines Lebens mit den Weltwirtschaftskrisen beschäftigt hat, Alan Greenspan der Magier der Märkte usw. Dummheit, Ignoranz, Theorie-Testlauf, kriminelle<br />
Energie, Lobbyismus. Egal alles ist verwerflich, auch Dummheit in diesem<br />
Umfeld.</p>
<p>David Harvey beschreibt in seinem Buch <a href="http://www.amazon.de/Kleine-Geschichte-Neoliberalismus-David-Harvey/dp/385869343X">kleine Geschichte des Neoliberalismus</a>, sehr gut wie sich diese Strukturen seit 1960 aus der Ära des &#8220;embedded liberalismus&#8221;, hin zum Neoliberalismus entwickelt haben.</p>
<p>Es sind immer mehrere Faktoren verantwortlich damit es zum größtmöglichen Unfall kommt. Die Haupttriebfeder ist sicherlich der Zwang zum Wachstum der in diesem fehlerhaften System besteht. An diesem Systemfehler werden alle Mechanismen angepasst. Kreative Bilanzierung, ökonomische Theorien, politische Entscheidungen etc.  Motto:  Zuerst das Medikament,  die Krankheit ist sowieso schon vorhanden.</p>
<p>Das die<a href="http://orf.at/090209-34807/?href=http%3A%2F%2Forf.at%2F090209-34807%2F34808txt_story.html"> EU pleite ist</a>, kümmert nicht alle. Vorher werden noch ein paar <a href="http://www.wirtschaftsblatt.at/home/schwerpunkt/dossiers/krisenratgeber/361223/index.do">Pensionsfonds in den ehemaligen Ostblockstaaten versenkt</a>. Was ja auch<br />
irgendwie logisch ist, der Wirtschaftsraum Österreichs befindet sich nun<br />
mal seit einiger Zeit im CEE-Raum.</p>
<p>Mit der drohenden <a href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/devisen/eine-waehrungsreform-droht;2145703">Währungsreform</a>, werden die monetären Mitläufer<br />
wieder entwertet. Während sich in den politischen Wirren, einige mit prall gefüllten Säcken zur Hintertür hinausschleichen.</p>
<p>Nach einer Dekade von Entbehrungen, sind alle wieder froh das es aufwärtsgeht und alles ist vergeben und vergessen.</p>
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		<title>Bad-Bank</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 13:16:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

		<category><![CDATA[Bilanz]]></category>

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	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Bad-Bank&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2009-02-05&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=476&amp;rft.language=English"></span>
	
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	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Bad-Bank&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2009-02-05&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=476&amp;rft.language=English"></span>
genau das Modell das uns unter anderem die Misere eingebrockt hat. Nur hat
es vor 2 Jahren noch Zweckgesellschaften geheißen. In diese haben die Banken
die Risikopapiere ausgelagert, um die Bilanzen nicht zu belasten. 
Bei Ausbruch der Krise wurde der Ruf nach Transparenz laut. Die Verluste wurden in die Muttergesellschaft zurückgebucht. Mit den Gewinnen zogen
sich die Investoren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	
	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Bad-Bank&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2009-02-05&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=476&amp;rft.language=English"></span>
	
	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Bad-Bank&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2009-02-05&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=476&amp;rft.language=English"></span>
<p>genau das Modell das uns unter anderem die Misere eingebrockt hat. Nur hat<br />
es vor 2 Jahren noch Zweckgesellschaften geheißen. In diese haben die Banken<br />
die Risikopapiere ausgelagert, um die Bilanzen nicht zu belasten. <span id="more-476"></span></p>
<p>Bei Ausbruch der Krise wurde der Ruf nach Transparenz laut. Die Verluste wurden in die Muttergesellschaft zurückgebucht. Mit den Gewinnen zogen<br />
sich die Investoren zurück.</p>
<p>Die monetären Dimensionen sprengten schon damals die Bilanzen der Banken.<br />
Um aber auch in diesem Umfeld noch eine Rendite zu generieren, wurden eben<br />
die sogenannten SIVs erschaffen.</p>
<p>Jetzt soll der Steuerzahler mit dem selben Modell einspringen.</p>
<p>Da einem Verlierer immer ein Gewinner gegenübersteht, hat im Jänner in den<br />
USA <a href="http://market-ticker.denninger.net/archives/770-To-Obama-Confidence-Levels-Critical.html">anscheinend ein stiller Bank-Run des Großkapitals stattgefunden</a>.<br />
150 Billionen (englischer Sprachgebrauch), wurden von amerikanischen<br />
Geschäftsbanken abgehoben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Update-Währungen</title>
		<link>http://wirtschaft.wiweb.at/?p=475</link>
		<comments>http://wirtschaft.wiweb.at/?p=475#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 18:50:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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nun geht es anscheinend auch den High-Performer Staaten im CEE-Raum an den
Kragen:
Die schlimmstmögliche Entwicklung hat eingesetzt.
Zu Ungarn einem alten Bekannten, gesellen sich nun Polen und Tschechien. Natürlich auch Serbien wo es schon eine Inflationsrate von 10-15% gibt.
Wolfgang Münchau bietet für den Euro-Raum auch gleich Lösungen an. 
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<p>nun geht es anscheinend auch den High-Performer Staaten im CEE-Raum an den<br />
Kragen:</p>
<p><a href="http://www.welt.de/finanzen/article3147616/Polen-Tschechien-und-Ungarn-droht-ein-Crash.html">Die schlimmstmögliche Entwicklung hat eingesetzt.</a></p>
<p>Zu Ungarn einem alten Bekannten, gesellen sich nun Polen und Tschechien. Natürlich auch Serbien wo es schon eine Inflationsrate von 10-15% gibt.</p>
<p><a href="http://www.ftd.de/meinung/leitartikel/:Kolumne-Wolfgang-M%FCnchau-Das-n%E4chste-Spekulationsopfer/469721.html?p=1">Wolfgang Münchau bietet für den Euro-Raum auch gleich Lösungen an. </a></p>
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		<title>den Sie wissen nicht, was Sie tun</title>
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		<comments>http://wirtschaft.wiweb.at/?p=473#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 17:37:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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Die Zwickmühle für die Regierungen beginnt sich schön langsam zu schliessen. Enteignungen von Aktionären werden schon diskutiert.
Die Optionen werden in der Tat immer weniger. Mit Option ist gemeint, die noch vorhandenen Möglichkeiten die Krise nicht spürbar für jeden zu machen.
Das sieht man momentan sehr schön bei der Diskussion um die HRE. Sollte man
die Bank pleite [...]]]></description>
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<p>Die Zwickmühle für die Regierungen beginnt sich schön langsam zu schliessen. <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,605046,00.html">Enteignungen von Aktionären werden schon diskutiert</a>.<span id="more-473"></span></p>
<p>Die Optionen werden in der Tat immer weniger. Mit Option ist gemeint, die noch vorhandenen Möglichkeiten die Krise nicht spürbar für jeden zu machen.</p>
<p>Das sieht man momentan sehr schön bei der Diskussion um die HRE. Sollte man<br />
die Bank pleite gehen lassen (Systemrisiko), verstaatlichen (Enteignungen),<br />
Bailout (zu gross) etc. Wobei eigentlich nicht zu verstehen ist, warum die Börsen<br />
bei solchen Agenturmeldungen nicht sofort abverkauft werden.</p>
<p>Man kommt nun schön langsam in die Nähe von Staatsbankrotten. Wie Paul C.<br />
Martin in <a href="http://www.bild.de/BILD/news/wirtschaft/2009/02/02/waehrungskrise/jetzt-stuerzt-auch-noch-der-euro-ab.html">diesem Artikel</a> schon bemerkt, ist auch der Euro massiv in Gefahr.</p>
<p><sub><strong>Für den Staatsbankrott gibt es eine simple Faustregel, die genauso für den Bankrott eines Tante-Emma-Ladens gilt: Steigen die Schulden schneller als das, woraus sie bedient werden können, kommt es über kurz oder lang zum Bankrott. Beim Staat ist es das Sozialprodukt (BIP), also die Summe aller Produktion und Leistungen. Bei Tante Emma ist es der Umsatz. </strong></sub></p>
<p><sub>Anmerkung für Österreich, die Investitionen in die CEE-Staaten betragen 100%<br />
des BIP. Nicht wie zuerst angenommen nur 60-70%.</sub></p>
<p>Das Risiko sozialer Unruhen, steigt natürlich dadurch enorm. Wie man ja schon<br />
teilweise in Frankreich, Italien, Griechenland etc. sehen kann. Wie GEAB 31° ja<br />
schon angemerkt hat, kann man von einem globalen Phänomen ausgehen.</p>
<p>Die Auflösung der vielbesungenen Kreditklemme, die ja eigentlich keine ist, trägt auch nicht zur Lösung des Problems bei.<br />
Wo ist bei den zukünftigen Schuldnern die Bonität zu finden. Etwa in sinkenden<br />
Grundstücken, wackeligen Jobs, entwerteten Sparvermögen, etc. Wer  nimmt<br />
in Zeiten wie diesen noch einen Kredit, wo eine seriose strategische langfristige<br />
Finanzierung nicht mehr möglich ist. Nebenbei war dass nie möglich, aber momentan ist es unmöglich. Wer kauft die Produkte.</p>
<p>In England ist die Geduld der Bevölkerung auch schon sehr strapaziert:</p>
<p><a href="http://www.bernerzeitung.ch/ausland/europa/Wie-ein-Spuk-Britische-Jobs-fuer-auslaendische-Arbeiter/story/15426947"><sub>«Protektionismus wäre der todsichere Weg von der Rezession in die Depression.»</sub> </a></p>
<p>Damit wäre schon das nächste Problem definiert. Die Bevölkerung verlangt ab<br />
einem gewissen Leidensdruck, schnelle und wirksame Eingriffe. Nur die sind<br />
weit und breit nicht zu sehen und schon gar nicht zu erfüllen. Vertrauen kann<br />
man sich eben nicht kaufen.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
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		</item>
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		<title>Abschiedsfeier in Davos</title>
		<link>http://wirtschaft.wiweb.at/?p=465</link>
		<comments>http://wirtschaft.wiweb.at/?p=465#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 19:27:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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in Davos finden derzeit die Abschiedsfeierlichkeiten des Neoliberalismus alter
Prägung statt. Der hat sich nach Ablösung des &#8220;embedded liberalism&#8221; der ja bis
1970 einigermaßen funktioniert hat, immerhin 40 Jahre gehalten.
Wahrscheinlich sind die 4 Jahrzehnte nur möglich gewesen durch den Siegeszug der imperalistischen Bestrebungen der USA,  die ja durch Ihren ökonomischen Vordenker Milton Friedman und den Begriff der [...]]]></description>
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<p style="text-align: left;">in Davos finden derzeit die Abschiedsfeierlichkeiten des Neoliberalismus alter<br />
Prägung statt. Der hat sich nach Ablösung des &#8220;embedded liberalism&#8221; der ja bis<br />
1970 einigermaßen funktioniert hat, immerhin 40 Jahre gehalten.<span id="more-465"></span></p>
<p style="text-align: left;">Wahrscheinlich sind die 4 Jahrzehnte nur möglich gewesen durch den Siegeszug der imperalistischen Bestrebungen der USA,  die ja durch Ihren ökonomischen Vordenker Milton Friedman und den Begriff der Freiheit, mit politischer Rückendeckung, einigen Länder zuletzt nicht nur der EU-(Gatt-Vertrag), die Segnungen des Neoliberalismus nähergebracht hat.</p>
<p>Wie Polany schon bemerkte, es gibt zwei Arten von Freiheit.  Nämlich auch die Freiheit, dass einigen wenigen erlaubt wird, sich schamlos auf Kosten der Allgemeinheit zu bereichern.</p>
<p>Georg Soros, auch ein Teilnehmer <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/George-Soros-Finanzkrise-ist-schlimmer-als-die-von-1930/story/14672923">präsentiert der erlauchten Runde die Zeche</a>. Durch die Aufblähung der Schuldenmengen im Verhältnis zum BIP, hat sich im Laufe der Zeit wie nachstehende Grafik zeigt, eine monetäre Monsterwelle gebildet:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://wirtschaft.wiweb.at/wp-content/uploads/2009/01/total-credit-debt-percentage-gdp17.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-466" title="total-credit-debt-percentage-gdp17" src="http://wirtschaft.wiweb.at/wp-content/uploads/2009/01/total-credit-debt-percentage-gdp17-300x231.jpg" alt="total-credit-debt-percentage-gdp17" width="300" height="231" /></a></p>
<p>360% sind für 2008 ausgewiesen. Laut Soros, 1932 bei 260%. Prognose für<br />
2009, 500%. Ist aber optimistisch geschätzt, durch den Konjunkturrückgang<br />
und die massenhaften Bailouts, sind meines Erachtens locker 600% oder mehr<br />
drinnen.</p>
<p>Kein Wunder dass sich in Davos, <a href="http://www.ka-news.de/nachrichten/thema/mittwoch/art832,140280">Endzeitstimmung ausbreitet</a>. Wobei der russische <a href="http://de.rian.ru/business/20090128/119855145.html">Präsident Putin auch erfrischende Worte</a> fand:</p>
<p><strong>&#8220;<sub>Auch das System des globalen Wirtschaftswachstums weist schwere Fehler auf: Ein Zentrum druckt im Grunde genommen unkontrolliert und ohne Einschränkung Geld und konsumiert materielle Güter, während ein anderes (Zentrum) billige Waren produziert und das von anderen Ländern gedruckte Geld aufbewahrt&#8221;, sagte der russische Regierungschef.&#8221;</sub></strong></p>
<p>Die Zutaten für eine Neuauflage der Weimarer Republik, sind angerichtet.<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Weimarer_Republik"><br />
</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Rettung für Osteuropa</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 14:32:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

		<category><![CDATA[Osteuropa]]></category>

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	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Rettung+f%C3%BCr+Osteuropa&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2009-01-27&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=430&amp;rft.language=English"></span>
	
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	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Rettung+f%C3%BCr+Osteuropa&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2009-01-27&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=430&amp;rft.language=English"></span>
die verspätete Rechnung  für die westlichen Expansionsbestrebungen des Kapital
ismus in die ehemaligen Ostblockländer, wird den europäischen Steuerzahlern
allen voran den österreichischen nun präsentiert.

diePresse:
es gehe nicht nur darum, einen Schutzschirm über die Ost-Töchter österreichischer Banken zu spannen, sondern darum, das ganze System nicht zusammenklappen zu lassen.
nun ja, das System ist ja schon 1989 zusammengeklappt und zwar nicht [...]


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	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Rettung+f%C3%BCr+Osteuropa&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2009-01-27&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=430&amp;rft.language=English"></span>
	
	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Rettung+f%C3%BCr+Osteuropa&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2009-01-27&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=430&amp;rft.language=English"></span>
	
	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Rettung+f%C3%BCr+Osteuropa&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2009-01-27&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=430&amp;rft.language=English"></span>
<p>die verspätete Rechnung  für die westlichen Expansionsbestrebungen des Kapital<br />
ismus in die ehemaligen Ostblockländer, wird den europäischen Steuerzahlern<br />
allen voran den österreichischen nun präsentiert.<span id="more-430"></span><sub><br />
<a href="http://diepresse.com/home/wirtschaft/eastconomist/447405/index.do?_vl_backlink=/home/index.do"><br />
diePresse</a><a href="http://diepresse.com/home/wirtschaft/eastconomist/447405/index.do?_vl_backlink=/home/index.do">:</a></sub><a href="http://diepresse.com/home/wirtschaft/eastconomist/447405/index.do?_vl_backlink=/home/index.do"><sub><br />
es gehe nicht nur darum, einen Schutzschirm über die Ost-Töchter österreichischer Banken zu spannen, sondern darum, das ganze System nicht zusammenklappen zu lassen.</sub></a></p>
<p>nun<sub> </sub>ja, das System ist ja schon 1989 zusammengeklappt und zwar nicht nur das<br />
kommunistische sondern auch das kapitalistische. Durch die irrsinnigen Geldmengenausweitungen in der Ära Reagan und Thatcher hat das Kapital nach<br />
Abflußmöglichkeiten gesucht und in den CEE-Bubbles eine Möglichkeit gefunden.</p>
<p>Wie auch immer man das politisch interpretieren mag, das ehemalige Staats-<br />
vermögen der UDSSR ist in irgendwelchen dubiosen Känälen der Oligarchen<br />
verschwunden. Für den wirtschaftlichen Aufbau standen schon die verzweifelten<br />
westlichen Banken bereit, die ansonsten keine vernünftige Rendite mehr lukrieren konnten.</p>
<p>Ein Zusammenbruch wie der 1989 geht normalerweise immer mit sozialen<br />
Verwerfungen, Kriegen etc. einher. Damals war das Geld die Rettung und die<br />
Blase konnte aufgepumpt werden.</p>
<p>Rückblickend könnte man es auch so sehen, das die Amerikaner mit Ihren Neo-<br />
liberalismusbestrebungen den Europäern die ganzen Kosten des Zusammen-<br />
bruchs aufgehalst haben. Aus europäischer Sicht, geographisch fast eine Not-<br />
wendigkeit.</p>


<p>Related posts:<ol><li><a href='http://wirtschaft.wiweb.at/?p=324' rel='bookmark' title='Permanent Link: späte Erkenntnis'>späte Erkenntnis</a> <small>&#8220;Es geht nur noch darum, den Worst Case, das Zusammenbrechen...</small></li></ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>der Euro zerbröselt</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jan 2009 19:16:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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wie schon hier auf diesen Seiten mehrfach hingewiesen, nimmt die Geschichte
Ihren Lauf. Auch eine deutsche Bundeskanzlerin sieht mittlerweile der Gefahr
ins Auge. Die Irrlicht-Späher werden weniger.



Related posts:die Spießer nachdem die technischen Aspekte der Krise weitgehend abgehandelt sind und...


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<p>wie schon hier auf diesen Seiten mehrfach hingewiesen, <a href="http://www.welt.de/finanzen/article3087885/Der-Euro-schwebt-in-hoechster-Gefahr.html#reqRSS">nimmt die Geschichte<br />
Ihren Lauf.</a> Auch eine deutsche Bundeskanzlerin <a href="http://www.tz-online.de/de/aktuelles/welt/artikel_57262.html">sieht mittlerweile der Gefahr<br />
ins Auge. </a>Die Irrlicht-Späher werden weniger.<a href="http://www.tz-online.de/de/aktuelles/welt/artikel_57262.html"><br />
</a></p>


<p>Related posts:<ol><li><a href='http://wirtschaft.wiweb.at/?p=528' rel='bookmark' title='Permanent Link: die Spießer'>die Spießer</a> <small>nachdem die technischen Aspekte der Krise weitgehend abgehandelt sind und...</small></li></ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Schweiz down</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 19:13:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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hier spricht nun einmal wieder einer Klartext. Auch was die Führungsqualitäten
einiger Herrschaften betrifft. Dieser Text ist nahezu auf alle EU-Länder umlegbar.
Auch in England geht die Entwicklung weiter.
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<p>hier spricht nun einmal wieder einer <a href="http://moneycab.presscab.com/de/templates/?a=58178&amp;z=2">Klartext</a>. Auch was die Führungsqualitäten<br />
einiger Herrschaften betrifft. Dieser Text ist nahezu auf alle EU-Länder umlegbar.<br />
Auch in England geht <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/international/oekonomen-warnen-vor-britischem-staatsbankrott;2131304">die Entwicklung weiter</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>CEE-Länder eine Erfolgsstory</title>
		<link>http://wirtschaft.wiweb.at/?p=426</link>
		<comments>http://wirtschaft.wiweb.at/?p=426#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 23:51:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=CEE-L%C3%A4nder+eine+Erfolgsstory&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2009-01-22&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=426&amp;rft.language=English"></span>
für Österreich. Wie schon hier hingewiesen, nimmt die Geschichte Ihren Lauf. Der österreichischen Bankenlandschaft wird schön langsam bewußt, was es mit dem hochgelobten Engagement in den Osteuropäischen Staaten auf sich hat.
Die EU als Lender of last resort, soll Abhilfe schaffen. Man fragt sich, wie. Wie schon im Juni 2008 bemerkt, stehen einige Kandidaten im Euro-Raum [...]]]></description>
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<p>für Österreich. Wie schon <a href="http://wirtschaft.wiweb.at/?p=379"http://wirtschaft.wiweb.at>hier</a> hingewiesen, nimmt die Geschichte Ihren Lauf. Der <a href="http://www.orf.at/090121-34143/index.html">österreichischen Bankenlandschaft</a> wird schön langsam bewußt, was es mit dem hochgelobten Engagement in den Osteuropäischen Staaten auf sich hat.<span id="more-426"></span></p>
<p>Die EU als Lender of last resort, soll Abhilfe schaffen. Man fragt sich, wie. Wie schon im <a href="http://wirtschaft.wiweb.at/?p=110"http://wirtschaft.wiweb.at>Juni 2008 bemerkt</a>, stehen einige Kandidaten im Euro-Raum für noch größere Bailouts an. Wer soll das bezahlen. In Island wird der <a href="http://www.ftd.de/politik/international/:Wut-%FCber-Finanzkrise-Isl%E4nder-jagen-Premier-mit-Schneeb%E4llen/463969.html">Premier schon mit<br />
Schneebällen und Eiern davongejagt.</a></p>
<p>Dieses Szenario wird natürlich auch in Form von satten Risikoaufschlägen der österreichischen Staatsanleihen honoriert. Innerhalb von 3 Tagen stiegen die<br />
Spreads um 0,10 Basispunkte und stehen jetzt bei 1,01. Zum Vergleich Spanien steht bei 1,26,  Neu-Seeland auch bankrott bei 1,37. <a href="http://markets.ft.com/markets/bonds.asp">FT.com</a></p>
<p>Die Doppelmühle der Staatsanleihen beginnt nun immer schneller zu mahlen. Steigen nach der Deflation die MarktZinsen beginnen die Anleihenkurse zu verfallen. <a href="http://www.ftd.de/meinung/kommentare/:Leitartikel-Staatsanleihen-Grenzen-der-Gemeinsamkeit/462990.html">Dieser Artikel</a>,<a href="http://www.ftd.de/meinung/kommentare/:Leitartikel-Staatsanleihen-Grenzen-der-Gemeinsamkeit/462990.html"> </a>verweist meines Erachtens zu optimistisch auf die Möglichkeit der Einführung einer Euro-Staatsanleihe um den Ausstieg eines bankrotten Landes aus der Eurozone zu verhindern.</p>
<p><sub>Die Gefahren eines solchen Projekts sind aber höher als der potenzielle Nutzen.</sub></p>
<p>das ist richtig. Zumal sich keine Investoren für solche Anleihen mehr finden lassen. Außerdem, wie berechnet man die immer stärker voneinander abweichenden Bond-Spreads. Da der Euro auch immer stärker abwertet, darf man gespannt sein <a href="http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/0,2828,602364-3,00.html">wer das Rennen gewinnt</a>. Der Dollar der <a href="http://www.ftd.de/boersen_maerkte/aktien/anleihen_devisen/:Mutter-aller-Krisen-Volcker-warnt-vor-Dollarcrash/463947.html">gut im Rennen</a> ist,<br />
hat auch noch einige Chancen. <a href="http://diepresse.com/home/wirtschaft/finanzkrise/445569/index.do?_vl_backlink=/home/index.do">Vielleicht bessere</a>. Das sieht auch <a href="http://www.teleboerse.de/1089073.html">Frank Meyer</a><br />
so. Der Pfund wäre natürlich auch noch ein Kandidat.</p>
<p>Zu guter letzt, wartet natürlich auch noch die schon besprochene <a href="http://wirtschaft.wiweb.at/?p=93"http://wirtschaft.wiweb.at>Derivate-<br />
Bombe</a> auf die Zündung. Gerüchten zufolge soll ja JP-Morgan in nächster Zeit<br />
einen Verlust von historischen Dimensionen ankündigen.</p>
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		</item>
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		<title>GEAB N° 31 globale Insolvenz</title>
		<link>http://wirtschaft.wiweb.at/?p=423</link>
		<comments>http://wirtschaft.wiweb.at/?p=423#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Jan 2009 17:14:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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die französischen Forscher rufen 2009 als das Jahr der Insolvenz aus. In der IV
Phase der Krise, breitet sich die globale Insolvenz aus. 
Da die allgemeine Verschuldung weltweit schon die unvorstellbare Summe von
30.000 Milliarden ausmacht, wird von verstärkten Insolvenzen der verschuldeten Teilnehmer ausgegangen. Länder, Organisationen (öffentlich oder
Privat) werden Konkurs anmelden müssen. Das verstärkt natürlich auch die
sozialpolitischen [...]


Related posts:<ol><li><a href='http://wirtschaft.wiweb.at/?p=382' rel='bookmark' title='Permanent Link: GEAB N ° 29 ist angekommen'>GEAB N ° 29 ist angekommen</a> <small>wie schon in vorherigen Ausgaben prognostiziert leider mit Erfolg, bleibt...</small></li></ol>]]></description>
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<p><a href="http://www.leap2020.eu/GEAB-N-31-ist-angekommen!-Die-Dekantierungsphase-der-umfassenden-Krise-die-weltweite-Konkurswelle!_a2699.html">die französischen Forscher rufen 2009 als das Jahr der Insolvenz aus</a>. In der IV<br />
Phase der Krise, breitet sich die globale Insolvenz aus. <span id="more-423"></span></p>
<p>Da die allgemeine Verschuldung weltweit schon die unvorstellbare Summe von<br />
30.000 Milliarden ausmacht, wird von verstärkten Insolvenzen der verschuldeten Teilnehmer ausgegangen. Länder, Organisationen (öffentlich oder<br />
Privat) werden Konkurs anmelden müssen. Das verstärkt natürlich auch die<br />
sozialpolitischen Risiken.</p>
<p>Eine Studie von <a href="http://www.orf.at/090115-33899/index.html">Control-Risks </a>ist hier, zu nicht überraschenden Einsichten gekommen.</p>
<p>Im neuen GEAB wird auch aus betriebswirtschaftlicher Sicht die Struktur der<br />
Krise beleuchtet. Das Spannungsfeld zwischen Liquidität und Solvenz, wenn die<br />
Rendite wegbricht und keine Fremdkapitalzinsen mehr bezahlt werden können<br />
wird die kommende deflationäre Phase einleiten.</p>
<p>Zinssenkungen und Rettungspakete wirken in so einem Umfeld eher destruktiv<br />
oder aufschiebend, da der Verlust immer wieder das Eigenkapital aufzehrt.<br />
Da in einer Deflation natürlich auch alle Anlagegüter an Wert verlieren, werden<br />
die Bilanzen weiter ausgedünnt, was letztendlich in die Insolvenz führt. Mit<br />
grossen Steuerausfällen für den Staat, der dann auch bankrott geht.</p>
<p>Das fehlende Vertrauen in Auftragsbücher, Forderungen, Sozialsystem, Banken<br />
Staatshaushalt etc. verstärkt natürlich die Lage, zusätzlich zu den physischen<br />
Risiken.</p>
<p>Man sollte aber durch die Dynamik der Krise, wie sich historisch auch durch diesen <a href="http://www.jungewelt.de/2009/01-17/015.php">interessanten Bericht</a> zeigt, die Ursachen dieser nicht aus den Augen<br />
verlieren.</p>
<p style="background-color: #ffffff;">Auch dem deutschen Finanzminister wird schön langsam klar, das Löschwasser<br />
ist eher Benzin:</p>
<p><strong><a href="http://www.faz.net/s/Rub58241E4DF1B149538ABC24D0E82A6266/Doc~EC053239C5D294F8D9DA5B135E3CFF51A~ATpl~Ecommon~Scontent.html"><sub>Und – ich sage es ganz offen – die Wirtschaftswissenschaftler haben keine verlässlichen Empfehlungen für uns. Sie sind nicht minder vielstimmig und vor allem angelegt auf öffentliche Selbstdarstellung wie die Politik auch.FAZ</sub></a></strong></p>
<p>Einfach ehrlich, einfach Steinbrück.</p>


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		</item>
		<item>
		<title>Kollaps nach der Krise</title>
		<link>http://wirtschaft.wiweb.at/?p=422</link>
		<comments>http://wirtschaft.wiweb.at/?p=422#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 16:50:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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auf die Krise folgt der Kollaps, so titelt das Handelsblatt. Den Medien gehen anscheinend die Gesundbeter aus.
Natürlich auch ein Update für die Staatsanleihen.
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<p><a href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/auf-die-krise-folgt-der-kollaps;2126067">auf die Krise folgt der Kollaps</a>, so titelt das Handelsblatt. Den Medien gehen anscheinend die Gesundbeter aus.</p>
<p>Natürlich auch ein <a href="http://www.focus.de/finanzen/boerse/aktien/MONEY-boerse/money-boerse-finger-weg-von-staatsanleihen_aid_361758.html">Update für die Staatsanleihen</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Anleihencrash voraus</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 17:36:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Anleihencrash+voraus&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2009-01-12&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=420&amp;rft.language=English"></span>
	
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wie schon öfter geschrieben, kommt der Crash der Staatsanleihen schön langsam in greifbare Nähe. Wegen der desolaten Haushaltslage,werden immer mehr Bond
Auktionen abgesagt oder nur mehr teilweise erfüllt.

Der Schulden-Tsunami, hat nun die zweite Welle aufgebaut. Wenn sich diesmal
aber die monetäre Geldwelle zurückzieht, werden die Schäden in der Real-
wirtschaft verheerend sein. Die Ökonomen (wer hätte das gedacht), [...]]]></description>
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	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Anleihencrash+voraus&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2009-01-12&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=420&amp;rft.language=English"></span>
	
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<p>wie schon öfter geschrieben, kommt der Crash der Staatsanleihen schön langsam in greifbare Nähe. Wegen der desolaten Haushaltslage,werden immer mehr Bond<br />
Auktionen abgesagt oder nur mehr teilweise erfüllt.<br />
<span id="more-420"></span><br />
Der <a href="http://www.welt.de/wams_print/article3005789/Auf-Anleger-rollt-ein-Schulden-Tsunami-zu.html">Schulden-Tsunami</a>, hat nun die zweite Welle aufgebaut. Wenn sich diesmal<br />
aber die monetäre Geldwelle zurückzieht, werden die Schäden in der Real-<br />
wirtschaft verheerend sein. Die <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/nachrichten/angst-vor-der-great-depression-ii;2124114">Ökonomen</a> (wer hätte das gedacht), erwarten<br />
nun auch eine grössere Depression wie die in den 30-Jahren.</p>
<p>Der Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Norbert Walter, nimmt sogar schon das<br />
Wort Depression in den Mund. Ja, schön langsam dämmert es den Gesundbetern<br />
der alten Welt, dass doch nicht alles so einfach ist, wie es in den Lehrbüchern<br />
steht.</p>
<p>Da man Schulden entweder zurückzahlen muss, oder weginflationieren, bleiben<br />
die Optionen beschränkt. Wenn die Flucht aus den Anleihen beginnt und die<br />
Risikoprämien für Staatsanleihen auf 20% und mehr steigen, wird sich wahr-<br />
scheinlich auch die kommende kurzfristige Deflation oder auch Stagflation verabschieden und die Hyperinflation setzt ein.</p>
<p>Spannend bleibt der Zeitrahmen, es sind aber ziemlich sicher eher nur mehr<br />
Wochen oder auch ein paar Monate, bis diese Szenarien eintreten.</p>
<p><a href="http://www.faz.net/s/Rub09A305833E12405A808EF01024D15375/Doc~E9C26B6E099A649D28690156392B1D47D~ATpl~Ecommon~Sspezial.html">Wann platzt die Erste ?</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rückzug in die Komfortzone</title>
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		<comments>http://wirtschaft.wiweb.at/?p=418#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Jan 2009 17:57:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=R%C3%BCckzug+in+die+Komfortzone&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2009-01-03&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=418&amp;rft.language=English"></span>
	
	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=R%C3%BCckzug+in+die+Komfortzone&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2009-01-03&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=418&amp;rft.language=English"></span>
	
	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=R%C3%BCckzug+in+die+Komfortzone&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2009-01-03&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=418&amp;rft.language=English"></span>
hier ein guter Artikel im Spiegel - &#8220;Blindflug durch die Welt&#8221;, über
die Wahrnehmung des Unausweichlichem im Jahr 2009.  Auch
historisch nachgewiesen, Krisen oder auch epochale Wandel in
der Geschichte der Menschheit, wurden immer erst später in
Ihrer ganzen Tragweite erkannt.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	
	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=R%C3%BCckzug+in+die+Komfortzone&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2009-01-03&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=418&amp;rft.language=English"></span>
	
	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=R%C3%BCckzug+in+die+Komfortzone&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2009-01-03&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=418&amp;rft.language=English"></span>
<p>hier ein guter Artikel im Spiegel - <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,598716,00.html">&#8220;Blindflug durch die Welt&#8221;</a>, über<br />
die Wahrnehmung des Unausweichlichem im Jahr 2009.  Auch<br />
historisch nachgewiesen, Krisen oder auch epochale Wandel in<br />
der Geschichte der Menschheit, wurden immer erst später in<br />
Ihrer ganzen Tragweite erkannt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wirtschaft.wiweb.at/?feed=rss2&amp;p=418</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Frohe Weihnachten</title>
		<link>http://wirtschaft.wiweb.at/?p=417</link>
		<comments>http://wirtschaft.wiweb.at/?p=417#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 21:44:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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allen Lesern dieses Forums. Das Forum hat seit Bestehen April 08,
ca. 1 Million Zugriffe verzeichnet. Alexa-WebPage-Rank 133.000,
in Österrreich derzeit 766 Tendenz steigend. Möchte mich hiermit
für das Interesse bedanken und wünsche allen ein hoffentlich nicht
zu spannendes Jahr 2009.
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<p>allen Lesern dieses Forums. Das Forum hat seit Bestehen April 08,<br />
ca. 1 Million Zugriffe verzeichnet. Alexa-WebPage-Rank 133.000,<br />
in Österrreich derzeit 766 Tendenz steigend. Möchte mich hiermit<br />
für das Interesse bedanken und wünsche allen ein hoffentlich nicht<br />
zu spannendes Jahr 2009.</p>
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		<title>nächster Krisenhöhepunkt Frühling 2009</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 12:47:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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mehr dazu im GEAB N° 30 (Deutsch). Schwerpunkte: Zusammenbruch
aller kapitalbasierten Rentensysteme. Explosion der Arbeitslosigkeit
weltweit und damit einhergehend soziale Verwerfungen ähnlich
Griechenland. Bestätigung, das diese Krise schwerer sein wird als die
von 1930.


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<p><a href="http://www.leap2020.eu/GEAB-N-30-ist-angekommen!-Umfassende-weltweite-Krise-Marz-2009-weitere-Beschleunigung-der-Krise-Die-Welt-erkennt,-dass_a2587.html">mehr dazu im GEAB N° 30</a> (Deutsch). Schwerpunkte: Zusammenbruch<br />
aller kapitalbasierten Rentensysteme. Explosion der Arbeitslosigkeit<br />
weltweit und damit einhergehend soziale Verwerfungen ähnlich<br />
Griechenland. Bestätigung, das diese Krise schwerer sein wird als die<br />
von 1930.</p>


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		<title>es war einmal in Amerika</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Dec 2008 22:26:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
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Gerald Celente ein Insider. Hat auch seit Jahren das Desaster vorausgesagt.
Ja, die Wahrheit tut manchmal weh. Dass diese Krise viel schwerer wird und
ist als 1929, braucht man nicht mehr zu bezweifeln.
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<p><a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2008/12/interview-mit-gerald-celente.html">Gerald Celente ein Insider</a>. Hat auch seit Jahren das Desaster vorausgesagt.<br />
Ja, die Wahrheit tut manchmal weh. Dass diese Krise viel schwerer wird und<br />
ist als 1929, braucht man nicht mehr zu bezweifeln.</p>
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		<title>deutscher Finanzminister spricht Klartext</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 18:25:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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Peer Steinbrück findet klare Worte zum masslosen Staatsbailout. Wörtlich:
Es gibt keinen Rettungsplan, It doesnt exist-
I say we should be honest to our citizens.
Spiegel-Artikel
Original -Newsweek
FAZ-must Read
aktuell auch noch für Österreich interessant. Platz 2 in der Liste der
bankrotten Staaten, hinter Irland und noch vor Griechenland, England
und USA. Dazu im Standard, zur Finanzlage einiger Gemeinden in
Österreich. Natürlich nach [...]


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<p>Peer Steinbrück findet klare Worte zum masslosen Staatsbailout. Wörtlich:</p>
<p><strong>Es gibt keinen Rettungsplan, It doesnt exist-<br />
I say we should be honest to our citizens.</strong></p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,595755,00.html">Spiegel-Artikel</a><br />
<a href="http://www.newsweek.com/id/172613 ">Original -Newsweek</a><br />
<a href="http://www.faz.net/s/Rub58241E4DF1B149538ABC24D0E82A6266/Doc~EB77705DF8FCC4E18AAECF93443365E50~ATpl~Ecommon~Scontent.html">FAZ-must Read</a></p>
<p>aktuell auch noch für Österreich interessant. Platz 2 in der Liste der<br />
bankrotten Staaten, hinter Irland und noch vor Griechenland, England<br />
und USA. Dazu im <a href="http://derstandard.at/?url=/?id=1227288548541">Standard</a>, zur Finanzlage einiger Gemeinden in<br />
Österreich. Natürlich nach Maastricht-Kriterien ist alles noch nicht<br />
so schlimm. Erinnert irgendwie an die Mond-Bonitätsbewertungen<br />
der Rating-Agenturen vergangener Tage.</p>
<p>2.Chart<br />
<a href="http://bespokeinvest.typepad.com/bespoke/2008/12/country-default-risk-rises-across-the-board.html">105% in einem Monat</a></p>


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		<title>Finanzkrise 2009</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 23:31:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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Russland wird auf Junk-Bond Status herabgestuft. Aber Sie sind in guter Gesell-
schaft, die österreichischen Bond-Spreads haben sich heute auf 0.81 erhöht,
über 1 wird es schön langsam kritisch.
Zudem wie wir ja schön langsam wissen, Österreich pleite ist. Aber auch da gilt
Österreich ist nicht alleine. Wenn irgendwann nächstes Jahr die Deutsche Bank
in Schieflage gerät, wird es auch [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.ftd.de/politik/international/:Angst-vor-Zahlungsausfall-Russland-auf-Ramschniveau/449749.html">Russland wird auf Junk-Bond Status herabgestuft</a>. Aber Sie sind in guter Gesell-<br />
schaft, die <a href="http://markets.ft.com/markets/bonds.asp">österreichischen Bond-Spreads</a> haben sich heute auf 0.81 erhöht,<br />
über 1 wird es schön langsam kritisch.<span id="more-403"></span></p>
<p>Zudem wie wir ja schön langsam wissen, <a href="http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2008/nr50-vom-8122008/oesterreich-ist-pleite/">Österreich pleite ist.</a> Aber auch da gilt<br />
Österreich ist nicht alleine. Wenn irgendwann nächstes Jahr die Deutsche Bank<br />
in Schieflage gerät, wird es auch bei unseren Nachbarn ernst. Obwohl ernst ist<br />
es ja jetzt schon. Durch die <a href="http://www.ftd.de/technik/medien_internet/:Presse-Deutscher-Bank-droht-durch-Tribune-Pleite-Ausfall-von-Millionen-Kredit/449318.html">Tribune-Pleite</a> droht ein saftiger Kreditausfall. Die<br />
Liste der bedrohten Banken und Unternehmen könnte man hier endlos fortsetzen.</p>
<p>Noch einige grundsätzliche Gedanken zum Verlauf und Ausbruch der Krise. Im<br />
historischen Rückblick kann man Crashs und Finanzkrisen nach fast genau dem<br />
selben Muster bis in das 1600 Jahrhundert zurückverfolgen:</p>
<p>Münzen: 1618-1623 im Römischen Reich<br />
Tulpen: 1636-1640 holländische Tulpenkrise<br />
Banken: 1793-1824 in England<br />
Börsen: 1928 Vereinigte Staaten</p>
<p>und noch viele mehr. Erschöpfend wird diese Thematik bei Charles P. Kindleberger<br />
in seinem Werk <a href="http://www.amazon.de/Manien-Paniken-Crashs-Geschichte-Finanzkrisen/dp/3922669417">Manien, Paniken und Crashs</a> abgehandelt. Einige Verlaufsmuster<br />
lassen sich aber nahezu bei allen ableiten.</p>
<p>Ausgehend von gesellschaftlichen oder auch politischen Umwürfen, wie der<br />
Zusammenbruch des Ostblocks 1989, werden Spekulationsobjekte generiert.<br />
z.B.: Wechselreiterei in Amsterdam 1763, durchaus mit den Immobilien-<br />
Forderungsverbriefungen der Neuzeit in den USA vergleichbar.</p>
<p>Die Krisen werden im Zeitverlauf noch nicht als solche erkannt. 1928 wurde<br />
davon ausgegangen, das der Zusammenbruch innerhalb des Jahres plötzlich<br />
erfolgt ist. Eine gesunde Wirtschaft bricht aber nicht plötzlich ein, es sei denn<br />
es finden massive exogene Ereignisse statt. Auch heute wurden die Zeichen<br />
der Zeit wieder nicht erkannt, steigende Arbeitslosigkeit, niedrige Zinspolitik<br />
über einen langen Zeitraum, massive Kreditausweitung etc. Kollektive Kognitive<br />
Dissonanz breitet sich seit dem Jahr 2000 aus.</p>
<p>Ein weiterer Punkt sind die gesetzlichen Regulierungen die immer nach solchen<br />
Ereignissen eingezogen werden, damit so etwas nie mehr passiert. Auch schön<br />
zu verfolgen, regelmäßig nach 10 bis 20 Jahren werden diese sogenannten Markt-<br />
Hemmnisse wieder beseitigt. Die Spekulation beginnt von neuem. In der neueren<br />
Zeit in der Ära Reagan und Bush oder auch Thatcher in England.</p>
<p>Zu guter letzt kann man auch eine beim Menschen wahrscheinlich genetisch<br />
verankerte Gier nach mehr und ab einer gewissen Etage der Macht, eine latent<br />
vorhandene betrügerische Energie unterstellen. Wie ja viele Beispiele zeigen.<br />
Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel. Wobei solches Verhalten natürlich<br />
nicht bei allen zu verorten ist. Was in diesem Zusammenhang zu bedenken<br />
gibt ist, das um 1700 der geschäftliche Betrug oder auch Kreditbetrug wesentlich<br />
strenger geahndet wurde, wie heutzutage. Gemeint ist hier nicht unbedingt die<br />
Strafe sondern das erkennen eines solchen.</p>
<p>Zusammenfassend ist natürlich die Frage wie die Wirtschaftswissenschaftler<br />
oder auch Ökonomen die Erkenntnisse der letzten 300 Jahre verarbeitet haben<br />
schon bedeutsam. Oder wollen Sie von einem Chirurgen operiert werden an<br />
dem die medizinischen Erfahrungen der letzten 300 Jahre vorübergegangen ist.</p>
<p>Bezeichnend auch ein <a href="http://www.welt.de/finanzen/article2855798/Experten-liegen-bei-Umschwuengen-voll-daneben.html">Artikel über Börsenanalytiker</a>, die in Ihren Prognosen bei<br />
stärkeren Marktbewegungen immer drastisch danebenliegen.</p>
<p>Die Monetaristen und Keynesianer werden sich weiter theoretische Schein-<br />
gefechte liefern und Ihre Theorie den politischen Entscheidungen anpassen. Ob<br />
nach dieser Krise die gerade erst begonnen hat, die richtigen Schlüsse gezogen<br />
werden, ist mehr als fraglich. In komplexen Systemen wo es viele Variablen und<br />
Abhängigkeiten gibt, müssen diese auch bedacht werden. Zumal sich der Homo<br />
Oeconomicus nicht immer wie unter Laborbedingungen verhält.</p>
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		<title>wie man sein Geld rettet</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 13:16:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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wie man bei John. K. Galbraiht in der grosse Crash 1929, nachlesen kann, sind
die Muster der derzeitigen Krise durchaus vergleichbar mit der von 1929. Auch
1929 hatten die Reichen zuviel Kapital.
Durch Spekulationen wurden hohe Renditemöglichkeiten gesucht. Da Geld ja
nicht wie vielfach angenommen wird einfach verpufft oder verbrennt, sondern
bei Realisierung von Rechtstiteln einfach den Besitzer wechselt, sind [...]


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<p>wie man bei <a href="http://www.amazon.de/gro%C3%9Fe-Crash-Ursachen-Verlauf-Folgen/dp/3898790541">John. K. Galbraiht in der grosse Crash 1929</a>, nachlesen kann, sind<br />
die Muster der derzeitigen Krise durchaus vergleichbar mit der von 1929. Auch<br />
1929 hatten die Reichen zuviel Kapital.<span id="more-398"></span></p>
<p>Durch Spekulationen wurden hohe Renditemöglichkeiten gesucht. Da Geld ja<br />
nicht wie vielfach angenommen wird einfach verpufft oder verbrennt, sondern<br />
bei Realisierung von Rechtstiteln einfach den Besitzer wechselt, sind diese<br />
Billionenwerte zu deren Rettung man nun Steuergeld verwendet ja noch vor-<br />
handen. Diese Werte stecken in irgendwelchen leerstehenden Immobilien,<br />
Gehältern von Fondsmanagern, CEOs, Barreserven der Superreichen etc.</p>
<p>Wie in <a href="http://wirtschaft.wiweb.at/?p=48"http://wirtschaft.wiweb.at>diesem Artikel vom Mai</a>, schon einmal hingewiesen. Gibt es durchaus<br />
Möglichkeiten für das Kapital sich vor der drohenden Hyperinflation zu<br />
retten. Vorrausgesetzt man hat die richtigen Titel in Portfolio, wie Warren<br />
Buffet sich bei Goldman Sachs wahrscheinlich sicher ist, trotz kurzfristiger<br />
Kursverluste.</p>
<p>Neben den günstigen Einkaufskursen, besteht ein weiterer Vorteil darin, das<br />
gewisse AGs bei einem allfälligem Währungsschnitt oder auch einer Währungs-<br />
reform z.b. Deutschland 1948 bei der Zwangskonvertierung bevorzugt behandelt<br />
werden. Was ja in gewisser Weise auch Sinn macht, da die Wirtschaft wieder in<br />
Gang gebracht werden muss. Das heißt Bewertung der Aktiva in einem vorteil-<br />
haften Verhältnis.</p>
<p>Selbst bei einem Krieg werden diese Firmen in Formen von Reputations-<br />
zahlungen oder auch Förderungen wie dem Marshall-Plan wieder an Wert<br />
gewinnen.</p>
<p>Warum also das Risiko eingehen, sein Geld in ein Rückzahlungsversprechen<br />
in Form von vermeintlich sicheren Anleihen bankrotter Staaten anzulegen<br />
das bei einem Ausfall des Steuerzahlers weg wäre.</p>
<p>Für Kleinanleger gibt es Probleme in der Auswahl der Titel ohne entsprechendes<br />
Insiderwissen. Das die Rettung gewisser Firmen auch immer eine politische<br />
Entscheidung ist, macht die Sache nicht leichter. Zumal nur maximal 5 Prozent<br />
der Firmen in den Genuss solcher Sonderbehandlungen kommen dürften.<br />
Nicht so für die Großkapitalbesitzer, die ja in der Regel auch über die ent-<br />
sprechenden politischen Kontakte verfügen.</p>
<p>Fazit: Wenn man Reich ist, hat man gute Chancen sein Geld über die Runden<br />
zu bringen. Dafür sorgt schon der Steuerzahler.</p>


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		<title>die Krise beschleunigt sich</title>
		<link>http://wirtschaft.wiweb.at/?p=387</link>
		<comments>http://wirtschaft.wiweb.at/?p=387#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 18:02:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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US-Industie im freien Fall, in Dubai platzt die Immobilienblase im niederösterr.
Schrems ist die Firma Ergee in Konkurs gegangen, die Fa. Felten ebenfalls dort
ansässig, hat auch schon auf Kurzarbeit umgestellt und Entlassungen durch-
geführt.
in anderen Regionen in Österreich schaut es nicht besser aus. Frachtindexe
brechen ein, Reeder stellen Schiffe aufs trockene etc. Man kann diese Liste
endlos weiterführen.
Was machen [...]]]></description>
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	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=die+Krise+beschleunigt+sich&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2008-12-01&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=387&amp;rft.language=English"></span>
	
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<p><a href="http://www.ftd.de/politik/international/:Rezession-in-Amerika-US-Industrie-im-freien-Fall/445931.html">US-Industie im freien Fall</a>, <a href="http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/0,2828,592909,00.html">in Dubai platzt die Immobilienblase</a> im niederösterr.<br />
Schrems ist die Firma Ergee in Konkurs gegangen, die Fa. Felten ebenfalls dort<br />
ansässig, hat auch schon auf Kurzarbeit umgestellt und Entlassungen durch-<br />
geführt.<span id="more-387"></span></p>
<p>in anderen Regionen in Österreich schaut es nicht besser aus. Frachtindexe<br />
brechen ein, Reeder stellen Schiffe aufs trockene etc. Man kann diese Liste<br />
endlos weiterführen.</p>
<p>Was machen die verantwortlichen Politiker. Sie schmeissen mit Steuergeld<br />
um sich und machen damit den Staat bankrott, (was er in den meisten Fällen<br />
auch schon vorher war).</p>
<p>Um soziale Verwerfungen zu verhindern, wird jetzt sogar schon angedacht<br />
die <a href="http://www.mmnews.de/index.php/200812011667/MM-News/Euro-Notaufnahme.html">bankrotten ehemaligen Ostblockstaaten unter den Schutzmantel der EU<br />
zu stellen. </a>Das damit der Euro sprichwörtlich den Bach hinuntergeht, braucht<br />
nicht extra betont zu werden. Was eigentlich genauso wie im Falle des Dollars<br />
längst überfällig ist.</p>
<p>Wenn nächstes Jahr die Anleihen-Märkte kapitulieren, werden die Währungen<br />
auch massiv abgewertet werden. Irgendwann wird man sich dann auf eine<br />
Währungsreform oder auch einem Währungsschnitt einstellen müssen. Diese<br />
Option wird sogar schon von einigen Politikern offen angesprochen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>der Showdown kommt näher</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 19:07:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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LaRouche was immer man von ihm auch politisch halten mag. Er gehört wohl
auch zu denen die schon seit Jahren immer wieder auf das drohende Chaos
aufmerksam gemacht haben. Das Thema wurde schon einmal in diesem
Artikel vom Mai, behandelt. Die Summen um die es hier geht sind keine
Kleinigkeit. Nur ein Bruchteil dessen, lässt die Aktivseite der Bilanzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	
	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=der+Showdown+kommt+n%C3%A4her&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2008-11-23&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=385&amp;rft.language=English"></span>
	
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<p><a href="http://www.bueso.de/news/larouche-kollaps-von-derivaten-lasst-angst-panik-umschlagen">LaRouche</a> was immer man von ihm auch politisch halten mag. Er gehört wohl<br />
auch zu denen die schon seit Jahren immer wieder auf das drohende Chaos<br />
aufmerksam gemacht haben. Das Thema wurde schon einmal in diesem<br />
<a href="http://wirtschaft.wiweb.at/?p=93"http://wirtschaft.wiweb.at>Artikel vom Mai</a>, behandelt. Die Summen um die es hier geht sind keine<br />
Kleinigkeit. Nur ein Bruchteil dessen, lässt die Aktivseite der Bilanzen von<br />
Firmen und Banken in Rauch und Asche aufgehen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>GEAB N ° 29 ist angekommen</title>
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		<comments>http://wirtschaft.wiweb.at/?p=382#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 12:28:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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wie schon in vorherigen Ausgaben prognostiziert leider mit Erfolg, bleibt
GEAB N ° 29 dabei, das der Zusammenbruch des globalen Finanzsystems
im Sommer 2009 erfolgt. 
Die Entwicklungen scheinen Ihnen wie immer recht zu geben. Der G20-
Gipfel war eine Farce. Die führenden Politiker haben zwar die Gefährlichkeit
der Krise erkannt, aber leider bekämpfen Sie nur die Symptome und nicht
die [...]


Related posts:<ol><li><a href='http://wirtschaft.wiweb.at/?p=348' rel='bookmark' title='Permanent Link: Zug in Europa angekommen'>Zug in Europa angekommen</a> <small>der Spiegel, gibt einen kleinen Überblick. Betonung liegt auf kleinen...</small></li><li><a href='http://wirtschaft.wiweb.at/?p=539' rel='bookmark' title='Permanent Link: GEAB 33° ist angekommen'>GEAB 33° ist angekommen</a> <small>LEAP 2020 gibt den G20 Treffen am 2.April noch eine...</small></li></ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	
	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=GEAB+N+%C2%B0+29+ist+angekommen&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2008-11-18&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=382&amp;rft.language=English"></span>
	
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	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=GEAB+N+%C2%B0+29+ist+angekommen&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2008-11-18&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=382&amp;rft.language=English"></span>
	
	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=GEAB+N+%C2%B0+29+ist+angekommen&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2008-11-18&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=382&amp;rft.language=English"></span>
<p>wie schon in vorherigen Ausgaben prognostiziert leider mit Erfolg, bleibt<br />
<a href="http://www.leap2020.eu/GEAB-N-29-ist-angekommen!-Phase-IV-der-umfassenden-weltweiten-Krise-Bis-spatestens-zum-Sommer-2009-Zusammenbruch-des_a2456.html">GEAB N ° 29</a> dabei, das der Zusammenbruch des globalen Finanzsystems<br />
im Sommer 2009 erfolgt. <span id="more-382"></span></p>
<p>Die Entwicklungen scheinen Ihnen wie immer recht zu geben. Der G20-<br />
Gipfel war eine Farce. Die führenden Politiker haben zwar die Gefährlichkeit<br />
der Krise erkannt, aber leider bekämpfen Sie nur die Symptome und nicht<br />
die Ursachen. Wie aus der Bush-Regierung verlautet, sollen nun die ver-<br />
bleibenden Hilfsmittel von ca. 400 Mill. Dollar bis zum Amtsantritt von<br />
Barack Obama eingefroren werden. Bis dahin wird sich aber die Krise<br />
unumkehrbar in die Realwirtschaft hineingefressen haben.</p>
<p>Da der Euroraum, nach China, Japan und Russland die grössten Dollar<br />
reserven besitzt wird Europa wahrscheinlich unweigerlich in den Sog<br />
der Dollarabwertung hineingezogen. Zumal das Krisenmanagement in<br />
Europa auch nur Lippenbekenntnisse sind.</p>


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		</item>
		<item>
		<title>der Crash, hat noch nicht einmal begonnen</title>
		<link>http://wirtschaft.wiweb.at/?p=381</link>
		<comments>http://wirtschaft.wiweb.at/?p=381#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 21:19:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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Glauben Sie, dass nach dem Crash&#8230;
&#8230;der Crash, ganz nebenbei, hat noch nicht richtig begonnen. Soweit Nassim
Taleb, seines Zeichens Risikoforscher.

Er spricht in diesem Interview, einige wesentliche Dinge an. Zum einen die
hochdifferenziertheit der heutigen Systeme. Schönes Bsp. wäre auch der
Logistikbereich mit Just-in-Time Lieferungen, wo wenn nur ein Mitspieler
in der Kette versagt das ganze System kippt.
Solche Systeme sind [...]


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			<content:encoded><![CDATA[	
	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=der+Crash%2C+hat+noch+nicht+einmal+begonnen&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2008-11-13&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=381&amp;rft.language=English"></span>
	
	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=der+Crash%2C+hat+noch+nicht+einmal+begonnen&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2008-11-13&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=381&amp;rft.language=English"></span>
	
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<p><strong>Glauben Sie, dass nach dem Crash&#8230;</strong></p>
<p>&#8230;der Crash, ganz nebenbei, hat noch nicht richtig begonnen. Soweit Nassim<br />
Taleb, seines Zeichens Risikoforscher.<br />
<span id="more-381"></span></p>
<p>Er spricht in <a href="http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~EF6D5DDD6D5B1407AA8EB0A6CF37A3919~ATpl~Ecommon~Scontent.html">diesem Interview</a>, einige wesentliche Dinge an. Zum einen die<br />
hochdifferenziertheit der heutigen Systeme. Schönes Bsp. wäre auch der<br />
Logistikbereich mit Just-in-Time Lieferungen, wo wenn nur ein Mitspieler<br />
in der Kette versagt das ganze System kippt.</p>
<p>Solche Systeme sind in Krisenzeiten enorm anfällig. Im Finanzsystem ist<br />
es nicht anders. Der deutsche Finanzminister Steinbrück hat diese Woche<br />
schon vor der Illusion gewarnt, das der Staat alles finanzieren könnte.</p>
<p>Dazu kommt das historische Vergleichswerte zu dieser Krise fehlen,<br />
wegen der engen Verzahnung der Weltwirtschaft und den enormen<br />
Geldmassen. Wenn die <a href="http://www.orf.at/081113-31660/index.html">OECD</a>, nun eine Rezession ausruft, ist es<br />
bestenfalls die letzte Stufe.</p>
<p>Ab nächsten Jahr beginnt dann die Depression. Zumal der amerikanische<br />
Rettungsplan wie <a href="http://www.ftd.de/politik/international/:Wirtschaftskrise-in-Amerika-Die-Problemkinder-der-US-Wirtschaft/438700.html">Paulson diese Woche verkündet hat</a>, auch schon<br />
adaptiert wird. Weil schon die nächste Welle, der Kreditkartenschulden<br />
heranrollt. Wie schon gesagt, Vertrauen kann man sich nicht kaufen.</p>


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		<title>Österreich ein Risiko für den Euroraum</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 23:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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wie erst vor kurzem geschrieben, schreitet diesbezüglich die Zeit rasch
voran. Wie man bei uns in Österreich ja nicht aus den Massenmedien
erfährt, wurde am Montag eine Staatsanleihen Auktion abgebrochen.
der Grund liegt in den Aufschlägen der Risikoprämien für diese Papiere.
Zusammen mit Island, Griechenland, Spanien, Italien und Ungarn das
zuletzt auch eine Bond-Versteigerung abgesagt hatte, reiht sich die
Alpenrepublik schön [...]


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<p>wie erst vor kurzem <a href="http://wirtschaft.wiweb.at/?p=374"http://wirtschaft.wiweb.at>geschrieben</a>, schreitet diesbezüglich die Zeit rasch<br />
voran. Wie man bei uns in Österreich ja nicht aus den Massenmedien<br />
erfährt, wurde am Montag eine <a href="http://www.ft.com/cms/s/0/fd782ada-a451-11dd-8104-000077b07658.html">Staatsanleihen Auktion</a> abgebrochen.<span id="more-379"></span></p>
<p>der Grund liegt in den Aufschlägen der Risikoprämien für diese Papiere.<br />
Zusammen mit Island, Griechenland, Spanien, Italien und Ungarn das<br />
zuletzt auch eine Bond-Versteigerung abgesagt hatte, reiht sich die<br />
Alpenrepublik schön langsam in die Liste der fallenden EU-Staaten ein.<br />
Zumal die <a href="http://markets.ft.com/markets/bonds.asp">10-Jahres Bond-Raten in diesen Staaten zu steigen beginnen</a>.</p>
<p>Werden in Zukunft weitere Auktionen abgesagt, beginnt wahrscheinlich<br />
wie schon dargelegt die Kapitalflucht aus den Anleihen. Passiert dass<br />
auch in den anderen Ländern, beginnt der Abverkauf des Euro.</p>
<p>Hier ein guter Artikel der <a href="http://www.faz.net/s/Rub09A305833E12405A808EF01024D15375/Doc~EE554234B82364075AB8123DDD64DE08E~ATpl~Ecommon~Scontent.html">FAZ</a> zu der Problematik:</p>
<p><strong><sub>&#8220;300 Milliarden Euro entsprechen etwa 80 Prozent der jährlichen<br />
Wirtschaftsleistung Österreichs. Sollte also nur - sagen wir - ein<br />
Zehntel der Forderungen uneinbringlich sein, wären die<br />
österreichischen Banken rasch überfordert, der Staat müsste<br />
einspringen und seine Verschuldung nennenswert erhöhen.&#8221;<br />
</sub></strong></p>
<p>Zu bedenken ist, dass die zur Verfügung gestellten Gelder des Rettungs-<br />
plans ganz schön schnell aufgebraucht werden, und auch die Banken<br />
die im Besitz ausländischer Investoren sind, bedient werden müssen.</p>
<p>Besonders pikant in diesem Zusammenhang die <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherungen/oesterreich-muss-ueberall-helfen;2080592;2">Bawag,</a> wo anscheinend<br />
nur der Eigentumstitel geändert wurde und zeitverzögert nun doch die<br />
Staatshaftung tragend wird. Ja als fast insolventes Unternehmen wie<br />
im Falle von Cerberus ist es ja leicht ein paar Dollars in die Hand zu<br />
nehmen um sich in Europa Eigentumstitel zu sichern.</p>
<p>Die Due-Dilligence Prüfung wurde wahrscheinlich vom österreichischem<br />
Staat mit Blick auf die desolate Lage der Haushaltkassen abgesagt.</p>
<p>Zusammenfassend verheißt das für den EuroRaum nichts gutes. Real-<br />
wirtschaftlich beginnt nun nach dem <a href="http://www.bloomberg.com/apps/cbuilder?ticker1=BDIY%3AIND">Baltic Dry Index</a>, ( Frachtraten der<br />
Containerschiffe- zu 90% eingebrochen), nun auch die Logistikkette<br />
in Europa, zusammenzubrechen. Wie man hier in einem <a href="http://www.forum-speditionen.de/thread.php?threadid=5756&amp;threadview=0&amp;hilight=&amp;hilightuser=0&amp;page=1">Frächterforum<br />
nachlesen kann</a>.</p>
<p>Das überschuldete Deutschland wird Europa wahrscheinlich nicht, vor<br />
einem auseinanderbrechen des Euro retten können. Den nach der<br />
Abwertung der Staatsanleihen bleibt nur mehr der Euro und in letzter<br />
Konsequenz ein Währungsschnitt.</p>


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		</item>
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		<title>Rettungsgeld geht an Aktionäre</title>
		<link>http://wirtschaft.wiweb.at/?p=377</link>
		<comments>http://wirtschaft.wiweb.at/?p=377#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 18:38:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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Hoffentlich macht dieses Beispiel nicht Schule. Laut FTD, planen die meisten
Banken mit dem Steuergeld das Sie bekommen haben, Ihre Aktionäre mit
Dividenden zu überschütten. Das ist natürlich wieder eine Chuzpe erster Güte.
Das Geld sollte eigentlich Haushalten und Unternehmen in Form von Krediten
zur Verfügung gestellt werden, um die Konjunktur anzukurbeln. Anscheinend
werden diese Auflagen nicht ernst genommen. Das [...]


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	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Rettungsgeld+geht+an+Aktion%C3%A4re&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2008-10-30&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=377&amp;rft.language=English"></span>
	
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<p>Hoffentlich macht dieses Beispiel nicht Schule. Laut <a href="http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:Dividendenschub-bei-US-Banken-Staatsgeld-flie%DFt-an-Aktion%E4re/432881.html">FTD</a>, planen die meisten<br />
Banken mit dem Steuergeld das Sie bekommen haben, Ihre Aktionäre mit<br />
Dividenden zu überschütten. Das ist natürlich wieder eine Chuzpe erster Güte.<br />
Das Geld sollte eigentlich Haushalten und Unternehmen in Form von Krediten<br />
zur Verfügung gestellt werden, um die Konjunktur anzukurbeln. Anscheinend<br />
werden diese Auflagen nicht ernst genommen. Das Nahverhältnis Politik und<br />
Wirtschaft ist anscheinend zu gross um hier wirklich wieder vertrauens-<br />
bildende Maßnahmen zu setzen. Wahrscheinlich wird es in Europa nicht<br />
anders geschehen.</p>


<p>Related posts:<ol><li><a href='http://wirtschaft.wiweb.at/?p=539' rel='bookmark' title='Permanent Link: GEAB 33° ist angekommen'>GEAB 33° ist angekommen</a> <small>LEAP 2020 gibt den G20 Treffen am 2.April noch eine...</small></li></ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Gute Nacht, Österreich</title>
		<link>http://wirtschaft.wiweb.at/?p=374</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Oct 2008 22:46:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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ja an und für sich nichts Neues, aber absolut lesenswert. Unsere Banken
haben sich ja wie schon oft gesagt in Osteuropa engagiert. Der britische
Telegraph, meint:
&#8220;The risk is a surge in capital flight from Austria&#8221;
und bemüht auch den Vergleich mit dem Zusammenbruch der
Creditanstalt 1931.
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<p>ja an und für sich nichts Neues, aber absolut lesenswert. Unsere Banken<br />
haben sich ja wie schon oft gesagt in Osteuropa engagiert. Der britische<br />
Telegraph, meint:</p>
<p><a href="http://www.telegraph.co.uk/finance/comment/ambroseevans_pritchard/3260052/Europe-on-the-brink-of-currency-crisis-meltdown.html">&#8220;The risk is a surge in capital flight from Austria&#8221;</a></p>
<p>und bemüht auch den Vergleich mit dem Zusammenbruch der<br />
Creditanstalt 1931.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Unsinn, spricht wieder</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Oct 2008 17:10:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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absolute Frechheit, skandalös, Chuzpe des Jahrhunderts diese Wortwahl
ist noch zu niedrig gegriffen. Hans-Werner Sinn, Präsident des Münchner
Instituts für Wirtschaftsforschung (Ifo), ein neoliberaler erster Güte, der
mit seinen Prognosen und Verhalten mitunter auch ein Mitverursacher
dieser Krise ist:
&#8220;vergleicht Kritik an Managern mit Antisemitismus&#8221;
hier erübrigt sich eigentlich jeder weitere Kommentar. Jetzt ist der
jüdische Zentralrat mit einer Erklärung gefordert. Wenn [...]]]></description>
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	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Unsinn%2C+spricht+wieder&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2008-10-26&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=372&amp;rft.language=English"></span>
<p>absolute Frechheit, skandalös, Chuzpe des Jahrhunderts diese Wortwahl<br />
ist noch zu niedrig gegriffen. Hans-Werner Sinn, Präsident des Münchner<br />
Instituts für Wirtschaftsforschung (Ifo), ein neoliberaler erster Güte, der<br />
mit seinen Prognosen und Verhalten mitunter auch ein Mitverursacher<br />
dieser Krise ist:</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,586614,00.html">&#8220;vergleicht Kritik an Managern mit Antisemitismus&#8221;</a></p>
<p>hier erübrigt sich eigentlich jeder weitere Kommentar. Jetzt ist der<br />
jüdische Zentralrat mit einer Erklärung gefordert. Wenn das kein<br />
Rücktrittsgrund ist was dann. Solche Aussagen sind in keinster<br />
Weise tolerierbar und gehören auf das schärfste verurteilt.</p>
<p>so tönte er noch vor einem Jahr: <a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/artikel/600/139310/">(Artikel mit Video)</a>.</p>
<p>Auch österreichische Journalisten, haben schon Schuldige gefunden,<br />
auch hier erübrigt sich jeder Kommentar.</p>
<p><a href="http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/christianortner/423469/index.do?from=suche.intern.portal">Artikel</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Let`s make Money</title>
		<link>http://wirtschaft.wiweb.at/?p=370</link>
		<comments>http://wirtschaft.wiweb.at/?p=370#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 18:24:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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		<description><![CDATA[	
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Der Film zur Finanzmarktkrise. Erwin Wagenhofer
räumt mit der Deutung der Krise als Naturereignis
gründlich auf. Es wird aufgezeigt, dass sich die
Verantwortlichen sehr wohl Ihres Tuns bewußt
waren. Wissend dass die Last letztendlich dem
Steuerzahler aufgebürdet wird. Interessant hierzu
ist,  Erwin Wagenhofer ist kein Fachmann auf
diesem Gebiet sondern gelernter Techniker.
Überraschend auch die Mehrzahl der sogen-
annten &#8220;Kassandras&#8221;, sind eher fachfremd. 
Auszug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	
	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Let%60s+make+Money&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2008-10-21&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=370&amp;rft.language=English"></span>
	
	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Let%60s+make+Money&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2008-10-21&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=370&amp;rft.language=English"></span>
<p><a title="poster011" rel="lightbox[pics370]" href="http://www.letsmakemoney.at/index.html"><img class="attachment wp-att-371 alignleft" src="http://wirtschaft.wiweb.at/wp-content/uploads/2008/10/poster011.thumbnail.jpg" alt="poster011" width="142" height="200" /></a>Der Film zur Finanzmarktkrise. Erwin Wagenhofer<br />
räumt mit der <a href="http://www.moviemaze.de/filme/2630/lets-make-money.html">Deutung</a> der Krise als Naturereignis<br />
gründlich auf. Es wird aufgezeigt, dass sich die<br />
Verantwortlichen sehr wohl Ihres Tuns bewußt<br />
waren. Wissend dass die Last letztendlich dem<br />
Steuerzahler aufgebürdet wird. Interessant hierzu<br />
ist,  Erwin Wagenhofer ist kein Fachmann auf<br />
diesem Gebiet sondern gelernter Techniker.<br />
Überraschend auch die Mehrzahl der sogen-<br />
annten &#8220;Kassandras&#8221;, sind eher fachfremd. <span id="more-370"></span></p>
<p><sup>Auszug aus einem <a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=3524">Interview von nachdenkseiten.de</a>:</sup></p>
<p><strong>Erwin Wagenhofer:</strong> Es kann niemanden freuen, dass diese Krise jetzt so<br />
richtig losbricht. Tatsache ist, dass in den vergangenen drei Jahren all die<br />
Leute, mit denen wir gesprochen haben, diese Krise haben kommen sehen.<br />
Aber niemand hat etwas dagegen getan. Das ist für mich heute das<br />
Überraschendste.</p>
<p>&#8220;Gegen die Finanzkrise hat niemand etwas getan - wissend, dass sowieso<br />
immer die Allgemeinheit bezahlt. Dahinter steckt ein Konzept.&#8221;</p>
<p>Ein für mich wichtiger Punkt, in psychologischer Hinsicht. Dummheit,<br />
Ignoranz, Nichtwissen ist nämlich anders als Kalkül. Und sei das Kalkül<br />
auch getrieben durch genetisch verankerte Gier. Meistens sind es mehrere<br />
Gründe und ein Zusammenspiel aus Faktoren die zu dieser Situation geführt<br />
haben in der wir uns jetzt befinden. Unser Wirtschaftssystem gehört<br />
sicherlich von Grund auf reformiert.</p>
<p>Nur wenn dass wieder halbherzig geschieht ist es in 70-Jahren oder auch<br />
schon früher wieder soweit.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sommer 2009, Staatsbankrott in den USA und UK</title>
		<link>http://wirtschaft.wiweb.at/?p=368</link>
		<comments>http://wirtschaft.wiweb.at/?p=368#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 20:56:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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		<description><![CDATA[	
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	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Sommer+2009%2C+Staatsbankrott+in+den+USA+und+UK&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2008-10-17&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=368&amp;rft.language=English"></span>
Leap2020, die haben sich in Ihren Prognosen bis jetzt noch nicht getäuscht. Und
es ist auch kein Grund zu sehen warum es diesmal sein könnte. Mit einer Ein-
schränkung, Sie glauben nämlich Europa wird einem Währungsschnitt entgehen
können. Das glaube ich eher nicht, obwohl Europa bei der Krisenbekämpfung
effektiver ist. Aber die Summen und den Wirtschaftsabschwung hält der Euro
mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	
	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Sommer+2009%2C+Staatsbankrott+in+den+USA+und+UK&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2008-10-17&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=368&amp;rft.language=English"></span>
	
	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Sommer+2009%2C+Staatsbankrott+in+den+USA+und+UK&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2008-10-17&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=368&amp;rft.language=English"></span>
<p><a href="http://www.leap2020.eu/GEAB-N-28-ist-angekommen!-Die-umfassende-weltweiten-Krise-Warnung-!-Sommer-2009-Insolvenz-der-US-Regierung-!_a2266.html">Leap2020</a>, die haben sich in Ihren Prognosen bis jetzt noch nicht getäuscht. Und<br />
es ist auch kein Grund zu sehen warum es diesmal sein könnte. Mit einer Ein-<br />
schränkung, Sie glauben nämlich Europa wird einem Währungsschnitt entgehen<br />
können. Das glaube ich eher nicht, obwohl Europa bei der Krisenbekämpfung<br />
effektiver ist. Aber die Summen und den Wirtschaftsabschwung hält der Euro<br />
mit ziemlicher Sicherheit auch nicht aus.</p>
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		<title>Ostbubble Austria</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 19:49:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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die Presse, wie schon vorige Woche einmal bemerkt, beginnt nun die Staats-
verschuldung Ungarns (Anleihenkollaps, Währungsabwertung), auf Europa
überzugreifen und speziell auf Österreich. 
die Feuerwehr des IWF ist schon unterwegs. Nach Deutschland und den
Niederlanden ist Österreich der größte Auslandsinvestor. Geschätzte
10 Milliarden Euro an Abschreibungen werden bei den österreichischen
Banken kolportiert.
Die vollmundigen Versprechen das in Österreich ja alles in [...]]]></description>
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<p><a href="http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/422263/index.do">die Presse</a>, wie schon vorige Woche einmal bemerkt, beginnt nun die Staats-<br />
verschuldung Ungarns (Anleihenkollaps, Währungsabwertung), auf Europa<br />
überzugreifen und speziell auf Österreich. <span id="more-367"></span></p>
<p>die Feuerwehr des IWF ist schon unterwegs. Nach Deutschland und den<br />
Niederlanden ist Österreich der größte Auslandsinvestor. Geschätzte<br />
10 Milliarden Euro an Abschreibungen werden bei den österreichischen<br />
Banken kolportiert.</p>
<p>Die vollmundigen Versprechen das in Österreich ja alles in Ordnung ist<br />
verpuffen jetzt. Weiters aber nicht weiter verwunderlich, wenn man bedenkt<br />
das die Alpenrepublik im Verhältnis zum BIP, mit 100 Milliarden Euro das<br />
größte Entschuldungspaket aller Industriestaaten vorgelegt hat.</p>
<p>Da fragt man sich schon, warum. Wenn diese Garantiezusagen nun<br />
schlagend werden, ist zum ersten Mal der österreichische Steuerzahler<br />
gefragt. Anders wie bei der Bawag, ist nicht der Cerberus als Investor<br />
zur Stelle, der wird nämlich mit GM selbst pleite gehen.</p>
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		<title>wenn die Finanzspritzen ausbleiben,</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 16:13:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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und mit Finanzspritzen meine ich jetzt nicht die grossen Rettungsaktionen
der Notenbanken, sondern die nach dem Lügensprech normalen &#8220;gesunden&#8221;
Firmen. Fakt ist, diese gibt es seit geraumer Zeit nicht mehr. Vielleicht da
und dort noch ein paar Mittelständler, aber bei den Großkonzernen definitiv
nicht mehr. Bilanzgerüste wohin man schaut und das schon seit fast einem
Jahrzehnt. Sie alle haben nur [...]]]></description>
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<p>und mit Finanzspritzen meine ich jetzt nicht die grossen Rettungsaktionen<br />
der Notenbanken, sondern die nach dem Lügensprech normalen &#8220;gesunden&#8221;<br />
Firmen. Fakt ist, diese gibt es seit geraumer Zeit nicht mehr. Vielleicht da<br />
und dort noch ein paar Mittelständler, aber bei den Großkonzernen definitiv<br />
nicht mehr. Bilanzgerüste wohin man schaut und das schon seit fast einem<br />
Jahrzehnt. Sie alle haben nur mehr von den aufgeblasenen Finanzmärkten<br />
und Fremdkapitalisierung gelebt, jetzt wo diese ausbleiben ist das Ende<br />
abrupt. Auch logisch, wenn die Firmen so gesund gewesen wären, könnten<br />
Sie ja jetzt locker in der Krise einige Zeit durchtauchen. Die Einsparungs-<br />
maßnahmen werden wie ja schon international üblich, drastisch zunehmen.<br />
<a href="http://www.rp-online.de/public/article/wirtschaft/news/624945/Aus-fuer-Weihnachtsfeier.html">RP-Online.</a><br />
<a href="http://de.biz.yahoo.com/09102008/299/sap-mitarbeiter-sollen-urlaub-verzichten.html" class="broken_link"></a></p>
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		<title>Ungarn, Staatsanleihen brechen ein</title>
		<link>http://wirtschaft.wiweb.at/?p=364</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 23:24:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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ungarische Staatsanleihen kippen, hohe Verschuldung. Dominoeffekte auf
Banken die im ehemaligen Ostblock finanziert sind, möglich.



Related posts:Tief über dem Osten EBRD-Bank bekommt kalte Füsse. Weltbank versucht Rückzug von Banken aus...


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	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Ungarn%2C+Staatsanleihen+brechen+ein&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2008-10-10&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=364&amp;rft.language=English"></span>
<p><a href="http://www.mmnews.de/index.php/200810091257/MM-News/Ungarn-kippt.html">ungarische Staatsanleihen kippen, hohe Verschuldung. Dominoeffekte auf<br />
Banken die im ehemaligen Ostblock finanziert sind, möglich.<br />
</a></p>


<p>Related posts:<ol><li><a href='http://wirtschaft.wiweb.at/?p=541' rel='bookmark' title='Permanent Link: Tief über dem Osten'>Tief über dem Osten</a> <small>EBRD-Bank bekommt kalte Füsse. Weltbank versucht Rückzug von Banken aus...</small></li></ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>alles wird verkauft</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 17:34:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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eine nicht unwichtige Komponente zur Finanzkrise, was in der westlichen
Wahrnehmung bis jetzt verdrängt wurde, bringen die russischen Medien.
Die auch gleich den Weltuntergang nahen sehen.
Aber welcher Investor steigt in so einem Marktumfeld wo Cash-King ist,
noch in irgendwelche Werte ein, außer vielleicht Tagesspekulanten, die
aber gleich wieder Ihre Papiere abstossen. Von jeder Firma und das sind
nicht wenige, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	
	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=alles+wird+verkauft&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2008-10-07&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=362&amp;rft.language=English"></span>
	
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<p>eine nicht unwichtige Komponente zur Finanzkrise, was in der westlichen<br />
Wahrnehmung bis jetzt verdrängt wurde, bringen die <a href="http://de.rian.ru/business/20081007/117520477.html">russischen Medien</a>.<br />
Die auch gleich den Weltuntergang nahen sehen.</p>
<p>Aber welcher Investor steigt in so einem Marktumfeld wo Cash-King ist,<br />
noch in irgendwelche Werte ein, außer vielleicht Tagesspekulanten, die<br />
aber gleich wieder Ihre Papiere abstossen. Von jeder Firma und das sind<br />
nicht wenige, die Aktien im Anlage- oder Umlaufvermögen haben, wird<br />
so die Aktivseite der Bilanz entwertet.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>die Abrechnung-Vertrauens-De-Leverage</title>
		<link>http://wirtschaft.wiweb.at/?p=360</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 16:38:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel die vor 3 Tagen noch einen
Rettungsplan für die Hypo Real Estate kategorisch abgelehnt hatte, macht
sich nun zum Mitgehilfen von den Verursachern dieser Misere.
Der noch österreichische Bundeskanzler Alfred Gusenbauer meinte, eine
Staatsgarantie für alle Sparguthaben in unbegrenzter Höhe würde die
Vertrauensbildung nicht fördern. Genau das macht jetzt Deutschland,
nach Griechenland und Irland.
Das Finanzsystem bestreitet [...]


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<p>die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel die vor 3 Tagen noch einen<br />
Rettungsplan für die Hypo Real Estate kategorisch abgelehnt hatte, macht<br />
sich nun zum Mitgehilfen von den Verursachern dieser Misere.<span id="more-360"></span></p>
<p>Der noch österreichische Bundeskanzler Alfred Gusenbauer meinte, eine<br />
Staatsgarantie für alle Sparguthaben in unbegrenzter Höhe würde die<br />
Vertrauensbildung nicht fördern. Genau das macht jetzt Deutschland,<br />
nach Griechenland und Irland.</p>
<p>Das Finanzsystem bestreitet seinen letzten Kampf und will jetzt alles vom<br />
Steuerzahler inklusive seiner Ersparnisse. Der Steuerzahler wurde in den<br />
letzten Jahren schon durch Arbeitsplatzverlust, Lohnkürzungen, Inflation<br />
etc. entwertet. Jetzt will man seine Ersparnisse auch noch.</p>
<p>Die Demaskierung der großangelegten Vermögensumverteilung steht nun<br />
unmittelbar bevor. Nämlich dann, wenn die Bevölkerung dahinter kommt,<br />
das Ihr vertrauensvoll angelegtes Geld in den Banken etc. nicht mehr so<br />
sicher ist. Die Mär von der Einlagensicherung die ja sowieso nur ca.<br />
1/4 aller Sparguthaben garantieren kann und auch nur dann wenn nur<br />
1 Bank kippt, braucht man nicht weiter zu kommentieren.</p>
<p>Eine Schönwetter Einlagensicherung, die in Zeiten gemacht wurde, wo es<br />
undenkbar war das auch nur eine Bank pleite geht. Mit einem Szenario<br />
wie wir es jetzt erleben, ist dieses System hoffnungslos überfordert. Wie<br />
auch, es müsste den ganzen Sparguthaben ein ebenso großer<br />
Sicherungspool gegenüberstehen.</p>
<p>Was heißt Haftungsverbund, einen Bank bürgt für die Andere. Es gibt<br />
keinen Topf, wo Kapital lagert. Mit der Bürgschaft ist es aber nicht<br />
weit her, wenn die Banken schon jetzt nicht mehr liquide sind. Aus<br />
der Sicht eines Investors, müsste ein Sparer heute schon 20%<br />
Risikoprämie bekommen, wenn er überhaupt noch Geld bei einer<br />
Bank anlegt.</p>
<p>Selbst wenn theoretisch eine Staatshaftung einspringt, führt das wieder<br />
zu erhöhten Steuerbelastungen, Sparprogrammen etc. Die Inflation<br />
wird angeheizt und die Währung wertet ab.</p>
<p>Problematisch wird es immer erst dann, wenn Guthaben oder Verluste<br />
realisiert werden. Durch die hohen Hebelwirkungen der europäischen<br />
Großbanken 20-50 im Verhältniss zum Eigenkapital Leverage, waren<br />
überhaupt erst die hohen Renditen in der Vergangenheit möglich.</p>
<p>Jetzt findet das De-Leverage statt, in umgekehrter Richtung. Auch<br />
die Risikoprämien wollen bezahlt werden. Alles Geld was jetzt in<br />
die Bilanzen der Banken gepumpt wird, dient nur zur Auffüllung<br />
der leeren Assets in der Aktivseite der Bilanz. Und ist natürlich<br />
viel zu wenig. Bei den präsentierten Zahlen darf man getrost<br />
immer das doppelte oder mehr annehmen. Wie man ja, jetzt auch<br />
bei HRE gesehen hat.</p>
<p>Die leeren Bilanzgerüste werden nicht nur bei Banken sondern<br />
auch bei Firmen zu Problemen führen, die jahrelang nur Ihre<br />
Aktionäre mit Traumrenditen und Ausschüttungen bedient haben.</p>
<p>Fazit: Weder die Politiker, die rechtzeitig mit Gesetzen eingreifen<br />
hätten sollen, noch die marktliberalen Manager haben das<br />
Vertrauen das in Sie gesetzt wurde gerechtfertigt. Jetzt wird<br />
beim Steuerzahler ein Vertrauens-De-Leverage einsetzen.</p>


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		<title>letzte Kugel aus dem Lauf</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Oct 2008 20:18:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
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abgesehen davon das die die 700 Milliarden Dollar für die Rettung des Finanz-
systems zu wenig sein wird, ist Kalifornien die 7. größte Volkswirtschaft der
Welt pleite.
Der Aktienmarkt zeigte sich nicht sonderlich beeindruckt und gab zwischen-
zeitliche Gewinne wieder ab. Der TED-Spread der das Vertrauen zwischen den
Banken wiederspiegelt verharrt weiterhin auf seinem All-Time-High von 380
Basispunkten. Natürlich mit kurzfristigen [...]


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<p>abgesehen davon das die die 700 Milliarden Dollar für die Rettung des Finanz-<br />
systems zu wenig sein wird, ist <a href="http://www.mmnews.de/index.php/200810031190/MM-News/Kalifornien-pleite.html">Kalifornien</a> die 7. größte Volkswirtschaft der<br />
Welt pleite.<span id="more-359"></span></p>
<p>Der Aktienmarkt zeigte sich nicht sonderlich beeindruckt und gab zwischen-<br />
zeitliche Gewinne wieder ab. Der <a href="http://www.bloomberg.com/apps/cbuilder?ticker1=.TEDSP%3AIND">TED-Spread </a>der das Vertrauen zwischen den<br />
Banken wiederspiegelt verharrt weiterhin auf seinem All-Time-High von 380<br />
Basispunkten. Natürlich mit kurzfristigen Schwankungen aber nie unter 350.</p>
<p>Abgesehen von der Optik dieser Rettungsaktion, wo die Welt in die Geiselhaft<br />
weniger genommen wurde, <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article2526975/US-Abgeordnete-stimmen-fuer-Rettungspaket.html">Politisch ist dieses Paket wahrscheinlich schwer<br />
</a>zu verkaufen. Bei Finanzierungen im Sozialbereich etc. wird man sich bei einer<br />
Ablehnung in Zukunft, sehr gute Gründe suchen müssen.</p>
<p>In nächster Zeit, werden die Schwachstellen dieses Plans aufgedeckt werden.<br />
Nämlich dann wenn es um Bewertungsfragen geht. Das wichtigste, es wurde<br />
Zeit gewonnen. Die mangelnde Qualität der Ausarbeitung wird sich aber<br />
rächen.</p>
<p>Da Europa stärker betroffen ist als die USA, weil hier mit höherem Leverage<br />
gearbeitet wurde, darf man auf die Maßnahmen gespannt sein.</p>
<p>Fazit: Der Zug wird langsamer vor der Station, ob er auch einen Halt einlegen<br />
wird ist nicht sicher. Wenn ja, wird dieser aber nicht von langer Dauer sein.</p>


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		<title>Banken stehen Schlange am Abgrund</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 19:48:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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Es geht darum, den GAU zu verhindern: Sobald Sparer in die Filialen rennen, um
ihr Geld in Massen abzuheben, ist der Kollaps perfekt. „Dann brechen alle
Dämme“, warnt Professor Hartmann-Wendels.
Wirtschaftswissenschaftler zur Lage in Europa. Ist so wie bei Clint
Eastwood immer die Hand (nicht am Abzug), sondern am Sparbuch.


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	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Banken+stehen+Schlange+am+Abgrund&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2008-09-29&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=350&amp;rft.language=English"></span>
<p>Es geht darum, den GAU zu verhindern: Sobald Sparer in die Filialen rennen, um<br />
ihr Geld in Massen abzuheben, ist der Kollaps perfekt. „Dann brechen alle<br />
Dämme“, warnt Professor Hartmann-Wendels.</p>
<p><a href="http://www.focus.de/finanzen/boerse/finanzkrise/finanzkrise-banken-stehen-schlange-am-abgrund_aid_336874.html">Wirtschaftswissenschaftler zur Lage in Europa.</a> Ist so wie bei Clint<br />
Eastwood immer die Hand (nicht am Abzug), sondern am Sparbuch.</p>


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		<title>Zug in Europa angekommen</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 18:37:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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der Spiegel, gibt einen kleinen Überblick. Betonung liegt auf kleinen Überblick.
Soviel zur Weitsicht und Ehrlichkeit der europäischen Politiker. Vor einer Woche
tönte es noch: Kein Problem.
Globaler Meltdown möglich, wenn es nach dem TED-Spread geht schon. Derzeit
nicht mehr unter 300 Basispunkten, d.h. Liquidität trocknet immer mehr aus.
Europas Bilanzen, beginnen immer mehr zu wackeln. Im ATX hat es [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,581104,00.html">der Spiegel</a>, gibt einen kleinen Überblick. Betonung liegt auf kleinen Überblick.<br />
Soviel zur Weitsicht und Ehrlichkeit der europäischen Politiker. Vor einer Woche<br />
tönte es noch: Kein Problem.<span id="more-348"></span></p>
<p><a href="http://www.rgemonitor.com/roubini-monitor/253801/the_us_and_global_financial_crisis_is_becoming_much_more_severe_in_spite_of_the_treasury_rescue_plan_the_risk_of_a_total_systemic_meltdown_is_now_as_high_as_ever">Globaler Meltdown</a> möglich, wenn es nach dem <a href="http://www.bloomberg.com/apps/cbuilder?ticker1=.TEDSP%3AIND">TED-Spread</a> geht schon. Derzeit<br />
nicht mehr unter 300 Basispunkten, d.h. Liquidität trocknet immer mehr aus.</p>
<p>Europas Bilanzen, beginnen immer mehr zu wackeln. Im ATX hat es heute einige<br />
Banken zu -15% erwischt, wohl nicht weil das Vertrauen in diese Banktitel groß<br />
ist. In Deutschland stehen in nächster Zeit auch 300-500 Milliarden Rück-<br />
zahlungen aus Anleihen an. Neue Anleihen können nicht mehr begeben werden.<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,581241,00.html">US-Rettungsplan</a>, abgelehnt. Dow-Jones auf Talfahrt.</p>
<p>Fazit: Der Zug rollt auf voller Fahrt durch Europa. Die Abstände zwischen den<br />
Stationen werden nun wahrscheinlich immer kürzer. Er kann aber auch jeder-<br />
zeit aus den Schienen springen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>sicherer Hafen für Privatkapital</title>
		<link>http://wirtschaft.wiweb.at/?p=343</link>
		<comments>http://wirtschaft.wiweb.at/?p=343#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 20:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=sicherer+Hafen+f%C3%BCr+Privatkapital&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2008-09-26&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=343&amp;rft.language=English"></span>
JP-Morgan war schon seit 2. Jahrhunderten ein sicherer Hafen für Privatkapital
und ist es auch diemal wieder. 
Sozusagen als verlängerter Arm der FED und mit den Lobbyisten und Super-
reichen in Amerika kann nichts mehr schiefgehen. Kein Wunder, man braucht
ja ein funktionierendes Vehikel wo man sein Sauerverdientes in Sicherheit
bringen kann.
Wohlgemeint unabhängig ob Inflation oder Deflation oder ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	
	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=sicherer+Hafen+f%C3%BCr+Privatkapital&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2008-09-26&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=343&amp;rft.language=English"></span>
	
	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=sicherer+Hafen+f%C3%BCr+Privatkapital&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2008-09-26&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=343&amp;rft.language=English"></span>
<p>JP-Morgan war schon seit 2. Jahrhunderten ein sicherer Hafen für Privatkapital<br />
und ist es auch diemal wieder. <span id="more-343"></span></p>
<p>Sozusagen als verlängerter Arm der FED und mit den Lobbyisten und Super-<br />
reichen in Amerika kann nichts mehr schiefgehen. Kein Wunder, man braucht<br />
ja ein funktionierendes Vehikel wo man sein Sauerverdientes in Sicherheit<br />
bringen kann.</p>
<p>Wohlgemeint unabhängig ob Inflation oder Deflation oder ein Währungsschnitt<br />
kommt. Wie schon einmal in <a href="http://wirtschaft.wiweb.at/?p=48"http://wirtschaft.wiweb.at>diesem Artikel</a> beschrieben, funktioniert das bei<br />
einer neuen Währung so, wie bei der Umwechslung von Reichsmark in DM-Mark.</p>
<p>Manchen Firmen wurde die Bewertung Ihrer Assets freigestellt. Es wurde dann<br />
einfach im Verhältnis 10:3, statt 10:1 quasi umgetauscht.</p>
<p>Da die Preisfindung in Krisenzeiten, wie man ja jetzt aktuell in den USA mit den<br />
Bewertungen der faulen Papiere sieht immer eine schwierige ist, ist hier der<br />
Ermessungsspielraum naturgemäß ziemlich hoch. Noch dazu mit der<br />
Unterstützung der Regierung.</p>
<p>Mit den bis jetzt aus dem Wirtschaftskreislauf herausgezogenen Gewinnen und<br />
Zockereien werden in Krisenzeiten, wie schon bei JP-Morgan im ersten und<br />
zweiten Weltkrieg die Rüstungsgeschäfte finanziert. Um nach dem Krieg wieder<br />
als Phoenix aus der Asche aufzuerstehen und die Wirtschaft zu beleben.<br />
Das Spiel beginnt dann wieder von vorne.</p>
<p>Fazit: Der Zug ist wieder im anrollen und wird bald wieder volle Fahrt aufnehmen.<br />
Nur der Abstand zwischen den Stationen wird immer grösser, oder auch kleiner.<br />
Je nach Betrachtungsweise.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vertrauen kann man sich nicht kaufen</title>
		<link>http://wirtschaft.wiweb.at/?p=334</link>
		<comments>http://wirtschaft.wiweb.at/?p=334#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 18:02:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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wenn Hank Paulson ehemaliger Goldman Sachs Manager glaubt, mit 700
Milliarden Dollar kann man sich Vertrauen erkaufen, wird er bald eines
besseren belehrt werden.
Nach Analysten Schätzungen fehlen nämlich bis zu 5000 Milliarden. Wenn
die Papiere nun gesplittet werden und auch Assets verkauft, sind wieder
nur Teilabschreibungen möglich. Insofern hat der spieltheoretische Ansatz
wenn das Vertrauen einmal verloren ist kommt es [...]]]></description>
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	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Vertrauen+kann+man+sich+nicht+kaufen&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2008-09-22&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=334&amp;rft.language=English"></span>
<p>wenn Hank Paulson ehemaliger Goldman Sachs Manager glaubt, mit 700<br />
Milliarden Dollar kann man sich Vertrauen erkaufen, wird er bald eines<br />
besseren belehrt werden.<span id="more-334"></span></p>
<p>Nach Analysten Schätzungen fehlen nämlich bis zu <a href="http://www.ftd.de/boersen_maerkte/aktien/marktberichte/:Expertenstimmen-US-Rettungsplan-Warnung-vor-Euphorie/416900.html?p=2">5000 Milliarden</a>. Wenn<br />
die Papiere nun gesplittet werden und auch Assets verkauft, sind wieder<br />
nur Teilabschreibungen möglich. Insofern hat der spieltheoretische Ansatz<br />
wenn das Vertrauen einmal verloren ist kommt es nicht wieder, durchaus<br />
seine Berechtigung. Die Banken werden weiter in der Kreditklemme stecken<br />
bleiben, weil man eben den Büchern und Bilanzen des Anderen nicht vertraut.</p>
<p>Jetzt wo die grossen Privatbanken Kasse gemacht haben, ist wie immer der<br />
Steuerzahler gefragt. Nach den US-Wahlen wird das Ausmaß der Belastungen<br />
für die Bevölkerung erst klar werden.  JP-Morgan ist seit 150 Jahren in<br />
derartigen Krisen immer mit einem Sonderstatus gerettet worden, wie auch<br />
diesmal. JP-Morgan hatte auch eine besondere Rolle bei den Rüstungs-<br />
geschäften im 1. und 2. Weltkrieg.</p>
<p>Wenn aus realwirtschaftlichen Gewinnen kein Cashflow mehr generiert<br />
werden kann und das wird ausbleiben, ebenso wie die Nachfrage nach<br />
Krediten wird schön langsam ein deflationäres Umfeld sichtbar werden,<br />
besonders in Europa. Mit vielleicht inflationären Ausschlägen bei<br />
Rohstoffen.</p>
<p>Ebenso wird eine grosse Bankenrettung in Europa z.B. Deutsche Bank<br />
nicht möglich sein. &#8220;Too big to fail, to big to safe&#8221;, hört man nun<br />
immer wieder. Mit so einer Aktion wären die Deutschen schlichtweg<br />
überfordert.</p>
<p>Wenn der Long Tail, der kleineren Institute und Firmenzusammen-<br />
brüche kommt, dann ist die Krise in der Realwirtschaft angekommen,<br />
auch in Europa. Hier ein <a href="http://www.moneyandmarkets.com/Issues.aspx?To-Congress-Please-Do-Not-Spread-the-Panic-2298">aufschlussreicher Artikel</a>, über das Volumen<br />
um das es hier geht.</p>
<p>Fazit: Der Zug steht nach kurzem Zwischenstopp noch in der Station,<br />
kurze Erfrischungen wurden gereicht, der Schaffner drängt aber schon<br />
zur Weiterfahrt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>grösste Chuzpe der Geschichte,</title>
		<link>http://wirtschaft.wiweb.at/?p=329</link>
		<comments>http://wirtschaft.wiweb.at/?p=329#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 22:35:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=gr%C3%B6sste+Chuzpe+der+Geschichte%2C&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2008-09-20&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=329&amp;rft.language=English"></span>
Finanzminister Paulson in der Welt, mit der nächsten Beruhigungspille.
sagte Paulson. Und er    begründete diesen Schritt mit drastischen Worten:
„Private Ersparnisse sind    in Gefahr.“
ja, aber die privaten Ersparnisse sind nicht in Gefahr, sie wurden schon
verzockt.  Mit diesem Bail-Out darf der Steuerzahler seine Ersparnisse
nochmals bezahlen. Quasi eine Selbstrettung des Steuerzahlers.
Im übrigen wird [...]


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<p>Finanzminister Paulson in der <a href="http://www.welt.de/finanzen/article2469380/US-Regierung-riskiert-Dollar-Sturz-fuer-Bankenrettung.html">Welt</a>, mit der nächsten Beruhigungspille.</p>
<p><span style="color: #999999;">sagte Paulson. Und er    begründete diesen Schritt mit drastischen Worten:<br />
„Private Ersparnisse sind    in Gefahr.“</span><span id="more-329"></span></p>
<p>ja, aber die privaten Ersparnisse sind nicht in Gefahr, sie wurden schon<br />
verzockt.  Mit diesem Bail-Out darf der Steuerzahler seine Ersparnisse<br />
nochmals bezahlen. Quasi eine Selbstrettung des Steuerzahlers.</p>
<p>Im übrigen wird diese zweifelhafte Aktion nur einen kleinen Zeitgewinn<br />
bringen. Weil sie genau nach dem Schema aufgebaut ist, aus dem diese<br />
Finanzkrise entstanden ist. Forderungsverbriefung die niemand<br />
bezahlen kann.</p>
<p>In einem normalen Marktumfeld müsste nach so einer Aktion, der Dollar<br />
massiv abwerten. Die Gegengeschäfte mit China müssen auch schon sehr<br />
gut sein, ansonsten werden vielleicht die chinesischen Währungsreserven<br />
auf den Markt geworfen.</p>
<p>Alles in Allem eine vielleicht kurzfristige Entspannung. Der Zug hat<br />
sozusagen einen kurzen Stationsaufenthalt eingelegt. Dann wird es<br />
vermutlich wieder mit voller Fahrt weitergehen.</p>


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		<title>weiterer Fahrplan</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 14:33:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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die Flucht in sichere Währungen und Gold hat schon eingesetzt. Pensionskasse
mit 60 Milliarden in den Miesen.
Antwort auf eine Frage im Artikel ob man Aktienpositionen glattstellen soll.
Die Folge: Die nachfolgende Hausse machten sie nur zum Teil mit»
das könnte sich als folgenschwerer Fehler herausstellen wie schon so oft in
der Vergangenheit. Diesmal wird es höchstwahrscheinlich keine Hausse mehr
geben. [...]]]></description>
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<p>die Flucht in sichere Währungen und Gold hat schon eingesetzt. Pensionskasse<br />
mit <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Pensionskassen-60-Milliarden-weg/story/24881637">60 Milliarden</a> in den Miesen.<span id="more-328"></span><br />
Antwort auf eine Frage im Artikel ob man Aktienpositionen glattstellen soll.</p>
<p><span style="color: #999999;">Die Folge: Die nachfolgende Hausse machten sie nur zum Teil mit»</span></p>
<p>das könnte sich als folgenschwerer Fehler herausstellen wie schon so oft in<br />
der Vergangenheit. Diesmal wird es höchstwahrscheinlich keine Hausse mehr<br />
geben. Erhellend auch dieses <a href="http://www.stern.de/wirtschaft/unternehmen/maerkte/:US-Wirtschaftskrise-Das-Kasino/639472.html&amp;eid=611020">Interview</a>, wo klar wird das die meisten mit<br />
Krisenmanagement überfordert sind. Die Beschwichtigungsversuche müssen<br />
jetzt nun fast schon täglich revidiert werden. Vor einem Jahr waren wir noch<br />
bei es gibt keine Finanzmarktkrise. Jetzt wird in sogar schon die Einlagen-<br />
sicherung diskutiert.</p>
<p>Vielleicht wird in einem halben Jahr darüber diskutiert, wieviel Prozent man den<br />
herausbekommt wenn eine Bank kollabiert usw.</p>
<p>wie schon einmal <a href="http://wirtschaft.wiweb.at/?p=114"http://wirtschaft.wiweb.at>hier beschrieben</a>. Wenn die Geldpresse erst einmal angeworfen<br />
wurde, wird die Währung wahrscheinlich im Stundentakt entwertet, wie man 1929<br />
gesehen hat. Wo man mit Schubkarren das Geld zum Bäcker gebracht hat.</p>
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		<title>Abfahrt gegen Süden</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 21:03:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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es fährt ein Zug nach Nirgendwo, (YouTube) hat vor Jahrzehnten ein österreich-
ischer Schnulzensänger fröhlich vor sich hingeträllert. Dieses Lied wird nun
Alan Greenspan den Magier der Märkte gewidmet. Wobei man natürlich anstelle
der &#8220;holden besungenen Maria&#8221;, die freien Märkte und den Irrglauben an den
Neoliberalismus metaphern muss. Übrigens TED-Spread, historisches
All-Time High über 300 Basispunkte.
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<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Pw5capTC53k">es fährt ein Zug nach Nirgendwo</a>, (YouTube) hat vor Jahrzehnten ein österreich-<br />
ischer Schnulzensänger fröhlich vor sich hingeträllert. Dieses Lied wird nun<br />
Alan Greenspan den Magier der Märkte gewidmet. Wobei man natürlich anstelle<br />
der &#8220;holden besungenen Maria&#8221;, die freien Märkte und den Irrglauben an den<br />
Neoliberalismus metaphern muss. Übrigens <a href="http://www.bloomberg.com/apps/cbuilder?ticker1=.TEDSP%3AIND">TED-Spread</a>, historisches<br />
All-Time High über 300 Basispunkte.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>späte Erkenntnis</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 17:52:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=sp%C3%A4te+Erkenntnis&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2008-09-15&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=324&amp;rft.language=English"></span>
&#8220;Es geht nur noch darum, den Worst Case, das Zusammenbrechen des Finanz-
systems, zu verhindern&#8221;, sagt der Experte weiter. &#8220;Es geht nicht darum,
irgendetwas makroökonomisch auszutarieren. Über Inflation wird schon bald
kein Mensch mehr reden.&#8221; Artikel
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	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=sp%C3%A4te+Erkenntnis&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2008-09-15&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=324&amp;rft.language=English"></span>
<p>&#8220;Es geht nur noch darum, den Worst Case, das Zusammenbrechen des Finanz-<br />
systems, zu verhindern&#8221;, sagt der Experte weiter. &#8220;Es geht nicht darum,<br />
irgendetwas makroökonomisch auszutarieren. Über Inflation wird schon bald<br />
kein Mensch mehr reden.&#8221; <a href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,578268-3,00.html">Artikel</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Achtung TED-Spread hebt ab</title>
		<link>http://wirtschaft.wiweb.at/?p=323</link>
		<comments>http://wirtschaft.wiweb.at/?p=323#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 17:13:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

		<category><![CDATA[Finanzwirtschaft]]></category>

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	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Achtung+TED-Spread+hebt+ab&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.subject=Finanzwirtschaft&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2008-09-15&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=323&amp;rft.language=English"></span>
	
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	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Achtung+TED-Spread+hebt+ab&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.subject=Finanzwirtschaft&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2008-09-15&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=323&amp;rft.language=English"></span>
wie schon geschrieben, der TED-Spread war heute schon auf 2.2 aktuell um
die 2 geht aber wieder aufwärts. Liquidität wird ausgetrocknet. Wenn der welt-
weit größte Versicherungskonzern AIG , noch diese Woche kollabiert sehen wir
wir vielleicht einen historischen Höchststand beim TED-Spread heißt über 2.5.
]]></description>
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	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Achtung+TED-Spread+hebt+ab&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.subject=Finanzwirtschaft&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2008-09-15&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=323&amp;rft.language=English"></span>
	
	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Achtung+TED-Spread+hebt+ab&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.subject=Finanzwirtschaft&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2008-09-15&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=323&amp;rft.language=English"></span>
<p>wie schon <a href="http://wirtschaft.wiweb.at/?p=278"http://wirtschaft.wiweb.at>geschrieben</a>, der TED-Spread war heute schon auf 2.2 aktuell um<br />
die 2 geht aber wieder aufwärts. Liquidität wird ausgetrocknet. Wenn der welt-<br />
weit größte Versicherungskonzern <a href="http://www.mmnews.de/index.php/200809151059/MM-News/AIG-im-freien-Fall.html">AIG </a>, noch diese Woche kollabiert sehen wir<br />
wir vielleicht einen historischen Höchststand beim TED-Spread heißt über 2.5.</p>
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		<title>Frank aus Detroit braucht Geld</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 21:05:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzwirtschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Frank+aus+Detroit+braucht+Geld&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzwirtschaft&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2008-09-13&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=322&amp;rft.language=English"></span>
ein Topartikel (von Weltonline), der die Malaise auf den Punkt bringt. Er beschreibt
sehr schön wie die Amerikaner &#8220;Wasser gepredigt und Wein getrunken haben&#8221;.
Die EU ist darauf hereingefallen und muss nun auch die Rechnung bezahlen.

Natürlich: Kapitalismus pur, das gab es in Amerika
auch schon bisher nicht. 
Wie wahr, man erinnere sich nur an einige große Bieterverfahren in [...]]]></description>
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	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Frank+aus+Detroit+braucht+Geld&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzwirtschaft&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2008-09-13&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=322&amp;rft.language=English"></span>
	
	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Frank+aus+Detroit+braucht+Geld&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzwirtschaft&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2008-09-13&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=322&amp;rft.language=English"></span>
<p>ein <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article2439409/USA-verabschieden-sich-vom-reinen-Kapitalismus.html">Topartikel</a> <sub>(von Weltonline</sub>), der die Malaise auf den Punkt bringt. Er beschreibt<br />
sehr schön wie die Amerikaner &#8220;Wasser gepredigt und Wein getrunken haben&#8221;.<br />
Die EU ist darauf hereingefallen und muss nun auch die Rechnung bezahlen.<span id="more-322"></span><br />
<span style="color: #c0c0c0;"><br />
Natürlich: Kapitalismus pur, das gab es in Amerika<br />
auch schon bisher nicht. </span></p>
<p>Wie wahr, man erinnere sich nur an einige große Bieterverfahren in der EU an der<br />
amerikanische Firmen beteiligt waren. Konnte man einen Mitbewerber nicht unter-<br />
bieten ist ganz schnell Väterchen Staat eingesprungen und hat die fehlenden<br />
Mittel zur Verfügung gestellt.</p>
<p><span style="color: #c0c0c0;">„Starving the    beast“, die Bestie Staat aushungern</span></p>
<p>Mit diesen Programm ist George Bush angetreten.</p>
<p><span style="color: #c0c0c0;">„Willkommen in der Vereinigten Sozialistischen Staatsrepublik von    Amerika.“</span></p>
<p>tönt es nun.</p>
<p>Aber wie immer, wenn der Kuchen wieder einmal verteilt, ist der Steuerzahler<br />
gefragt. Interessant in diesem Zusammenhang wird auch die Freiheitsfrage<br />
sein. Denn der freie Markt, war für seine Anbeter immer eine elementare<br />
Grundvoraussetzung für eine funktionierende Demokratie.</p>
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		<title>Realitätsverweigerung</title>
		<link>http://wirtschaft.wiweb.at/?p=318</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 21:02:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

		<category><![CDATA[Finanzwirtschaft]]></category>

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hier ein weiterer bezeichnender Artikel, wo wieder die Finanzkrise als nicht
vorhersehbar bzw. als Naturereignis dargestellt wird. Warum einfach wenn
es auch kompliziert geht.
Ist es nicht so, das dieser ganze Komplex an Ableitungen (Derivaten) auf
einem einzigen Versprechen beruht. Nämlich das ein einzelner Schuldner
der einen Kredit bekommen hat, in vielen Fällen auch ohne jede Bonität
sein Zahlungsversprechen einlösen kann. [...]


Related posts:<ol><li><a href='http://wirtschaft.wiweb.at/?p=251' rel='bookmark' title='Permanent Link: gemischte Strukturen'>gemischte Strukturen</a> <small>in Österreichs Staatsbetrieben, 45% Republik 55% Privatanleger. So oder ähnlich...</small></li></ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	
	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Realit%C3%A4tsverweigerung&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.subject=Finanzwirtschaft&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2008-09-10&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=318&amp;rft.language=English"></span>
	
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	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Realit%C3%A4tsverweigerung&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.subject=Finanzwirtschaft&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2008-09-10&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=318&amp;rft.language=English"></span>
<p>hier ein weiterer <a href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,577333,00.html">bezeichnender Artikel</a>, wo wieder die Finanzkrise als nicht<br />
vorhersehbar bzw. als Naturereignis dargestellt wird. Warum einfach wenn<br />
es auch kompliziert geht.<span id="more-318"></span></p>
<p>Ist es nicht so, das dieser ganze Komplex an Ableitungen (Derivaten) auf<br />
einem einzigen Versprechen beruht. Nämlich das ein einzelner Schuldner<br />
der einen Kredit bekommen hat, in vielen Fällen auch ohne jede Bonität<br />
sein Zahlungsversprechen einlösen kann. Nun naturgemäß wird es auch<br />
in Konjunktur schwachen Zeiten für Kreditnehmer bester Bonität immer<br />
schwieriger Ihre Kredite zu bedienen.</p>
<p>Der ganze Haufen an Renditen, bezahlten Risikoprämien, Zinsen usw. ist<br />
nur auf ein Zahlungsversprechen in der Zukunft aufgebaut, von dem in<br />
vielen Fällen bei Abschluß schon klar war das es nie erfolgen wird.</p>
<p>Stäbe von Beratern, Managern, Prüfern war also nicht klar was dieses<br />
Schneeballsystem auslösen kann, versucht man uns nun zu verkaufen.</p>
<p>Auf der operativen Ebene sitzen an erster Stelle Berater die solche Kredite<br />
verkaufen wollen. Ihnen übergeordnet Ihre Manager, Prüfer usw. Von<br />
Ebene zu Ebene gehört es zu Ihren Jobprofilen eben solche Risiken zu<br />
verhindern. Jetzt will niemand davon etwas gewußt haben. Jeder Initiator<br />
eines <a href="http://wirtschaft.wiweb.at/?p=93"http://wirtschaft.wiweb.at>Schneeballssystems</a> in Algerien ist sich seines Risikos bewußt.</p>
<p>An vorderster Front natürlich auch die Ökonomen die mit irgendwelchen<br />
theoretischen Thesen unter Laborbedingungen Ihre Meinungen zur Sach-<br />
lage abgeben. Dabei ist alles so einfach, die Ursache ist ein einfacher<br />
Geschäftsvorgang namens Kredit, die Wirkung ist bekannt.</p>
<p>Was die Vorteile einer Risikostreuung mittels windigen Finanzvehikeln<br />
über den ganzen Erdball sein sollten, ist auch stark erklärungsbedürftig.</p>


<p>Related posts:<ol><li><a href='http://wirtschaft.wiweb.at/?p=251' rel='bookmark' title='Permanent Link: gemischte Strukturen'>gemischte Strukturen</a> <small>in Österreichs Staatsbetrieben, 45% Republik 55% Privatanleger. So oder ähnlich...</small></li></ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>USA und die Planwirtschaft</title>
		<link>http://wirtschaft.wiweb.at/?p=317</link>
		<comments>http://wirtschaft.wiweb.at/?p=317#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 20:18:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=USA+und+die+Planwirtschaft&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2008-09-09&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=317&amp;rft.language=English"></span>
Seit Montag nun offiziell, die USA wurde von der vielgepriesenen unsichtbaren
Hand des Marktes sozusagen in die Planwirtschaft gezwungen. Eine andere
Möglichkeit war nicht mehr vorhanden. 
Wäre Fannie+Freddie nicht verstaatlicht worden, hätte es unabsehbare Folgen
für die gesamte Weltwirtschaft gegeben. Bei einem Volumen von 5,0 Billionen
Dollar leuchtet das ja noch ein. Genauso wie beim Untergang der Titanic, der
Rumpf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	
	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=USA+und+die+Planwirtschaft&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2008-09-09&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=317&amp;rft.language=English"></span>
	
	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=USA+und+die+Planwirtschaft&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2008-09-09&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=317&amp;rft.language=English"></span>
<p>Seit Montag nun offiziell, die USA wurde von der vielgepriesenen unsichtbaren<br />
Hand des Marktes sozusagen in die Planwirtschaft gezwungen. Eine andere<br />
Möglichkeit war nicht mehr vorhanden. <span id="more-317"></span></p>
<p>Wäre Fannie+Freddie nicht verstaatlicht worden, hätte es unabsehbare Folgen<br />
für die gesamte Weltwirtschaft gegeben. Bei einem Volumen von 5,0 Billionen<br />
Dollar leuchtet das ja noch ein. Genauso wie beim Untergang der Titanic, der<br />
Rumpf ragt hoch aus dem Wasser, einige Banken werden noch in den Strudel<br />
hinuntergezogen werden, der Rest ist in die Rettungsbotte gestiegen.</p>
<p>Nur aus dem Supertanker ist ein kleines Schlauchboot geworden, das im Spiel<br />
der freien Kräfte beliebig umhergeworfen werden kann. Ob einmal das rettende<br />
Festland erreicht wird, ist mehr als fraglich.</p>
<p>Da die Renditen wie immer von verbrieften Zahlungsversprechungen oder auch<br />
im realwirtschaftlichen Sinne vom Verkauf werthaltiger Güter abhängen und im<br />
ersten Segment das Vertrauen nicht mehr vorhanden ist, im zweiten entweder<br />
keine Bereitschaft oder auch keine Substanz, wird es schwierig.</p>
<p>Wenn in der USA die Konjunktur nicht mehr anspringt, dann wird auch diese<br />
Rettungsaktion sehr schnell verpuffen.</p>
<p>Resumee der Geschichte, ein paar gescheite Bücher müssen umgeschrieben<br />
werden und von der unsichtbaren Hand ist noch einiges zu erwarten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Daten zu Ölvorräten manipuliert</title>
		<link>http://wirtschaft.wiweb.at/?p=308</link>
		<comments>http://wirtschaft.wiweb.at/?p=308#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 22:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzwirtschaft]]></category>

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	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Daten+zu+%C3%96lvorr%C3%A4ten+manipuliert&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzwirtschaft&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2008-09-05&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=308&amp;rft.language=English"></span>
	
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	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Daten+zu+%C3%96lvorr%C3%A4ten+manipuliert&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzwirtschaft&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2008-09-05&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=308&amp;rft.language=English"></span>
die schon längst fällige Erklärung, für den raketenhaften Anstieg des Ölpreises
und die schon vorweg genommene Einpreisung des Georgien-Konfliktes. 
Das legt für mich den Verdacht nahe, das wir uns schön langsam in einem def-
lationären Umfeld bewegen. Inflationäre Tendenzen werden nur mehr durch
Leerverkäufe, Blasen oder eben Manipulationen verursacht. Gold und Silber ist
auch ein schönes Beispiel. Das alles [...]]]></description>
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	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Daten+zu+%C3%96lvorr%C3%A4ten+manipuliert&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzwirtschaft&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2008-09-05&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=308&amp;rft.language=English"></span>
	
	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Daten+zu+%C3%96lvorr%C3%A4ten+manipuliert&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzwirtschaft&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2008-09-05&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=308&amp;rft.language=English"></span>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/finanzen/977/308919/text/">die schon längst fällige Erklärung</a>, für den raketenhaften Anstieg des Ölpreises<br />
und die schon vorweg genommene Einpreisung des Georgien-Konfliktes. <span id="more-308"></span></p>
<p>Das legt für mich den Verdacht nahe, das wir uns schön langsam in einem def-<br />
lationären Umfeld bewegen. Inflationäre Tendenzen werden nur mehr durch<br />
Leerverkäufe, Blasen oder eben Manipulationen verursacht. <a href="http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=8275">Gold und Silber</a> ist<br />
auch ein schönes Beispiel. Das alles hat mit der klassischen Angebots und<br />
Nachfrage Theorie nicht mehr viel gemeinsam. Es zeigt nur die überspitzten<br />
Auswüchse dieser Theorie.</p>
<p>Die Realwirtschaft ist schon lange nicht mehr imstande, einen gesunden<br />
funktionierenden Markt abzubilden. Wenn auf der Jagd nach Rendite eben<br />
immer weniger überbleibt, wird eben manipuliert, oder von Mathematikern<br />
irgendwelche obskure Finanzprodukte entwickelt. Leider wird sich diese<br />
Entwicklung weiter verschärfen, weil die Anlagemöglichkeiten für Kapital<br />
immer weniger werden. Neue Blasenbildungen inbegriffen. Als allerletzte<br />
Möglichkeit geht das Kapital dann eben in die Rüstungsindustrie.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>BIZ löst Pleite Alarm aus</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 22:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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nach einer neuen Studie der BIZ, dürften bis 2010, 500 Milliarden an Verbind-
lichkeiten bei Private Equity&#8221; (PE) übernommenen Firmen fällig sein. Dazu
passt die Meldung des in Schwierigkeiten gekommenen Hedgefonds Ospraie.
Ebenso sinken die Wertpapierumsätze drastisch wie hier dargestellt. 30% ist
keine Kleinigkeit. Für Firmen wird es dadurch immer schlimmer an Aussen-
finanzierungen zu kommen. Das Vertrauen zwischen Banken [...]


Related posts:<ol><li><a href='http://wirtschaft.wiweb.at/?p=156' rel='bookmark' title='Permanent Link: das Spiel ist aus'>das Spiel ist aus</a> <small>Chefvolkswirt der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), in der Zeit....</small></li></ol>]]></description>
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	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=BIZ+l%C3%B6st+Pleite+Alarm+aus&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2008-09-04&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=303&amp;rft.language=English"></span>
	
	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=BIZ+l%C3%B6st+Pleite+Alarm+aus&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2008-09-04&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=303&amp;rft.language=English"></span>
	
	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=BIZ+l%C3%B6st+Pleite+Alarm+aus&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2008-09-04&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=303&amp;rft.language=English"></span>
<p>nach einer neuen Studie der <a href="http://www.mmnews.de/index.php/20080903959/MM-News/Hedgefonds-verpuffen-/-BIZ-lost-Pleite-Alarm-aus.html">BIZ</a>, dürften bis 2010, 500 Milliarden an Verbind-<br />
lichkeiten bei Private Equity&#8221; (PE) übernommenen Firmen fällig sein. Dazu<br />
passt die Meldung des in Schwierigkeiten gekommenen <a href="http://www.ftd.de/boersen_maerkte/aktien/rohstoffe/:Preisrutsch_bei_Rohstoffen_US_Hedge_Fonds_gibt_auf/409062.html">Hedgefonds </a><a href="http://www.ftd.de/boersen_maerkte/aktien/rohstoffe/:Preisrutsch_bei_Rohstoffen_US_Hedge_Fonds_gibt_auf/409062.html">Ospraie</a>.<span id="more-303"></span></p>
<p>Ebenso sinken die Wertpapierumsätze drastisch wie <a href="http://www.handelszeitung.ch/artikel/Unternehmen-SCC_SWX-Umsatz-sinkt-im-August-um-mehr-als-30-Prozent_390619.html" class="broken_link">hier dargestellt</a>. 30% ist<br />
keine Kleinigkeit. Für Firmen wird es dadurch immer schlimmer an Aussen-<br />
finanzierungen zu kommen. Das Vertrauen zwischen Banken ist laut <a href="http://wirtschaft.wiweb.at/?p=278#more-278">TED-<br />
Spread</a> auch nicht besser geworden. <a href="http://www.mmnews.de/index.php/20080901941/MM-News/Super-Reiche-retten-ihr-Geld.html">Super-Reiche</a> bringen Ihr Geld auch in<br />
Sicherheit.</p>
<p>Da sind wahrscheinlich auch Gewinne aus vergangenen Tagen dabei, die<br />
die Banken jetzt noch als Verluste in Ihren Büchern haben. Die fehlende<br />
Liquidität müssen sich Banken bei den Notenbanken wieder besorgen.</p>
<p><span style="font-family: verdana,geneva;"><br />
</span></p>


<p>Related posts:<ol><li><a href='http://wirtschaft.wiweb.at/?p=156' rel='bookmark' title='Permanent Link: das Spiel ist aus'>das Spiel ist aus</a> <small>Chefvolkswirt der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), in der Zeit....</small></li></ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>das Ende vom internationalen Finanzsystem</title>
		<link>http://wirtschaft.wiweb.at/?p=294</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 22:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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sehr interessanter Artikel, der beleuchtet wie abhängig China von USA ist und
umgekehrt.
&#8230;China&#8217;s $376 billion of long-term U.S. agency debt is mostly
in Fannie and Freddie assets&#8230;

falls kein Bail-Out stattfindet, wären die Chinesen die angeschmierten und
könnten Ihre Anleihen zum tapezieren verwenden. Also sollte der amerikanische
Steuerzahler tunlichst die Chinesen retten.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	
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<p><a href="http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601080&amp;sid=aslo2E01QVFI&amp;refer=asia">sehr interessanter Artikel</a>, der beleuchtet wie abhängig China von USA ist und<br />
umgekehrt.</p>
<p><ins title="test" datetime="4444">&#8230;China&#8217;s $376 billion of long-term U.S. agency debt is mostly<br />
in Fannie and Freddie assets&#8230;<br />
</ins><br />
falls kein Bail-Out stattfindet, wären die Chinesen die angeschmierten und<br />
könnten Ihre Anleihen zum tapezieren verwenden. Also sollte der amerikanische<br />
Steuerzahler tunlichst die Chinesen retten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>EZB, Tag der offenen Tür</title>
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		<comments>http://wirtschaft.wiweb.at/?p=293#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 Aug 2008 22:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[	
	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=EZB%2C+Tag+der+offenen+T%C3%BCr&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzwirtschaft&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2008-08-24&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=293&amp;rft.language=English"></span>
	
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Nicht genug das die EZB einen Rüffel von den Nobelpreisträgern für Ihre
Währungspolitik bekommen hat, nämlich das zulange festhalten an einen
zu starken Euro der die Exporte natürlich verteuert. Nein, auch der
britische Telegraph, fördert erstaunliches zu Tage. Die Banken sehen die
EZB zunehmend als Selbstbedienungsladen.

Namen werden keine genannt, das wäre nämlich nicht gut für die
Bankenlandschaft. Zwischen den Zeilen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	
	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=EZB%2C+Tag+der+offenen+T%C3%BCr&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzwirtschaft&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2008-08-24&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=293&amp;rft.language=English"></span>
	
	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=EZB%2C+Tag+der+offenen+T%C3%BCr&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzwirtschaft&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2008-08-24&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=293&amp;rft.language=English"></span>
<p>Nicht genug das die EZB einen Rüffel von den Nobelpreisträgern für Ihre<br />
Währungspolitik bekommen hat, nämlich das zulange festhalten an einen<br />
zu starken Euro der die Exporte natürlich verteuert. Nein, auch der<br />
<a href="http://www.telegraph.co.uk/money/main.jhtml?xml=/money/2008/08/21/bcnecb121.xml">britische Telegraph</a>, fördert erstaunliches zu Tage. Die Banken sehen die<br />
EZB zunehmend als Selbstbedienungsladen.<br />
<span id="more-293"></span></p>
<p>Namen werden keine genannt, das wäre nämlich nicht gut für die<br />
Bankenlandschaft. Zwischen den Zeilen kann man herauslesen das<br />
<a href="http://wirtschaft.wiweb.at/?p=110"http://wirtschaft.wiweb.at>Spanien</a> zu den üblichen Verdächtigen gehört. Aber nun kommts:</p>
<blockquote><p>Any bank can tap ECB funds if they have a registered<br />
branch in the eurozone&#8230;</p></blockquote>
<p>Das heißt, jede Bank die eine Zweigstelle in der EU hat darf bei der<br />
EZB um Liquidiät anklopfen. Wie aus dem Bericht ersichtlich ist,<br />
nimmt das jetzt eine englische Bank über Irland in Anspruch. Wer<br />
bezahlt, der europäische Steuerzahler natürlich.</p>
<p>Auch <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,573836,00.html">Nobelpreisträger Stiglitz</a> wundert sich, mit welchem Gleich-<br />
mut die Steuerzahler für die Fehler der Geldkonzerne geradestehen.</p>
<p><strong></strong></p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
</blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wirtschaft.wiweb.at/?feed=rss2&amp;p=293</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Finanzkrise Monitor</title>
		<link>http://wirtschaft.wiweb.at/?p=278</link>
		<comments>http://wirtschaft.wiweb.at/?p=278#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 22:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wirtschaft.wiweb.at/?p=278</guid>
		<description><![CDATA[	
	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Finanzkrise+Monitor&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2008-08-20&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=278&amp;rft.language=English"></span>
	
	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Finanzkrise+Monitor&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2008-08-20&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=278&amp;rft.language=English"></span>
	
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trotz Sommerloch wütet die Finanzkrise weiter. Ein guter Indikator der zur
Messung des Vertrauensverlustes zwischen den Banken taugt, ist 
meines Erachtens der TED-Spread. Der Spread definiert sich über den
Unterschied zwischen 3-Monats US-Schatzscheinen und dem 3-Monats-
Libor-Satz.









Ted-Spread bei Bloomberg
Hier wird das Vertrauen in Zinsen ausgedrückt. Wie hohe Zinsen wenig
Vertrauen oder Bonität, niedrige Zinsen genau umgekehrt.
Wenn man in diesem [...]


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			<content:encoded><![CDATA[	
	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Finanzkrise+Monitor&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2008-08-20&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=278&amp;rft.language=English"></span>
	
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	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Finanzkrise+Monitor&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2008-08-20&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=278&amp;rft.language=English"></span>
<p>trotz Sommerloch wütet die Finanzkrise weiter. Ein guter Indikator der zur<br />
Messung des Vertrauensverlustes zwischen den Banken taugt, ist <span id="more-278"></span></p>
<p>meines Erachtens der TED-Spread. Der Spread definiert sich über den<br />
Unterschied zwischen 3-Monats US-Schatzscheinen und dem 3-Monats-<br />
Libor-Satz.</p>
<div style="text-align: center;"></div>
<blockquote>
<div style="text-align: center;">
<blockquote>
<div class="imageframe centered" style="width: 142px;"><a title="TED-Spread" href="http://www.bloomberg.com/apps/cbuilder?ticker1=.TEDSP%3AIND"></a></p>
<p><a title="TED-Spread" href="http://www.bloomberg.com/apps/cbuilder?ticker1=.TEDSP%3AIND"></a></div>
</blockquote>
</div>
</blockquote>
<p><a href="http://www.bloomberg.com/apps/cbuilder?ticker1=.TEDSP%3AIND">Ted-Spread bei Bloomberg</a></p>
<p>Hier wird das Vertrauen in Zinsen ausgedrückt. Wie hohe Zinsen wenig<br />
Vertrauen oder Bonität, niedrige Zinsen genau umgekehrt.</p>
<p>Wenn man in diesem Chart in die 5y/ear Ansicht wechselt, sieht man im<br />
Laufe der Jahre einen relativen stabilen Kursverlauf, in der Regel zwischen<br />
0,5 und 0,25 d.h. niedrige Zinsen und stabiles Vertrauen. Ab September<br />
2007 ändert sich das aber. Zu Beginn der Finanzmarktkrise war der<br />
Vertrauensverlust enorm.</p>
<p>Anfang 2007 von 0,25 auf 2,4. Durch Interventionen wurde der Wert auf<br />
ca. 1 gedrückt. Die Ausschläge zeigen immer wieder das aufflammen der<br />
Krise an. Derzeit geht es wieder nach oben, wenn man sich den 1d/ay<br />
Chart anschaut. Wie man in der Vergangenheit gesehen hat kann das<br />
sehr schnell gehen.</p>
<p><cite title="TED-Spread"></cite></p>
<p><script id="hyperTooltip"><!--
// ==UserScript==
// @name        MultiPopup Main Functions File
// @namespace   http://www.hesido.com
// @version     2.09
// @date        2005-08-18
// @author      Emrah BASKAYA &lt;emrahbaskaya at hesido dot com&gt;
// @description Tooltip Replacement: Replaces Browser Default Tooltips with CSS stylable ones and allows you to customize the information displayed in it and the delay for tooltips.
// @include     *
// ==/UserScript==
// Licence Information:
/*
MultiPopup V2.09 Main Functions File
Tooltip Replacement Script
Emrah BASKAYA  (hesido - www.hesido.com)
Detailed info can be found at:
http://www.hesido.com</p>
<p>You cannot use this code for commercial purposes without
permission of the author. You are not allowed to earn money
from this script or any work that is derived from this script.</p>
<p>Free to use for non-commercial purposes. A link to www.hesido.com
is most welcome, in a page on your site, if you are using it for your
website.</p>
<p>For other usage options, please contact the author.</p>
<p>Uses some DOM fallback methods as seen on www.quirksmode.org
Code for embedding CSS by D.I.Z.
*/</p>
<p>if (window.addEventListener) window.addEventListener('load', multipopupMain, false);
else if (window.attachEvent) window.attachEvent('onload', multipopupMain);</p>
<p>function multipopupMain(){
	if (!document.createElement || !document.getElementsByTagName || !document.getElementById || document.getElementsByTagName("head").length == 0) return;</p>
<p>	var allowRemotePrefs = true; //Needs to be true to be able to run modules, external preferences and skin
	//making this false will almost make Multipopup impenetratable.</p>
<p>//	Total Suppression
	if (allowRemotePrefs &amp;&amp; typeof(mpUSRJS) != "undefined" &amp;&amp; mpUSRJS.doNotRun) return;
//	Self Supression
	if (window.MPwinTriggersActive) return;
//	Prerunmodules execution
	if (allowRemotePrefs &amp;&amp; typeof(mpUSRJS) != "undefined" &amp;&amp; typeof(mpUSRJS.preRunModules) != "undefined") for (var i=0; i&lt;mpUSRJS.preRunModules.length; i++) mpUSRJS.preRunModules[i]();</p>
<p>//	pcR-&gt;array related to tooltip
//	gVr-&gt;array that holds generic info
//	aOb-&gt;array that holds animation info.
	var pcR = new Array(), gVr = new Array(), aOb = new Array(), mPu = new Array();</p>
<p>	setMPPreferences();</p>
<p>	mPu.divIds = ['mpopupc','mpoptop','mpopfill1','mpopbod','mpopfill2','mpopfill3','mpopfill4','mpopbot','mpopfill5','mpopdbl','mpopdblprnt','bmtest'];
	mPu.styleObId = "mpopupstyleobjectid"
	mPu.revEvals = new Array(null,'"rect("+(clipYTarget-aOb.clipY)+"px, "+(clipXTarget+aOb.clipX)+"px, "+(clipYTarget+aOb.clipY)+"px, "+(clipYTarget-aOb.clipY)+"px)"','"rect(0px, "+(aOb.clipX*2)+"px, "+(clipYTarget*2)+"px, 0px)"','"rect(0px, "+(aOb.clipX*2)+"px, "+(aOb.clipY*2)+"px, 0px)"');
	mPu.defDesc = "",pcR.hvrdObj = null,aOb.objMovd = null,aOb.clipStep = 0,aOb.warpStep = 0;
	aOb.popActv = false,aOb.objMovd = false,gVr.activeDelay = mPu.popupDelay;
	pcR.actOffsetX = mPu.xOfst, pcR.actOffsetY = mPu.yOfst;
	aOb.revInt = new Array(),aOb.prevs = new Array();</p>
<p>//	Auto Primary Suppress
	gVr.suppress = (typeof(mpUSRJS) != "undefined" &amp;&amp; mpUSRJS.suppress &amp;&amp; mPu.allowSuppress) ? true : false;</p>
<p>//	deb = document.getElementById('debug');
//	debb = 0;</p>
<p>	mPu.setPopups = function() {
		if (mPu.revStyle == 0 || mPu.clipSteps == 0) {gVr.desInstRev = true; mPu.clipSteps = 0}
		else {gVr.desInstRev = false;}</p>
<p>		gVr.instRev = gVr.desInstRev;</p>
<p>		var attList = new Array(), attid = new Array(), patternFound;
		if (mPu.useFirefoxForceWrap) eval('var forcewrapreg = /([^s&amp;/-]{'+mPu.forceBreakAt+'})/g');
		else  eval('var forcewrapreg = /([^s/-]{'+mPu.forceBreakAt+'})/g');
//		eval('var forcewrapreg = /([^s&amp;/-]{'+mPu.forceBreakAt+'})/g'); //Opera
		var forcewrapreplace = '$1'+mPu.brokenSign;
		var zerowidthspacereg = /([&amp;/-])/g
		var zerowidthreplacer = '&amp;#8203;$1'
		for (var i=0; i&lt;mPu.attDesc.length;i++){
		if (mPu.attDUse[i]==true) {attList[attList.length]=mPu.attDesc[i]; attid[attid.length] = i}
		}</p>
<p>		for (var st=0;st&lt;mPu.tTags.length;st++) {
			var targetNodes = document.getElementsByTagName(mPu.tTags[st]);
			for (var i=0;i&lt;targetNodes.length;i++) {
				var toinsert ='', toaltinsrt = '', loi, inserter = new Array(), instId = new Array(), iclass = new Array(); altinsertr = new Array(), ainsId = new Array(), iaclass = new Array();
				for (var mt=0; mt&lt;attList.length;mt++){
					loi = targetNodes[i].getAttribute(attList[mt]);
					if ((loi == '' || loi == null) &amp;&amp; mPu.attDInhrt[attid[mt]] &amp;&amp; targetNodes[i].parentNode &amp;&amp; targetNodes[i].parentNode.getAttribute) loi = targetNodes[i].parentNode.getAttribute(attList[mt]);
					if (loi == null) loi = '';
					if (loi != '') {
						patternFound = mPu.alertPattern[attid[mt]]!='' &amp;&amp; loi.match(mPu.alertPattern[attid[mt]]) != null;
						if (mPu.forceWordWrap[attid[mt]]) loi = loi.replace(zerowidthspacereg,zerowidthreplacer).replace(forcewrapreg,forcewrapreplace);
//						if (mPu.forceWordWrap[attid[mt]]) loi = loi.replace(forcewrapreg,forcewrapreplace); //Opera
						if (mPu.attDPri[attid[mt]] || (patternFound &amp;&amp; mPu.alertToPri)) {	inserter[inserter.length] = loi; instId[instId.length] = attid[mt]; iclass[iclass.length] = (patternFound) ? mPu.alrtClass : mPu.stnClass;}
						if (mPu.attDSec[attid[mt]]) {altinsertr[altinsertr.length] = loi; ainsId[ainsId.length] = attid[mt]; iaclass[iaclass.length] = (patternFound) ? mPu.alrtClass : mPu.stnClass;}
						if (mPu.setAttNull[attid[mt]]) targetNodes[i].removeAttribute(attList[mt]);
						if (patternFound &amp;&amp; mPu.alertToPri &amp;&amp; mPu.alertInstant) targetNodes[i].instAlert = true;
					}
				}
				if (inserter.length == 1 &amp;&amp; mPu.attDNAWA[instId[0]]) toinsert = '&lt;div class="'+iclass[0]+' '+mPu.spcClass[instId[0]]+'"&gt;'+inserter[0]+'&lt;/div&gt;';
				else for (var kt=0; kt&lt;inserter.length; kt++)
				{toinsert += '&lt;div class="'+iclass[kt]+' '+mPu.spcClass[instId[kt]]+'"&gt;&lt;span class="'+iclass[kt]+' '+mPu.spcClass[instId[kt]]+'"&gt;'+mPu.attDTitle[instId[kt]]+'&lt;/span&gt;'+inserter[kt]+'&lt;/div&gt;';}
				if (altinsertr.length == 1 &amp;&amp; mPu.attDNAWA[ainsId[0]]) toaltinsrt = '&lt;div class="'+ iaclass[0]+' '+mPu.spcClass[ainsId[0]]+'"&gt;'+altinsertr[0]+'&lt;/div&gt;';
				else for (var kt=0; kt&lt;altinsertr.length; kt++)
					{toaltinsrt += '&lt;div class="'+iaclass[kt]+' '+mPu.spcClass[ainsId[kt]]+'"&gt;&lt;span class="'+iaclass[kt]+' '+mPu.spcClass[ainsId[kt]]+'"&gt;'+mPu.attDTitle[ainsId[kt]]+'&lt;/span&gt;'+altinsertr[kt]+'&lt;/div&gt;';}
				if (toinsert !="" || toaltinsrt !="") {
					if (toinsert !="") {targetNodes[i].primaryView = toinsert; targetNodes[i].primDpresent = true;}
					if (toaltinsrt !="") {targetNodes[i].secondaryView = toaltinsrt; targetNodes[i].altDpresent = true;}
					if (!targetNodes[i].triggersActive) {
						if (!addCheckTrigger(targetNodes[i],'mouseover',writeDescription)) targetNodes[i].onmouseover = writeDescription;
						if (!addCheckTrigger(targetNodes[i],'mouseout',clearDescription)) targetNodes[i].onmouseout = clearDescription;
						targetNodes[i].triggersActive = true;
						}
					}
				}
			}
		}</p>
<p>// Embed Internal Style
	if (mPu.useDefStyle) {
		if (document.getElementById(mPu.styleObId) != null) document.getElementById(mPu.styleObId).parentNode.removeChild(document.getElementById(mPu.styleObId));
		var head = document.getElementsByTagName("head")[0];
		var CSSstyleObj = document.createElement("style");
		CSSstyleObj.setAttribute("type", 'text/css');
		CSSstyleObj.id = mPu.styleObId;
		CSSstyleObj.innerHTML = mPu.defCSS;
		head.appendChild(CSSstyleObj);
	}</p>
<p>	addTrigger(window,'resize', sizeUpdate);
	addTrigger(window,'keydown', mpopupKeyReceive);
	addTrigger(window,'keyup', mpopupKeyUpreceive);</p>
<p>	window.MPwinTriggersActive = true;</p>
<p>	mPu.addPopupDiv = addPopupDiv;
	addPopupDiv();
	sizeUpdate();
	mPu.setPopups();</p>
<p>//	Postrun modules execution
	if (typeof(mPu.postRunModules) != "undefined") for (var i=0; i&lt;mPu.postRunModules.length; i++) mPu.postRunModules[i]();</p>
<p>	function fixPopupPos() {
		pcR.scrolledX = (window.pageXOffset) ? window.pageXOffset : (document.documentElement &amp;&amp; document.documentElement.scrollLeft) ? document.documentElement.scrollLeft : 0;
		pcR.scrolledY = (window.pageYOffset) ? window.pageYOffset : (document.documentElement &amp;&amp; document.documentElement.scrollTop) ? document.documentElement.scrollTop : 0;
		if (!doFixPopupPos()) doFixPopupPos();
		}</p>
<p>	function doFixPopupPos() {
		var yiPos = pcR.ygPos + pcR.actOffsetY; var xiPos = pcR.xgPos + pcR.actOffsetX;
		pcR.divHeight = aOb.dHght + pcR.TDdifX; pcR.divWidth = aOb.dWdth + pcR.TDdifX;
		var sxEdge = (pcR.actOffsetX&gt;0) ? pcR.width - mPu.edgeBufferZone : xiPos;
		var syEdge = (pcR.actOffsetY&gt;0) ? pcR.height - mPu.edgeBufferZone : yiPos;
		yiPos = Math.max(Math.min(yiPos, syEdge - pcR.divHeight),0);
		xiPos = Math.max(Math.min(xiPos, sxEdge - pcR.divWidth),0);
		aOb.yPos = yiPos; aOb.xPos = xiPos;
		if (pointColDetect(pcR.xgPos,pcR.ygPos,yiPos,xiPos+pcR.divWidth,yiPos+pcR.divHeight,xiPos,3)) {
			pcR.actOffsetX = -pcR.actOffsetX; pcR.actOffsetY = -pcR.actOffsetY;
			return false;
		} else {
		pcR.tDiv.style.top = (aOb.yPos + pcR.scrolledY - gVr.bRCompY) + "px";
		pcR.tDiv.style.left = (aOb.xPos + pcR.scrolledX - gVr.bRCompX) + "px";
		} return true; //Modify Ian
	}</p>
<p>	function pointColDetect(x,y,top,right,bottom,left,boundary) {
		top -= boundary; bottom += boundary; left -= boundary; right += boundary;
		if ((x&gt;left&amp;&amp;x&lt;right)&amp;&amp;(y&gt;top&amp;&amp;y&lt;bottom)) return true;
		return false;
	}</p>
<p>	function clrIntrvls() {
		for (i=0;i&lt;aOb.revInt.length;i++){window.clearInterval(aOb.revInt[i]);}
		aOb.revInt = new Array();
	}</p>
<p>	function easeInOut(minValue,maxValue,totalSteps,actualStep,powr) {
		var delta = maxValue - minValue;
		var stepp = minValue+(Math.pow(((1 / totalSteps)*actualStep),powr)*delta);
		return Math.ceil(stepp)
		}</p>
<p>	function mpopupKeyReceive(e) {
	if (!e) e = window.event; //Modify Ian
	if (pcR.hvrdObj != null &amp;&amp; e.ctrlKey &amp;&amp; pcR.hvrdObj.altDpresent) {
		var hovered = pcR.hvrdObj;	doClearDescription(); doWriteDescription(hovered,e.ctrlKey,e.altKey);
		}
	if (pcR.hvrdObj != null &amp;&amp; e.shiftKey) doClearDescription();
	}</p>
<p>	function mpopupKeyUpreceive(e) {
	if (!e) e = window.event; //Modify Ian
	if (pcR.hvrdObj != null) {
		var hovered = pcR.hvrdObj; doClearDescription(); doWriteDescription(hovered,e.ctrlKey,e.altKey,true);
		}
	}</p>
<p>	function doWriteDescription(elem,ctrlK,altK,nosuppress) {
		var tagDescriptPri = '', tagDescriptAlt = ''</p>
<p>		if (elem.primDpresent) tagDescriptPri = elem.primaryView;
		if (elem.altDpresent) tagDescriptAlt = elem.secondaryView;</p>
<p>		if (altK || elem.instAlert) {gVr.activeDelay = 0;gVr.activeRevStyle = 'mPu.instRev()';gVr.instRev = true;}
		if (ctrlK) {var tagDescription = tagDescriptAlt; gVr.activeDelay = 0;}
		else {var tagDescription = tagDescriptPri;}
		if (!gVr.moveTrigger) {addTrigger(document,'mousemove', movePopup); gVr.moveTrigger = true;}</p>
<p>		pcR.hvrdObj = elem;
		pcR.reqDesc = (tagDescription != "" &amp;&amp; tagDescription != null);</p>
<p>		var wpt = mPu.warpSteps &gt; 0;
		pcR.bDiv.style.display = 'none'; pcR.bDiv.style.display = 'block';
		pcR.hvrdCh = true; pcR.hvrdFirst = true;</p>
<p>		if (pcR.reqDesc) {
			pcR.cDiv.innerHTML = tagDescription;
			pcR.mDiv.innerHTML = tagDescription;
		}</p>
<p>		aOb.tWidth = pcR.mDiv.offsetWidth;
		aOb.tHeight = pcR.mDiv.offsetHeight;</p>
<p>		if (!wpt &amp;&amp; pcR.reqDesc) {
			mPu.setDdivTargetSize(); fixPopupPos();
		}</p>
<p>		if (aOb.popActv != true) {
			if (wpt) pcR.cDiv.style.left = pcR.padComp+'px';
			aOb.revealTimer = window.setTimeout(
				function() {
					if (pcR.hvrdObj != null) {
						if (pcR.hvrdFirst == true &amp;&amp; mPu.warpSteps &gt; 0) {
							aOb.tPrevHeight = aOb.tHeight; aOb.tPrevWidth = aOb.tWidth;
							mPu.setDdivTargetSize(); fixPopupPos();
							}
						aOb.revealTimer = 0;
						if (gVr.suppress &amp;&amp; !ctrlK &amp;&amp; !altK &amp;&amp; !nosuppress) return;
						if (gVr.instRev) aOb.revInt[aOb.revInt.length] = window.setInterval(
							function() {	//Instant Reveal Function
							if (aOb.objMovd == true) {
								pcR.cDiv.style.width = aOb.tWidth + 'px';
								pcR.cDiv.style.height = aOb.tHeight + 'px';
								fixPopupPos();
								if (pcR.reqDesc) pcR.tDiv.style.visibility = 'visible';
								aOb.popActv = true; aOb.clipAnimDone = true; clrIntrvls();
								}
							},mPu.revInt);
						else  aOb.revInt[aOb.revInt.length] = window.setInterval(
							function() {	//Clip Reveal Function
							if (aOb.objMovd == true &amp;&amp; aOb.clipStep&lt;mPu.clipSteps) {
								pcR.divHeight = pcR.tDiv.offsetHeight; pcR.divWidth = pcR.tDiv.offsetWidth;
								aOb.clipStep++;
								if (aOb.clipStep&lt;mPu.clipSteps) {
									var clipYTarget = Math.ceil(pcR.divHeight / 2); var clipXTarget = Math.ceil(pcR.divWidth / 2);
									aOb.clipX = easeInOut(0,clipXTarget,mPu.clipSteps,aOb.clipStep,0.333);
									aOb.clipY = easeInOut(0,clipYTarget,mPu.clipSteps,aOb.clipStep,0.333);
									pcR.tDiv.style.clip = eval(mPu.revEvals[mPu.revStyle]);
									}
								else pcR.tDiv.style.clip = "rect(auto auto auto auto)";
								if (pcR.reqDesc)	pcR.tDiv.style.visibility = 'visible';
								aOb.popActv = true;
								if (pcR.hvrdCh) {
									mPu.setDdivTargetSize(); fixPopupPos();
									pcR.hvrdCh = false;
									}
								} else if (aOb.objMovd == true) {aOb.clipAnimDone = true; gVr.instRev = true; clrIntrvls();}
							},mPu.revInt)
						}
					},gVr.activeDelay);
				} else if (aOb.clipAnimDone) {
					pcR.tDiv.style.clip = "rect(auto auto auto auto)";
					if (pcR.reqDesc) pcR.tDiv.style.visibility = 'visible';
					else {pcR.tDiv.style.visibility = 'hidden'; aOb.popActv = false;}
					pcR.hvrdFirst = false;
					clrIntrvls();</p>
<p>					if (wpt) aOb.revInt[aOb.revInt.length] = window.setInterval(
						function() {	//Warp Animation Function
						if (pcR.hvrdCh) {
							pcR.cDiv.style.width = aOb.tWidth + 'px';
							pcR.cDiv.style.height = aOb.tHeight + 'px';
							pcR.hvrdCh = false;
							}
						if (aOb.warpStep &lt; mPu.warpSteps) {
							aOb.warpStep++;
							aOb.heightSet = easeInOut(aOb.tPrevHeight,aOb.tHeight,mPu.warpSteps,aOb.warpStep,0.333)
							aOb.widthSet = easeInOut(aOb.tPrevWidth,aOb.tWidth,mPu.warpSteps,aOb.warpStep,0.333)</p>
<p>							mPu.setDdivWarpSize();</p>
<p>							pcR.cDiv.style.left = aOb.widthSet-aOb.tWidth+pcR.padComp+"px";
							fixPopupPos();
							} else clrIntrvls();
						},mPu.revInt);
					}</p>
<p>			window.clearTimeout(aOb.resetDelayTimer); window.clearTimeout(aOb.hidePopupTimer);</p>
<p>		}</p>
<p>	function doClearDescription() {
		window.clearTimeout(aOb.revealTimer);
		aOb.hidePopupTimer = window.setTimeout(
			function() {	//Hide Popup Function
			clrIntrvls();
			aOb.warpStep = 0;
			pcR.tDiv.style.visibility = 'hidden';
			aOb.objMovd = false; aOb.popActv = false;aOb.clipStep = 0;
			removeTrigger(document,'mousemove', movePopup);
			pcR.tDiv.style.top = "0px";
			pcR.tDiv.style.left = "0px";
			pcR.tDiv.style.clip = "rect(auto auto auto auto)";
			aOb.clipAnimDone = false;
			gVr.moveTrigger = false;
			pcR.actOffsetX = mPu.xOfst, pcR.actOffsetY = mPu.yOfst;
			},mPu.hideDelay);
		if (aOb.revealTimer == 0) gVr.activeDelay = 0;
		pcR.hvrdObj = null;
		aOb.resetDelayTimer = window.setTimeout(
			function (){	//Reset Delay To Original Values
			gVr.activeDelay = mPu.popupDelay;
			gVr.instRev = gVr.desInstRev;
			},mPu.instPopDur);
		aOb.tPrevHeight = aOb.tHeight;
		aOb.tPrevWidth = aOb.tWidth;
		aOb.prevs[aOb.prevs.length] = aOb.tHeight
		if (aOb.warpStep != mPu.warpSteps &amp;&amp; aOb.warpStep &gt; 0) {
			aOb.tPrevHeight = aOb.heightSet; aOb.tPrevWidth = aOb.widthSet;
		}
		aOb.warpStep = 0;
	}</p>
<p>	function movePopup(e) {
	if (pcR.hvrdObj != null || aOb.popActv == true) {
		if (!e) {e = window.event;} //Modify Ian
		pcR.ygPos = e.clientY; pcR.xgPos = e.clientX;
		fixPopupPos();
		aOb.objMovd = true;
		}
	}</p>
<p>	function sizeUpdate() {
		if (self.innerWidth) {
		pcR.width = self.innerWidth; pcR.height = self.innerHeight;}
		else if (document.documentElement &amp;&amp; document.documentElement.clientWidth) {
		pcR.width = document.documentElement.clientWidth; pcR.height = document.documentElement.clientHeight;}
		else if (document.body) {
		pcR.width = document.body.clientWidth; pcR.height = document.body.clientHeight;}
		gVr.bRCompX = 0; gVr.bRCompY = 0;
		if (document.body.activeStyle('position','position') == 'relative') {gVr.bRCompX = document.body.offsetLeft; gVr.bRCompY = document.body.offsetTop}
	}</p>
<p>	function getElementsByClass(targetTag,tagClass) {
		var elementList = document.getElementsByTagName(targetTag); var classTag = new Array();
		for (var i=0;i&lt;elementList.length;i++) {
			if (elementList[i].className == tagClass) classTag[classTag.length] = elementList[i];
		}
		return classTag;
	}</p>
<p>	function addPopupDiv() {
		tDv = new Array()
		var prefix = "";
		var divlen = mPu.divIds.length;
		document.body.activeStyle = getActiveStyle;
		if (mPu.useDefStyle==true) prefix = "";
		for (var i=0;i&lt;mPu.divIds.length;i++) {
			if (document.getElementById(mPu.divIds[i]) != null) document.getElementById(mPu.divIds[i]).parentNode.removeChild(document.getElementById(mPu.divIds[i]));
			tDv[i]=document.createElement('div');
			if (mPu.divIds[i] != '') tDv[i].id = prefix + mPu.divIds[i];
			tDv[i].activeStyle = getActiveStyle;
		}</p>
<p>		tDv[0].style.position = 'absolute'; tDv[10].style.position = 'absolute';
		tDv[9].style.position = 'relative'; tDv[0].style.visibility = 'hidden';
		tDv[10].style.visibility = 'hidden'; tDv[5].style.overflow = "hidden";
		tDv[6].style.overflow = "hidden"; tDv[10].style.overflow = "hidden";
		tDv[5].style.position = 'relative';	tDv[6].style.position = 'absolute';
		tDv[0].style.zIndex = mPu.ttipZIndex;
		tDv[1].appendChild(tDv[2]); tDv[3].appendChild(tDv[4]); tDv[4].appendChild(tDv[5]);
		tDv[5].appendChild(tDv[6]); tDv[7].appendChild(tDv[8]); tDv[0].appendChild(tDv[1]);
		tDv[0].appendChild(tDv[3]); tDv[0].appendChild(tDv[7]); tDv[10].appendChild(tDv[9]);
		/* test the box model for compliance */
		pcR.bxMcompX = 0; pcR.bxMcompY = 0;
		document.body.appendChild(tDv[divlen-1])
		tDv[divlen-1].style.padding = "2px"; tDv[divlen-1].style.height = "50px";
		if (tDv[divlen-1].offsetHeight == 50) {
		//	mPu.warpSteps = 0;
			pcR.bxMcompX = parseInt(tDv[5].activeStyle('padding-right','paddingRight'))+parseInt(tDv[5].activeStyle('padding-left','paddingLeft'));
			pcR.bxMcompY = parseInt(tDv[5].activeStyle('padding-top','paddingTop'))+parseInt(tDv[5].activeStyle('padding-bottom','paddingBottom'));
		}</p>
<p>		document.body.removeChild(tDv[divlen-1]);
		document.body.appendChild(tDv[10])
		document.body.appendChild(tDv[0]);</p>
<p>		for (var i=0;i&lt;divlen-1;i++) {
			var bgIm = tDv[i].activeStyle("background-image","backgroundImage");
			if (bgIm.indexOf("url") &gt; -1 &amp;&amp; mPu.preload == true) preLoadImage(stripURL(bgIm))
		}
		pcR.cDiv = tDv[6]; pcR.tDiv = tDv[0]; pcR.dDiv = tDv[5];
		pcR.mDiv = tDv[9]; pcR.bDiv = tDv[10];</p>
<p>		pcR.padComp = parseInt(tDv[5].activeStyle('padding-left','paddingLeft'));
		tDv[6].style.left = pcR.padComp + 'px';</p>
<p>	// detect firefox bug and set functions accordingly
		tDv[5].style.width = "50px";
		tDv[5].style.height = "50px";
		mPu.setDdivWarpSize = (tDv[5].offsetWidth &gt; tDv[1].offsetWidth &amp;&amp; tDv[1].activeStyle('display','display') != 'none' &amp;&amp; tDv[7].activeStyle('display','display') != 'none') ?
			function() {
				aOb.dHght = aOb.heightSet + pcR.bxMcompY;
				aOb.dWdth = aOb.widthSet + pcR.bxMcompX;
				pcR.dDiv.style.height = aOb.dHght + "px";
				pcR.dDiv.style.width = aOb.dWdth + "px";
				tDv[1].style.display = 'none';tDv[1].style.display = 'block';
				tDv[7].style.display = 'none';tDv[7].style.display = 'block';
			} :
			function() {
				aOb.dHght = aOb.heightSet + pcR.bxMcompY;
				aOb.dWdth = aOb.widthSet + pcR.bxMcompX;
				pcR.dDiv.style.height = aOb.dHght + "px";
				pcR.dDiv.style.width = aOb.dWdth + "px";
			}</p>
<p>		mPu.setDdivTargetSize = (tDv[5].offsetWidth &gt; tDv[1].offsetWidth) ?
			function() {
				pcR.cDiv.style.height = aOb.tHeight + 'px';
				pcR.cDiv.style.width = aOb.tWidth + 'px';
				aOb.dHght = aOb.tHeight + pcR.bxMcompY;
				aOb.dWdth = aOb.tWidth + pcR.bxMcompX;
				pcR.dDiv.style.height = aOb.dHght + "px";
				pcR.dDiv.style.width = aOb.dWdth + "px";
				tDv[1].style.display = 'none';tDv[1].style.display = 'block';
				tDv[7].style.display = 'none';tDv[7].style.display = 'block';
			} :
			function() {
				pcR.cDiv.style.height = aOb.tHeight + 'px';
				pcR.cDiv.style.width = aOb.tWidth + 'px';
				aOb.dHght = aOb.tHeight + pcR.bxMcompY;
				aOb.dWdth = aOb.tWidth + pcR.bxMcompX;
				pcR.dDiv.style.height = aOb.dHght + "px";
				pcR.dDiv.style.width = aOb.dWdth + "px";
			}</p>
<p>		pcR.TDdifX = tDv[0].offsetWidth - tDv[5].offsetWidth;
		pcR.TDdifY = tDv[0].offsetHeight - tDv[5].offsetHeight;</p>
<p>	}</p>
<p>	function getActiveStyle(style,stylecc) {
		if (window.getComputedStyle) return window.getComputedStyle(this,null).getPropertyValue(style)
		if (this.currentStyle) return eval("this.currentStyle."+stylecc)
	}</p>
<p>	function preLoadImage(imageurl) {var img = new Image();img.src = imageurl;return img;}</p>
<p>	function stripURL(s) {
		// I'll later replace this with proper regex.
		s = s.substring(s.indexOf("url(")+4,s.lastIndexOf(")"));if (s.indexOf('"')&gt;-1) s = s.substring(s.indexOf('"')+1,s.lastIndexOf('"'));return s;
	}</p>
<p>	function writeDescription(e) {
		if (!e) {e = window.event;} //Modify Ian
		if (this != e.target) return;
		if (!e.shiftKey) doWriteDescription(this,e.ctrlKey,e.altKey,false)
	}</p>
<p>	function clearDescription(e) {
		if (!e) {e = window.event;} //Modify Ian
		if (this != e.target) return;
		doClearDescription();
	}</p>
<p>	function addTrigger(elm,eventname,func) {
		if (!addCheckTrigger(elm,eventname,func) &amp;&amp; elm.attachEvent) elm.attachEvent('on'+eventname, func);
		}
	function addCheckTrigger(elm,eventname,func) {
		if (elm.addEventListener) {elm.addEventListener(eventname, func, false); return true;} else return false;
		}
	function removeTrigger(elm,eventname,func) {
		if (!removeCheckTrigger(elm,eventname,func) &amp;&amp; elm.detachEvent) elm.detachEvent('on'+eventname, func);
		}
	function removeCheckTrigger(elm,eventname,func) {
		if (elm.removeEventListener) {elm.removeEventListener(eventname, func, false); return true;} else return false;
		}</p>
<p>	//Embedded preferences
	function setMPPreferences() {
	if (typeof(mpUSRJS) != "undefined" &amp;&amp; allowRemotePrefs) mPu = mpUSRJS;
	if (typeof(mPu.prefsVersion) == "undefined") {mPu.noExtPrefs=true;}
	mPu.useDefStyle = true;
	mPu.popupDelay = 650;
	mPu.hideDelay = 85;
	mPu.instPopDur = 370;
	mPu.attDesc = ['htitle','alt','href','src'];
	mPu.attDUse = [true,true,true,true];
	mPu.attDPri = [true,false,false,false];
	mPu.attDSec = [false,true,true,true];
	mPu.setAttNull = [false,false,false,false];
	mPu.attDInhrt = [true,false,true,false];
	mPu.forceWordWrap = [false, false, true, true];
	mPu.stnClass = 'mpop_cl';
	mPu.alrtClass = 'mpop_al';
	mPu.spcClass = ['mpop_title','mpop_alt','mpop_href','mpop_src'];
	mPu.attDTitle = ['Title:','Alt:','Address:','Source:']
	mPu.alertPattern = ['','',/^(s*javascript:)/i,'']
	mPu.alertToPri = false;
	mPu.alertInstant = false;
	mPu.attDNAWA = [true,true,false,false];
	mPu.xOfst = 15;
	mPu.yOfst = 15;
	mPu.clipSteps = 3;
	mPu.revStyle = 0;
	mPu.revInt = 10;
	mPu.warpSteps = 10;
	mPu.preload = true;
	mPu.edgeBufferZone = 32;
	mPu.tTags = ["*"];
	mPu.ttipZIndex = "9999";
	mPu.autoSelfFocus = true;
	mPu.forceBreakAt = 29; //minimum number of chars needed to force a break, is applied to attributes with 'forcewordwrap' on.
	mPu.brokenSign = '&lt;span class="mpopbrspan"&gt;&amp;raquo;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;'
	//new with 2001
	mPu.allowSuppress = true;
	//version
	mPu.embeddedPrefsVersion = 2004;</p>
<p>	mPu.defCSS = '/* embedded css version 2.02 Skin Name: Minimal Transparent */'
	+'#mpopupc, #mpopdblprnt, #mpopupdbl {'
	+'	color: black !important;	width: auto !important;	height: auto !important;'
	+'	padding: 0 !important;	margin: 0 !important;	position: absolute;	top: 0; left: 0;'
	+'	background: #EEE none !important; text-align: left !important}'
	+'#mpopdblprnt {padding:1px !important; max-width:80% !important;}'
	+'#mpopdbl {position: relative;}'
	+'#mpopupc, #mpopdbl, #mpopdbl div, #mpopupc div, #mpopbod div, #mpopbod&gt;div&gt;div&gt;div {'
	+'	font: 12px "Trebuchet MS", Trebuchet, Verdana, Sans-Serif !important;'
	+'	border-width: 0 !important;	margin: 0; padding: 0;	}'
	+'#mpopupc {'
	+'background: transparent url(data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAAEIAAABCCAYAAADjVADoAAAABGdBTUEAAK%2FINwWK6QAAABl0RVh0U29mdHdhcmUAQWRvYmUgSW1hZ2VSZWFkeXHJZTwAAABuSURBVHja7NAxDQAwCAAwwL%2FGedhPAj5IK6E5%2FV8QpUCECBEiRIgQIUKECBEiRIgQIUKECBEiRIgQIUKECBEiRIgQIUKECBEiECFChAgRIkSIECFChAgRIkSIECFChAgRIkSIECFChIgLVgABBgDHFAROmd3kzgAAAABJRU5ErkJggg%3D%3D) !important;'
	+'border: 2px solid #222 !important; opacity: 0.9; padding: 0.2em 0.3em !important;}'
	+'#mpoptop {display:none}'
	+'#mpopbot {display:none}'
	+'#mpopbod {'
	+'	padding:0 !important;	margin: 0 !important; border-width: 0 !important;}'
	+'#mpopbod&gt;div {'
	+'	padding:0 !important; margin: 0 !important; border-width: 0 !important;}'
	+'#mpopbod&gt;div&gt;div {'
	+'	position:relative;'
	+'	padding:1px !important; margin: 0 !important; border-width: 0 !important;}'
	+'#mpopbod&gt;div&gt;div&gt;div {	margin:0 !important; word-wrap: break-word;}'
	+'#mpopdbl {	max-width: 320px !important;	margin: 0 !important; padding: 0 1px !important;	word-wrap: break-word;}'
	+'#bmtest {	top: 0; left: 0;	position: absolute;	border-width: 0 !important;	margin: 0 !important;	}'
	+'span.mpop_cl, span.mpop_al {'
	+'	font-weight: bold;	background-color: #1F2C2F;	color: #EAE9DA;	font-style: italic;'
	+'	font-variant: small-caps;	font-size: 90%;	padding: 0 0.6em 0 0.3em;	margin-right: 0.3em;}'
	+'span.mpop_al {background-color: red}'
	+'span.mpopbrspan {color: red;}'</p>
<p>	;</p>
<p>	//not for modification.
	mPu.minimumReqPrefsV = 2002;</p>
<p>	if (allowRemotePrefs &amp;&amp; mPu.setMPPrefsExternal &amp;&amp; mPu.minimumReqPrefsV &lt;= mPu.prefsVersion) mPu.setMPPrefsExternal();
	else if (!mPu.noExtPrefs) {
		if (window.opera&amp;&amp;opera.postError) opera.postError ("Multipopup Error:nMinimum required prefs version is:"+mPu.minimumReqPrefsV+"nExternal prefs version installed:"+mPu.prefsVersion+'n Using internal preferences instead.nIf you delete the external prefs or update it to the latest, this warning will not be displayed.');
	}</p>
<p>	if (allowRemotePrefs &amp;&amp; mPu.setRemotePrefs) mPu.setRemotePrefs();</p>
<p>	if (typeof(mPu.appendToExistingCSS) != 'undefined') {
		if (mPu.appendToExistingCSS) mPu.defCSS += mPu.setMPSkinExternal();
		else mPu.defCSS = mPu.setMPSkinExternal();
	}</p>
<p>	}</p>
<p>}</p>
<p>// --></script></p>


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			<wfw:commentRss>http://wirtschaft.wiweb.at/?feed=rss2&amp;p=278</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Wirtschaftsnobelpreisträger zur Krise</title>
		<link>http://wirtschaft.wiweb.at/?p=281</link>
		<comments>http://wirtschaft.wiweb.at/?p=281#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 20:56:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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		<description><![CDATA[	
	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Wirtschaftsnobelpreistr%C3%A4ger+zur+Krise&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2008-08-19&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=281&amp;rft.language=English"></span>
	
	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Wirtschaftsnobelpreistr%C3%A4ger+zur+Krise&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2008-08-19&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=281&amp;rft.language=English"></span>
	
	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Wirtschaftsnobelpreistr%C3%A4ger+zur+Krise&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2008-08-19&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=281&amp;rft.language=English"></span>
	
	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Wirtschaftsnobelpreistr%C3%A4ger+zur+Krise&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2008-08-19&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=281&amp;rft.language=English"></span>
	
	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Wirtschaftsnobelpreistr%C3%A4ger+zur+Krise&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2008-08-19&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=281&amp;rft.language=English"></span>
John Nash, Preisträger des Jahres 1994 für die Spieltheorie, gibt den
väterlichen Rat, in Zukunft vielleicht bei Finanzentscheidungen wie
ein:
&#8220;intelligenter Glücksspieler&#8221; 
zu denken. Das ist bei der Spieltheorie mit Ihren Laborbedingungen
nicht weiter verwunderlich. Da diese Theorie sehr prämissenlastig ist.
Besser McFadden, Preisträger des Jahres 2000 für die Analyse von
Entscheidungen:
&#8220;Märkte mit unvollständigen Informationen, brauchen
Regulierungen damit Sie stabil sind&#8221;
auch nichts [...]


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			<content:encoded><![CDATA[	
	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Wirtschaftsnobelpreistr%C3%A4ger+zur+Krise&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2008-08-19&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=281&amp;rft.language=English"></span>
	
	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Wirtschaftsnobelpreistr%C3%A4ger+zur+Krise&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2008-08-19&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=281&amp;rft.language=English"></span>
	
	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=Wirtschaftsnobelpreistr%C3%A4ger+zur+Krise&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Finanzkrise&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2008-08-19&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=281&amp;rft.language=English"></span>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur-nachrichten/nobelpreistraeger-warnen-vor-verschaerfung-der-finanzkrise;2024679">John Nash, Preisträger des Jahres 1994 für die Spieltheorie,</a> gibt den<br />
väterlichen Rat, in Zukunft vielleicht bei Finanzentscheidungen wie<br />
ein:<span id="more-281"></span><strong></strong></p>
<p><strong>&#8220;intelligenter</strong><strong> Glücksspieler&#8221; </strong></p>
<p style="text-align: left;">zu denken. Das ist bei der Spieltheorie mit Ihren Laborbedingungen<br />
nicht weiter verwunderlich. Da diese Theorie sehr prämissenlastig ist.</p>
<p>Besser McFadden, Preisträger des Jahres 2000 für die Analyse von<br />
Entscheidungen:</p>
<p><strong>&#8220;Märkte mit unvollständigen Informationen, brauchen<br />
Regulierungen damit Sie stabil sind&#8221;</strong></p>
<p>auch nichts Neues. Nur den ewigen Verfechtern des &#8220;der Markt<br />
regelt sich von selber&#8221;, ins Stammbuch geschrieben.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><script id="hyperTooltip"><!--
// ==UserScript==
// @name        MultiPopup Main Functions File
// @namespace   http://www.hesido.com
// @version     2.09
// @date        2005-08-18
// @author      Emrah BASKAYA &lt;emrahbaskaya at hesido dot com&gt;
// @description Tooltip Replacement: Replaces Browser Default Tooltips with CSS stylable ones and allows you to customize the information displayed in it and the delay for tooltips.
// @include     *
// ==/UserScript==
// Licence Information:
/*
MultiPopup V2.09 Main Functions File
Tooltip Replacement Script
Emrah BASKAYA  (hesido - www.hesido.com)
Detailed info can be found at:
http://www.hesido.com</p>
<p>You cannot use this code for commercial purposes without
permission of the author. You are not allowed to earn money
from this script or any work that is derived from this script.</p>
<p>Free to use for non-commercial purposes. A link to www.hesido.com
is most welcome, in a page on your site, if you are using it for your
website.</p>
<p>For other usage options, please contact the author.</p>
<p>Uses some DOM fallback methods as seen on www.quirksmode.org
Code for embedding CSS by D.I.Z.
*/</p>
<p>if (window.addEventListener) window.addEventListener('load', multipopupMain, false);
else if (window.attachEvent) window.attachEvent('onload', multipopupMain);</p>
<p>function multipopupMain(){
	if (!document.createElement || !document.getElementsByTagName || !document.getElementById || document.getElementsByTagName("head").length == 0) return;</p>
<p>	var allowRemotePrefs = true; //Needs to be true to be able to run modules, external preferences and skin
	//making this false will almost make Multipopup impenetratable.</p>
<p>//	Total Suppression
	if (allowRemotePrefs &amp;&amp; typeof(mpUSRJS) != "undefined" &amp;&amp; mpUSRJS.doNotRun) return;
//	Self Supression
	if (window.MPwinTriggersActive) return;
//	Prerunmodules execution
	if (allowRemotePrefs &amp;&amp; typeof(mpUSRJS) != "undefined" &amp;&amp; typeof(mpUSRJS.preRunModules) != "undefined") for (var i=0; i&lt;mpUSRJS.preRunModules.length; i++) mpUSRJS.preRunModules[i]();</p>
<p>//	pcR-&gt;array related to tooltip
//	gVr-&gt;array that holds generic info
//	aOb-&gt;array that holds animation info.
	var pcR = new Array(), gVr = new Array(), aOb = new Array(), mPu = new Array();</p>
<p>	setMPPreferences();</p>
<p>	mPu.divIds = ['mpopupc','mpoptop','mpopfill1','mpopbod','mpopfill2','mpopfill3','mpopfill4','mpopbot','mpopfill5','mpopdbl','mpopdblprnt','bmtest'];
	mPu.styleObId = "mpopupstyleobjectid"
	mPu.revEvals = new Array(null,'"rect("+(clipYTarget-aOb.clipY)+"px, "+(clipXTarget+aOb.clipX)+"px, "+(clipYTarget+aOb.clipY)+"px, "+(clipYTarget-aOb.clipY)+"px)"','"rect(0px, "+(aOb.clipX*2)+"px, "+(clipYTarget*2)+"px, 0px)"','"rect(0px, "+(aOb.clipX*2)+"px, "+(aOb.clipY*2)+"px, 0px)"');
	mPu.defDesc = "",pcR.hvrdObj = null,aOb.objMovd = null,aOb.clipStep = 0,aOb.warpStep = 0;
	aOb.popActv = false,aOb.objMovd = false,gVr.activeDelay = mPu.popupDelay;
	pcR.actOffsetX = mPu.xOfst, pcR.actOffsetY = mPu.yOfst;
	aOb.revInt = new Array(),aOb.prevs = new Array();</p>
<p>//	Auto Primary Suppress
	gVr.suppress = (typeof(mpUSRJS) != "undefined" &amp;&amp; mpUSRJS.suppress &amp;&amp; mPu.allowSuppress) ? true : false;</p>
<p>//	deb = document.getElementById('debug');
//	debb = 0;</p>
<p>	mPu.setPopups = function() {
		if (mPu.revStyle == 0 || mPu.clipSteps == 0) {gVr.desInstRev = true; mPu.clipSteps = 0}
		else {gVr.desInstRev = false;}</p>
<p>		gVr.instRev = gVr.desInstRev;</p>
<p>		var attList = new Array(), attid = new Array(), patternFound;
		if (mPu.useFirefoxForceWrap) eval('var forcewrapreg = /([^\\s\\&amp;\\/\\-]{'+mPu.forceBreakAt+'})/g');
		else  eval('var forcewrapreg = /([^\\s\\/\\-]{'+mPu.forceBreakAt+'})/g');
//		eval('var forcewrapreg = /([^\\s\\&amp;\\/-]{'+mPu.forceBreakAt+'})/g'); //Opera
		var forcewrapreplace = '$1'+mPu.brokenSign;
		var zerowidthspacereg = /([\&amp;\/-])/g
		var zerowidthreplacer = '&amp;#8203;$1'
		for (var i=0; i&lt;mPu.attDesc.length;i++){
		if (mPu.attDUse[i]==true) {attList[attList.length]=mPu.attDesc[i]; attid[attid.length] = i}
		}</p>
<p>		for (var st=0;st&lt;mPu.tTags.length;st++) {
			var targetNodes = document.getElementsByTagName(mPu.tTags[st]);
			for (var i=0;i&lt;targetNodes.length;i++) {
				var toinsert ='', toaltinsrt = '', loi, inserter = new Array(), instId = new Array(), iclass = new Array(); altinsertr = new Array(), ainsId = new Array(), iaclass = new Array();
				for (var mt=0; mt&lt;attList.length;mt++){
					loi = targetNodes[i].getAttribute(attList[mt]);
					if ((loi == '' || loi == null) &amp;&amp; mPu.attDInhrt[attid[mt]] &amp;&amp; targetNodes[i].parentNode &amp;&amp; targetNodes[i].parentNode.getAttribute) loi = targetNodes[i].parentNode.getAttribute(attList[mt]);
					if (loi == null) loi = '';
					if (loi != '') {
						patternFound = mPu.alertPattern[attid[mt]]!='' &amp;&amp; loi.match(mPu.alertPattern[attid[mt]]) != null;
						if (mPu.forceWordWrap[attid[mt]]) loi = loi.replace(zerowidthspacereg,zerowidthreplacer).replace(forcewrapreg,forcewrapreplace);
//						if (mPu.forceWordWrap[attid[mt]]) loi = loi.replace(forcewrapreg,forcewrapreplace); //Opera
						if (mPu.attDPri[attid[mt]] || (patternFound &amp;&amp; mPu.alertToPri)) {	inserter[inserter.length] = loi; instId[instId.length] = attid[mt]; iclass[iclass.length] = (patternFound) ? mPu.alrtClass : mPu.stnClass;}
						if (mPu.attDSec[attid[mt]]) {altinsertr[altinsertr.length] = loi; ainsId[ainsId.length] = attid[mt]; iaclass[iaclass.length] = (patternFound) ? mPu.alrtClass : mPu.stnClass;}
						if (mPu.setAttNull[attid[mt]]) targetNodes[i].removeAttribute(attList[mt]);
						if (patternFound &amp;&amp; mPu.alertToPri &amp;&amp; mPu.alertInstant) targetNodes[i].instAlert = true;
					}
				}
				if (inserter.length == 1 &amp;&amp; mPu.attDNAWA[instId[0]]) toinsert = '&lt;div class="'+iclass[0]+' '+mPu.spcClass[instId[0]]+'"&gt;'+inserter[0]+'&lt;/div&gt;';
				else for (var kt=0; kt&lt;inserter.length; kt++)
				{toinsert += '&lt;div class="'+iclass[kt]+' '+mPu.spcClass[instId[kt]]+'"&gt;&lt;span class="'+iclass[kt]+' '+mPu.spcClass[instId[kt]]+'"&gt;'+mPu.attDTitle[instId[kt]]+'&lt;/span&gt;'+inserter[kt]+'&lt;/div&gt;';}
				if (altinsertr.length == 1 &amp;&amp; mPu.attDNAWA[ainsId[0]]) toaltinsrt = '&lt;div class="'+ iaclass[0]+' '+mPu.spcClass[ainsId[0]]+'"&gt;'+altinsertr[0]+'&lt;/div&gt;';
				else for (var kt=0; kt&lt;altinsertr.length; kt++)
					{toaltinsrt += '&lt;div class="'+iaclass[kt]+' '+mPu.spcClass[ainsId[kt]]+'"&gt;&lt;span class="'+iaclass[kt]+' '+mPu.spcClass[ainsId[kt]]+'"&gt;'+mPu.attDTitle[ainsId[kt]]+'&lt;/span&gt;'+altinsertr[kt]+'&lt;/div&gt;';}
				if (toinsert !="" || toaltinsrt !="") {
					if (toinsert !="") {targetNodes[i].primaryView = toinsert; targetNodes[i].primDpresent = true;}
					if (toaltinsrt !="") {targetNodes[i].secondaryView = toaltinsrt; targetNodes[i].altDpresent = true;}
					if (!targetNodes[i].triggersActive) {
						if (!addCheckTrigger(targetNodes[i],'mouseover',writeDescription)) targetNodes[i].onmouseover = writeDescription;
						if (!addCheckTrigger(targetNodes[i],'mouseout',clearDescription)) targetNodes[i].onmouseout = clearDescription;
						targetNodes[i].triggersActive = true;
						}
					}
				}
			}
		}</p>
<p>// Embed Internal Style
	if (mPu.useDefStyle) {
		if (document.getElementById(mPu.styleObId) != null) document.getElementById(mPu.styleObId).parentNode.removeChild(document.getElementById(mPu.styleObId));
		var head = document.getElementsByTagName("head")[0];
		var CSSstyleObj = document.createElement("style");
		CSSstyleObj.setAttribute("type", 'text/css');
		CSSstyleObj.id = mPu.styleObId;
		CSSstyleObj.innerHTML = mPu.defCSS;
		head.appendChild(CSSstyleObj);
	}</p>
<p>	addTrigger(window,'resize', sizeUpdate);
	addTrigger(window,'keydown', mpopupKeyReceive);
	addTrigger(window,'keyup', mpopupKeyUpreceive);</p>
<p>	window.MPwinTriggersActive = true;</p>
<p>	mPu.addPopupDiv = addPopupDiv;
	addPopupDiv();
	sizeUpdate();
	mPu.setPopups();</p>
<p>//	Postrun modules execution
	if (typeof(mPu.postRunModules) != "undefined") for (var i=0; i&lt;mPu.postRunModules.length; i++) mPu.postRunModules[i]();</p>
<p>	function fixPopupPos() {
		pcR.scrolledX = (window.pageXOffset) ? window.pageXOffset : (document.documentElement &amp;&amp; document.documentElement.scrollLeft) ? document.documentElement.scrollLeft : 0;
		pcR.scrolledY = (window.pageYOffset) ? window.pageYOffset : (document.documentElement &amp;&amp; document.documentElement.scrollTop) ? document.documentElement.scrollTop : 0;
		if (!doFixPopupPos()) doFixPopupPos();
		}</p>
<p>	function doFixPopupPos() {
		var yiPos = pcR.ygPos + pcR.actOffsetY; var xiPos = pcR.xgPos + pcR.actOffsetX;
		pcR.divHeight = aOb.dHght + pcR.TDdifX; pcR.divWidth = aOb.dWdth + pcR.TDdifX;
		var sxEdge = (pcR.actOffsetX&gt;0) ? pcR.width - mPu.edgeBufferZone : xiPos;
		var syEdge = (pcR.actOffsetY&gt;0) ? pcR.height - mPu.edgeBufferZone : yiPos;
		yiPos = Math.max(Math.min(yiPos, syEdge - pcR.divHeight),0);
		xiPos = Math.max(Math.min(xiPos, sxEdge - pcR.divWidth),0);
		aOb.yPos = yiPos; aOb.xPos = xiPos;
		if (pointColDetect(pcR.xgPos,pcR.ygPos,yiPos,xiPos+pcR.divWidth,yiPos+pcR.divHeight,xiPos,3)) {
			pcR.actOffsetX = -pcR.actOffsetX; pcR.actOffsetY = -pcR.actOffsetY;
			return false;
		} else {
		pcR.tDiv.style.top = (aOb.yPos + pcR.scrolledY - gVr.bRCompY) + "px";
		pcR.tDiv.style.left = (aOb.xPos + pcR.scrolledX - gVr.bRCompX) + "px";
		} return true; //Modify Ian
	}</p>
<p>	function pointColDetect(x,y,top,right,bottom,left,boundary) {
		top -= boundary; bottom += boundary; left -= boundary; right += boundary;
		if ((x&gt;left&amp;&amp;x&lt;right)&amp;&amp;(y&gt;top&amp;&amp;y&lt;bottom)) return true;
		return false;
	}</p>
<p>	function clrIntrvls() {
		for (i=0;i&lt;aOb.revInt.length;i++){window.clearInterval(aOb.revInt[i]);}
		aOb.revInt = new Array();
	}</p>
<p>	function easeInOut(minValue,maxValue,totalSteps,actualStep,powr) {
		var delta = maxValue - minValue;
		var stepp = minValue+(Math.pow(((1 / totalSteps)*actualStep),powr)*delta);
		return Math.ceil(stepp)
		}</p>
<p>	function mpopupKeyReceive(e) {
	if (!e) e = window.event; //Modify Ian
	if (pcR.hvrdObj != null &amp;&amp; e.ctrlKey &amp;&amp; pcR.hvrdObj.altDpresent) {
		var hovered = pcR.hvrdObj;	doClearDescription(); doWriteDescription(hovered,e.ctrlKey,e.altKey);
		}
	if (pcR.hvrdObj != null &amp;&amp; e.shiftKey) doClearDescription();
	}</p>
<p>	function mpopupKeyUpreceive(e) {
	if (!e) e = window.event; //Modify Ian
	if (pcR.hvrdObj != null) {
		var hovered = pcR.hvrdObj; doClearDescription(); doWriteDescription(hovered,e.ctrlKey,e.altKey,true);
		}
	}</p>
<p>	function doWriteDescription(elem,ctrlK,altK,nosuppress) {
		var tagDescriptPri = '', tagDescriptAlt = ''</p>
<p>		if (elem.primDpresent) tagDescriptPri = elem.primaryView;
		if (elem.altDpresent) tagDescriptAlt = elem.secondaryView;</p>
<p>		if (altK || elem.instAlert) {gVr.activeDelay = 0;gVr.activeRevStyle = 'mPu.instRev()';gVr.instRev = true;}
		if (ctrlK) {var tagDescription = tagDescriptAlt; gVr.activeDelay = 0;}
		else {var tagDescription = tagDescriptPri;}
		if (!gVr.moveTrigger) {addTrigger(document,'mousemove', movePopup); gVr.moveTrigger = true;}</p>
<p>		pcR.hvrdObj = elem;
		pcR.reqDesc = (tagDescription != "" &amp;&amp; tagDescription != null);</p>
<p>		var wpt = mPu.warpSteps &gt; 0;
		pcR.bDiv.style.display = 'none'; pcR.bDiv.style.display = 'block';
		pcR.hvrdCh = true; pcR.hvrdFirst = true;</p>
<p>		if (pcR.reqDesc) {
			pcR.cDiv.innerHTML = tagDescription;
			pcR.mDiv.innerHTML = tagDescription;
		}</p>
<p>		aOb.tWidth = pcR.mDiv.offsetWidth;
		aOb.tHeight = pcR.mDiv.offsetHeight;</p>
<p>		if (!wpt &amp;&amp; pcR.reqDesc) {
			mPu.setDdivTargetSize(); fixPopupPos();
		}</p>
<p>		if (aOb.popActv != true) {
			if (wpt) pcR.cDiv.style.left = pcR.padComp+'px';
			aOb.revealTimer = window.setTimeout(
				function() {
					if (pcR.hvrdObj != null) {
						if (pcR.hvrdFirst == true &amp;&amp; mPu.warpSteps &gt; 0) {
							aOb.tPrevHeight = aOb.tHeight; aOb.tPrevWidth = aOb.tWidth;
							mPu.setDdivTargetSize(); fixPopupPos();
							}
						aOb.revealTimer = 0;
						if (gVr.suppress &amp;&amp; !ctrlK &amp;&amp; !altK &amp;&amp; !nosuppress) return;
						if (gVr.instRev) aOb.revInt[aOb.revInt.length] = window.setInterval(
							function() {	//Instant Reveal Function
							if (aOb.objMovd == true) {
								pcR.cDiv.style.width = aOb.tWidth + 'px';
								pcR.cDiv.style.height = aOb.tHeight + 'px';
								fixPopupPos();
								if (pcR.reqDesc) pcR.tDiv.style.visibility = 'visible';
								aOb.popActv = true; aOb.clipAnimDone = true; clrIntrvls();
								}
							},mPu.revInt);
						else  aOb.revInt[aOb.revInt.length] = window.setInterval(
							function() {	//Clip Reveal Function
							if (aOb.objMovd == true &amp;&amp; aOb.clipStep&lt;mPu.clipSteps) {
								pcR.divHeight = pcR.tDiv.offsetHeight; pcR.divWidth = pcR.tDiv.offsetWidth;
								aOb.clipStep++;
								if (aOb.clipStep&lt;mPu.clipSteps) {
									var clipYTarget = Math.ceil(pcR.divHeight / 2); var clipXTarget = Math.ceil(pcR.divWidth / 2);
									aOb.clipX = easeInOut(0,clipXTarget,mPu.clipSteps,aOb.clipStep,0.333);
									aOb.clipY = easeInOut(0,clipYTarget,mPu.clipSteps,aOb.clipStep,0.333);
									pcR.tDiv.style.clip = eval(mPu.revEvals[mPu.revStyle]);
									}
								else pcR.tDiv.style.clip = "rect(auto auto auto auto)";
								if (pcR.reqDesc)	pcR.tDiv.style.visibility = 'visible';
								aOb.popActv = true;
								if (pcR.hvrdCh) {
									mPu.setDdivTargetSize(); fixPopupPos();
									pcR.hvrdCh = false;
									}
								} else if (aOb.objMovd == true) {aOb.clipAnimDone = true; gVr.instRev = true; clrIntrvls();}
							},mPu.revInt)
						}
					},gVr.activeDelay);
				} else if (aOb.clipAnimDone) {
					pcR.tDiv.style.clip = "rect(auto auto auto auto)";
					if (pcR.reqDesc) pcR.tDiv.style.visibility = 'visible';
					else {pcR.tDiv.style.visibility = 'hidden'; aOb.popActv = false;}
					pcR.hvrdFirst = false;
					clrIntrvls();</p>
<p>					if (wpt) aOb.revInt[aOb.revInt.length] = window.setInterval(
						function() {	//Warp Animation Function
						if (pcR.hvrdCh) {
							pcR.cDiv.style.width = aOb.tWidth + 'px';
							pcR.cDiv.style.height = aOb.tHeight + 'px';
							pcR.hvrdCh = false;
							}
						if (aOb.warpStep &lt; mPu.warpSteps) {
							aOb.warpStep++;
							aOb.heightSet = easeInOut(aOb.tPrevHeight,aOb.tHeight,mPu.warpSteps,aOb.warpStep,0.333)
							aOb.widthSet = easeInOut(aOb.tPrevWidth,aOb.tWidth,mPu.warpSteps,aOb.warpStep,0.333)</p>
<p>							mPu.setDdivWarpSize();</p>
<p>							pcR.cDiv.style.left = aOb.widthSet-aOb.tWidth+pcR.padComp+"px";
							fixPopupPos();
							} else clrIntrvls();
						},mPu.revInt);
					}</p>
<p>			window.clearTimeout(aOb.resetDelayTimer); window.clearTimeout(aOb.hidePopupTimer);</p>
<p>		}</p>
<p>	function doClearDescription() {
		window.clearTimeout(aOb.revealTimer);
		aOb.hidePopupTimer = window.setTimeout(
			function() {	//Hide Popup Function
			clrIntrvls();
			aOb.warpStep = 0;
			pcR.tDiv.style.visibility = 'hidden';
			aOb.objMovd = false; aOb.popActv = false;aOb.clipStep = 0;
			removeTrigger(document,'mousemove', movePopup);
			pcR.tDiv.style.top = "0px";
			pcR.tDiv.style.left = "0px";
			pcR.tDiv.style.clip = "rect(auto auto auto auto)";
			aOb.clipAnimDone = false;
			gVr.moveTrigger = false;
			pcR.actOffsetX = mPu.xOfst, pcR.actOffsetY = mPu.yOfst;
			},mPu.hideDelay);
		if (aOb.revealTimer == 0) gVr.activeDelay = 0;
		pcR.hvrdObj = null;
		aOb.resetDelayTimer = window.setTimeout(
			function (){	//Reset Delay To Original Values
			gVr.activeDelay = mPu.popupDelay;
			gVr.instRev = gVr.desInstRev;
			},mPu.instPopDur);
		aOb.tPrevHeight = aOb.tHeight;
		aOb.tPrevWidth = aOb.tWidth;
		aOb.prevs[aOb.prevs.length] = aOb.tHeight
		if (aOb.warpStep != mPu.warpSteps &amp;&amp; aOb.warpStep &gt; 0) {
			aOb.tPrevHeight = aOb.heightSet; aOb.tPrevWidth = aOb.widthSet;
		}
		aOb.warpStep = 0;
	}</p>
<p>	function movePopup(e) {
	if (pcR.hvrdObj != null || aOb.popActv == true) {
		if (!e) {e = window.event;} //Modify Ian
		pcR.ygPos = e.clientY; pcR.xgPos = e.clientX;
		fixPopupPos();
		aOb.objMovd = true;
		}
	}</p>
<p>	function sizeUpdate() {
		if (self.innerWidth) {
		pcR.width = self.innerWidth; pcR.height = self.innerHeight;}
		else if (document.documentElement &amp;&amp; document.documentElement.clientWidth) {
		pcR.width = document.documentElement.clientWidth; pcR.height = document.documentElement.clientHeight;}
		else if (document.body) {
		pcR.width = document.body.clientWidth; pcR.height = document.body.clientHeight;}
		gVr.bRCompX = 0; gVr.bRCompY = 0;
		if (document.body.activeStyle('position','position') == 'relative') {gVr.bRCompX = document.body.offsetLeft; gVr.bRCompY = document.body.offsetTop}
	}</p>
<p>	function getElementsByClass(targetTag,tagClass) {
		var elementList = document.getElementsByTagName(targetTag); var classTag = new Array();
		for (var i=0;i&lt;elementList.length;i++) {
			if (elementList[i].className == tagClass) classTag[classTag.length] = elementList[i];
		}
		return classTag;
	}</p>
<p>	function addPopupDiv() {
		tDv = new Array()
		var prefix = "";
		var divlen = mPu.divIds.length;
		document.body.activeStyle = getActiveStyle;
		if (mPu.useDefStyle==true) prefix = "";
		for (var i=0;i&lt;mPu.divIds.length;i++) {
			if (document.getElementById(mPu.divIds[i]) != null) document.getElementById(mPu.divIds[i]).parentNode.removeChild(document.getElementById(mPu.divIds[i]));
			tDv[i]=document.createElement('div');
			if (mPu.divIds[i] != '') tDv[i].id = prefix + mPu.divIds[i];
			tDv[i].activeStyle = getActiveStyle;
		}</p>
<p>		tDv[0].style.position = 'absolute'; tDv[10].style.position = 'absolute';
		tDv[9].style.position = 'relative'; tDv[0].style.visibility = 'hidden';
		tDv[10].style.visibility = 'hidden'; tDv[5].style.overflow = "hidden";
		tDv[6].style.overflow = "hidden"; tDv[10].style.overflow = "hidden";
		tDv[5].style.position = 'relative';	tDv[6].style.position = 'absolute';
		tDv[0].style.zIndex = mPu.ttipZIndex;
		tDv[1].appendChild(tDv[2]); tDv[3].appendChild(tDv[4]); tDv[4].appendChild(tDv[5]);
		tDv[5].appendChild(tDv[6]); tDv[7].appendChild(tDv[8]); tDv[0].appendChild(tDv[1]);
		tDv[0].appendChild(tDv[3]); tDv[0].appendChild(tDv[7]); tDv[10].appendChild(tDv[9]);
		/* test the box model for compliance */
		pcR.bxMcompX = 0; pcR.bxMcompY = 0;
		document.body.appendChild(tDv[divlen-1])
		tDv[divlen-1].style.padding = "2px"; tDv[divlen-1].style.height = "50px";
		if (tDv[divlen-1].offsetHeight == 50) {
		//	mPu.warpSteps = 0;
			pcR.bxMcompX = parseInt(tDv[5].activeStyle('padding-right','paddingRight'))+parseInt(tDv[5].activeStyle('padding-left','paddingLeft'));
			pcR.bxMcompY = parseInt(tDv[5].activeStyle('padding-top','paddingTop'))+parseInt(tDv[5].activeStyle('padding-bottom','paddingBottom'));
		}</p>
<p>		document.body.removeChild(tDv[divlen-1]);
		document.body.appendChild(tDv[10])
		document.body.appendChild(tDv[0]);</p>
<p>		for (var i=0;i&lt;divlen-1;i++) {
			var bgIm = tDv[i].activeStyle("background-image","backgroundImage");
			if (bgIm.indexOf("url") &gt; -1 &amp;&amp; mPu.preload == true) preLoadImage(stripURL(bgIm))
		}
		pcR.cDiv = tDv[6]; pcR.tDiv = tDv[0]; pcR.dDiv = tDv[5];
		pcR.mDiv = tDv[9]; pcR.bDiv = tDv[10];</p>
<p>		pcR.padComp = parseInt(tDv[5].activeStyle('padding-left','paddingLeft'));
		tDv[6].style.left = pcR.padComp + 'px';</p>
<p>	// detect firefox bug and set functions accordingly
		tDv[5].style.width = "50px";
		tDv[5].style.height = "50px";
		mPu.setDdivWarpSize = (tDv[5].offsetWidth &gt; tDv[1].offsetWidth &amp;&amp; tDv[1].activeStyle('display','display') != 'none' &amp;&amp; tDv[7].activeStyle('display','display') != 'none') ?
			function() {
				aOb.dHght = aOb.heightSet + pcR.bxMcompY;
				aOb.dWdth = aOb.widthSet + pcR.bxMcompX;
				pcR.dDiv.style.height = aOb.dHght + "px";
				pcR.dDiv.style.width = aOb.dWdth + "px";
				tDv[1].style.display = 'none';tDv[1].style.display = 'block';
				tDv[7].style.display = 'none';tDv[7].style.display = 'block';
			} :
			function() {
				aOb.dHght = aOb.heightSet + pcR.bxMcompY;
				aOb.dWdth = aOb.widthSet + pcR.bxMcompX;
				pcR.dDiv.style.height = aOb.dHght + "px";
				pcR.dDiv.style.width = aOb.dWdth + "px";
			}</p>
<p>		mPu.setDdivTargetSize = (tDv[5].offsetWidth &gt; tDv[1].offsetWidth) ?
			function() {
				pcR.cDiv.style.height = aOb.tHeight + 'px';
				pcR.cDiv.style.width = aOb.tWidth + 'px';
				aOb.dHght = aOb.tHeight + pcR.bxMcompY;
				aOb.dWdth = aOb.tWidth + pcR.bxMcompX;
				pcR.dDiv.style.height = aOb.dHght + "px";
				pcR.dDiv.style.width = aOb.dWdth + "px";
				tDv[1].style.display = 'none';tDv[1].style.display = 'block';
				tDv[7].style.display = 'none';tDv[7].style.display = 'block';
			} :
			function() {
				pcR.cDiv.style.height = aOb.tHeight + 'px';
				pcR.cDiv.style.width = aOb.tWidth + 'px';
				aOb.dHght = aOb.tHeight + pcR.bxMcompY;
				aOb.dWdth = aOb.tWidth + pcR.bxMcompX;
				pcR.dDiv.style.height = aOb.dHght + "px";
				pcR.dDiv.style.width = aOb.dWdth + "px";
			}</p>
<p>		pcR.TDdifX = tDv[0].offsetWidth - tDv[5].offsetWidth;
		pcR.TDdifY = tDv[0].offsetHeight - tDv[5].offsetHeight;</p>
<p>	}</p>
<p>	function getActiveStyle(style,stylecc) {
		if (window.getComputedStyle) return window.getComputedStyle(this,null).getPropertyValue(style)
		if (this.currentStyle) return eval("this.currentStyle."+stylecc)
	}</p>
<p>	function preLoadImage(imageurl) {var img = new Image();img.src = imageurl;return img;}</p>
<p>	function stripURL(s) {
		// I'll later replace this with proper regex.
		s = s.substring(s.indexOf("url(")+4,s.lastIndexOf(")"));if (s.indexOf('"')&gt;-1) s = s.substring(s.indexOf('"')+1,s.lastIndexOf('"'));return s;
	}</p>
<p>	function writeDescription(e) {
		if (!e) {e = window.event;} //Modify Ian
		if (this != e.target) return;
		if (!e.shiftKey) doWriteDescription(this,e.ctrlKey,e.altKey,false)
	}</p>
<p>	function clearDescription(e) {
		if (!e) {e = window.event;} //Modify Ian
		if (this != e.target) return;
		doClearDescription();
	}</p>
<p>	function addTrigger(elm,eventname,func) {
		if (!addCheckTrigger(elm,eventname,func) &amp;&amp; elm.attachEvent) elm.attachEvent('on'+eventname, func);
		}
	function addCheckTrigger(elm,eventname,func) {
		if (elm.addEventListener) {elm.addEventListener(eventname, func, false); return true;} else return false;
		}
	function removeTrigger(elm,eventname,func) {
		if (!removeCheckTrigger(elm,eventname,func) &amp;&amp; elm.detachEvent) elm.detachEvent('on'+eventname, func);
		}
	function removeCheckTrigger(elm,eventname,func) {
		if (elm.removeEventListener) {elm.removeEventListener(eventname, func, false); return true;} else return false;
		}</p>
<p>	//Embedded preferences
	function setMPPreferences() {
	if (typeof(mpUSRJS) != "undefined" &amp;&amp; allowRemotePrefs) mPu = mpUSRJS;
	if (typeof(mPu.prefsVersion) == "undefined") {mPu.noExtPrefs=true;}
	mPu.useDefStyle = true;
	mPu.popupDelay = 650;
	mPu.hideDelay = 85;
	mPu.instPopDur = 370;
	mPu.attDesc = ['htitle','alt','href','src'];
	mPu.attDUse = [true,true,true,true];
	mPu.attDPri = [true,false,false,false];
	mPu.attDSec = [false,true,true,true];
	mPu.setAttNull = [false,false,false,false];
	mPu.attDInhrt = [true,false,true,false];
	mPu.forceWordWrap = [false, false, true, true];
	mPu.stnClass = 'mpop_cl';
	mPu.alrtClass = 'mpop_al';
	mPu.spcClass = ['mpop_title','mpop_alt','mpop_href','mpop_src'];
	mPu.attDTitle = ['Title:','Alt:','Address:','Source:']
	mPu.alertPattern = ['','',/^(\s*javascript\:)/i,'']
	mPu.alertToPri = false;
	mPu.alertInstant = false;
	mPu.attDNAWA = [true,true,false,false];
	mPu.xOfst = 15;
	mPu.yOfst = 15;
	mPu.clipSteps = 3;
	mPu.revStyle = 0;
	mPu.revInt = 10;
	mPu.warpSteps = 10;
	mPu.preload = true;
	mPu.edgeBufferZone = 32;
	mPu.tTags = ["*"];
	mPu.ttipZIndex = "9999";
	mPu.autoSelfFocus = true;
	mPu.forceBreakAt = 29; //minimum number of chars needed to force a break, is applied to attributes with 'forcewordwrap' on.
	mPu.brokenSign = '&lt;span class="mpopbrspan"&gt;&amp;raquo;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;'
	//new with 2001
	mPu.allowSuppress = true;
	//version
	mPu.embeddedPrefsVersion = 2004;</p>
<p>	mPu.defCSS = '/* embedded css version 2.02 Skin Name: Minimal Transparent */'
	+'#mpopupc, #mpopdblprnt, #mpopupdbl {'
	+'	color: black !important;	width: auto !important;	height: auto !important;'
	+'	padding: 0 !important;	margin: 0 !important;	position: absolute;	top: 0; left: 0;'
	+'	background: #EEE none !important; text-align: left !important}'
	+'#mpopdblprnt {padding:1px !important; max-width:80% !important;}'
	+'#mpopdbl {position: relative;}'
	+'#mpopupc, #mpopdbl, #mpopdbl div, #mpopupc div, #mpopbod div, #mpopbod&gt;div&gt;div&gt;div {'
	+'	font: 12px "Trebuchet MS", Trebuchet, Verdana, Sans-Serif !important;'
	+'	border-width: 0 !important;	margin: 0; padding: 0;	}'
	+'#mpopupc {'
	+'background: transparent url(data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAAEIAAABCCAYAAADjVADoAAAABGdBTUEAAK%2FINwWK6QAAABl0RVh0U29mdHdhcmUAQWRvYmUgSW1hZ2VSZWFkeXHJZTwAAABuSURBVHja7NAxDQAwCAAwwL%2FGedhPAj5IK6E5%2FV8QpUCECBEiRIgQIUKECBEiRIgQIUKECBEiRIgQIUKECBEiRIgQIUKECBEiECFChAgRIkSIECFChAgRIkSIECFChAgRIkSIECFChIgLVgABBgDHFAROmd3kzgAAAABJRU5ErkJggg%3D%3D) !important;'
	+'border: 2px solid #222 !important; opacity: 0.9; padding: 0.2em 0.3em !important;}'
	+'#mpoptop {display:none}'
	+'#mpopbot {display:none}'
	+'#mpopbod {'
	+'	padding:0 !important;	margin: 0 !important; border-width: 0 !important;}'
	+'#mpopbod&gt;div {'
	+'	padding:0 !important; margin: 0 !important; border-width: 0 !important;}'
	+'#mpopbod&gt;div&gt;div {'
	+'	position:relative;'
	+'	padding:1px !important; margin: 0 !important; border-width: 0 !important;}'
	+'#mpopbod&gt;div&gt;div&gt;div {	margin:0 !important; word-wrap: break-word;}'
	+'#mpopdbl {	max-width: 320px !important;	margin: 0 !important; padding: 0 1px !important;	word-wrap: break-word;}'
	+'#bmtest {	top: 0; left: 0;	position: absolute;	border-width: 0 !important;	margin: 0 !important;	}'
	+'span.mpop_cl, span.mpop_al {'
	+'	font-weight: bold;	background-color: #1F2C2F;	color: #EAE9DA;	font-style: italic;'
	+'	font-variant: small-caps;	font-size: 90%;	padding: 0 0.6em 0 0.3em;	margin-right: 0.3em;}'
	+'span.mpop_al {background-color: red}'
	+'span.mpopbrspan {color: red;}'</p>
<p>	;</p>
<p>	//not for modification.
	mPu.minimumReqPrefsV = 2002;</p>
<p>	if (allowRemotePrefs &amp;&amp; mPu.setMPPrefsExternal &amp;&amp; mPu.minimumReqPrefsV &lt;= mPu.prefsVersion) mPu.setMPPrefsExternal();
	else if (!mPu.noExtPrefs) {
		if (window.opera&amp;&amp;opera.postError) opera.postError ("Multipopup Error:\nMinimum required prefs version is:"+mPu.minimumReqPrefsV+"\nExternal prefs version installed:"+mPu.prefsVersion+'\n Using internal preferences instead.\nIf you delete the external prefs or update it to the latest, this warning will not be displayed.');
	}</p>
<p>	if (allowRemotePrefs &amp;&amp; mPu.setRemotePrefs) mPu.setRemotePrefs();</p>
<p>	if (typeof(mPu.appendToExistingCSS) != 'undefined') {
		if (mPu.appendToExistingCSS) mPu.defCSS += mPu.setMPSkinExternal();
		else mPu.defCSS = mPu.setMPSkinExternal();
	}</p>
<p>	}</p>
<p>}</p>
<p>// --></script></p>


<p>Related posts:<ol><li><a href='http://wirtschaft.wiweb.at/?p=387' rel='bookmark' title='Permanent Link: die Krise beschleunigt sich'>die Krise beschleunigt sich</a> <small>US-Industie im freien Fall, in Dubai platzt die Immobilienblase im...</small></li></ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://wirtschaft.wiweb.at/?feed=rss2&amp;p=281</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>geopolitische Tatsachen</title>
		<link>http://wirtschaft.wiweb.at/?p=263</link>
		<comments>http://wirtschaft.wiweb.at/?p=263#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 22:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veritas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[	
	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=geopolitische+Tatsachen&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Wirtschaft&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2008-08-15&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=263&amp;rft.language=English"></span>
	
	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=geopolitische+Tatsachen&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Wirtschaft&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2008-08-15&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=263&amp;rft.language=English"></span>
	
	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=geopolitische+Tatsachen&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Wirtschaft&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2008-08-15&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=263&amp;rft.language=English"></span>
das Drama an den Finanzmärkten, bekommt nun eine neue geopolitische
Komponente hinzugefügt. Der schon seit Jahren schwelende Konflikt um
die ehemaligen GUS-Staaten ist nun offen ausgebrochen.
Da Eurasien lt. Zbigniew Brzezinski, geopolitischer Vordenker der Reegan
Regierung ein geostrategisches Ziel der USA ist wird in diesem Raum wohl
in Zukunft die Musik spielen. Mit der weiteren Provokationen seitens der USA,
Vereinbarung mit [...]]]></description>
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	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=geopolitische+Tatsachen&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Wirtschaft&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2008-08-15&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=263&amp;rft.language=English"></span>
	
	<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Focoins.info%3Agenerator&amp;rft.title=geopolitische+Tatsachen&amp;rft.aulast=&amp;rft.aufirst=&amp;rft.subject=Wirtschaft&amp;rft.source=Wirtschaftsforum&amp;rft.date=2008-08-15&amp;rft.type=blogPost&amp;rft.format=text&amp;rft.identifier=http://wirtschaft.wiweb.at/?p=263&amp;rft.language=English"></span>
<p>das Drama an den Finanzmärkten, bekommt nun eine neue geopolitische<br />
Komponente hinzugefügt. Der schon seit Jahren schwelende Konflikt um<br />
die ehemaligen GUS-Staaten ist nun offen ausgebrochen.<span id="more-263"></span></p>
<p>Da Eurasien lt. Zbigniew Brzezinski, geopolitischer Vordenker der Reegan<br />
Regierung ein geostrategisches Ziel der USA ist wird in diesem Raum wohl<br />
in Zukunft die Musik spielen. Mit der weiteren Provokationen seitens der USA,<br />
Vereinbarung mit Polen über die Aufstellung des geplanten Raketenschildes<br />
hat der Konflikt eine neue Qualität bekommen. Man stelle sich nur vor Russ-<br />
land wurde z.b. im lateinamerikanischen Raum militärisch herumwildern.</p>
<p>Da die Amerikaner schön langsam eine Ahnung bekommen, das dank Bush<br />
die Zeiten als Weltmacht abgelaufen sind, beginnen Sie nun wie ein<br />
Ertrinkender um sich zu schlagen. Sie klammern sich an alles, was Sie nur<br />
irgendwie über Wasser halten könnte. Nur dem Umklammerten bleibt leider<br />
nichts übrig als sich aus der Umklammerung zu befreien. Die neuen Achsen<br />
China-Russland oder auch Türkei-Iran etc. stellen für die amerikanischen<br />
Interessen naturgemäss eine Bedrohung dar. Da wirtschaftlich kein dagegen-<br />
halten mehr möglich ist, wird wohl in Zukunft wieder verstärkt die militärische<br />
Karte gespielt werden.</p>
<p>Die wirtschaftlichen Verflechtungen sind kein Garant dafür nicht militärisch<br />
loszuschlagen, wie man ja schon am Vorabend des ersten Weltkrieges<br />
gesehen hat. Das Vorgehen aus russischer Sicht ist verständlich, aus welchem<br />
Grund sollte man sich auch militärisch einkreisen lassen. Im eurasischen<br />
Raum befinden sich 80% der Erdöl und Gasvorkommen, natürlich wird<br />
Russland die nicht kampflos hergeben.</p>
<p>Das beide USA und Russland Ihre geopolitischen Interessen vertreten liegt<br />
auf der Hand. Nur die imperalistischen Bestrebungen unter dem Deckmantel<br />
der Demokratie und die teilweise agressive und provozierende Vorgehens-<br />
weise darf sich Amerika auf die Fahnen heften.</p>
<p>Die Provokation Georgiens hat nun für Russland das Fass zum überlaufen<br />
gebracht. Bei den Amerikanern spüren die Falken Aufwind. Neue und<br />
schnelle Blockbildungen und Vereinbarungen werden getroffen. Jüngst<br />
zwischen Iran und Türkei, im südamerikanischem Raum sowieso.<br />
Amerika mit Lybien etc. Israels Interessen sind auch nicht von der Hand<br />
zu weisen. Selbst die Mitflugmöglichkeit der Amerikaner auf die Raum-<br />
station ISS, mit den Russen ist diskutiert worden. Alles in Allem, ein<br />
schon längst überfälliger Ausbruch nach dem Fall der Mauer und dem<br />
Kalten Krieg.</p>
<p>Was das alles für die ohnehin schon angeschlagene Weltwirtschaft<br />
bedeutet dürfte ziemlich klar sein. Der Protektionismus feiert wieder<br />
fröhliche Urstände. Das Wirtschaftswachstum in den ehemaligen<br />
GUS-Staaten die teilweise auch schon hohe Inflationsraten sehen wird<br />
sich weiter abkühlen, da sich viele Investoren zurückziehen werden.<br />
Insgesamt unruhige Zeiten stehen uns bevor.</p>
<p><script id="hyperTooltip"><!--
// ==UserScript==
// @name        MultiPopup Main Functions File
// @namespace   http://www.hesido.com
// @version     2.09
// @date        2005-08-18
// @author      Emrah BASKAYA &lt;emrahbaskaya at hesido dot com&gt;
// @description Tooltip Replacement: Replaces Browser Default Tooltips with CSS stylable ones and allows you to customize the information displayed in it and the delay for tooltips.
// @include     *
// ==/UserScript==
// Licence Information:
/*
MultiPopup V2.09 Main Functions File
Tooltip Replacement Script
Emrah BASKAYA  (hesido - www.hesido.com)
Detailed info can be found at:
http://www.hesido.com</p>
<p>You cannot use this code for commercial purposes without
permission of the author. You are not allowed to earn money
from this script or any work that is derived from this script.</p>
<p>Free to use for non-commercial purposes. A link to www.hesido.com
is most welcome, in a page on your site, if you are using it for your
website.</p>
<p>For other usage options, please contact the author.</p>
<p>Uses some DOM fallback methods as seen on www.quirksmode.org
Code for embedding CSS by D.I.Z.
*/</p>
<p>if (window.addEventListener) window.addEventListener('load', multipopupMain, false);
else if (window.attachEvent) window.attachEvent('onload', multipopupMain);</p>
<p>function multipopupMain(){
	if (!document.createElement || !document.getElementsByTagName || !document.getElementById || document.getElementsByTagName("head").length == 0) return;</p>
<p>	var allowRemotePrefs = true; //Needs to be true to be able to run modules, external preferences and skin
	//making this false will almost make Multipopup impenetratable.</p>
<p>//	Total Suppression
	if (allowRemotePrefs &amp;&amp; typeof(mpUSRJS) != "undefined" &amp;&amp; mpUSRJS.doNotRun) return;
//	Self Supression
	if (window.MPwinTriggersActive) return;
//	Prerunmodules execution
	if (allowRemotePrefs &amp;&amp; typeof(mpUSRJS) != "undefined" &amp;&amp; typeof(mpUSRJS.preRunModules) != "undefined") for (var i=0; i&lt;mpUSRJS.preRunModules.length; i++) mpUSRJS.preRunModules[i]();</p>
<p>//	pcR-&gt;array related to tooltip
//	gVr-&gt;array that holds generic info
//	aOb-&gt;array that holds animation info.
	var pcR = new Array(), gVr = new Array(), aOb = new Array(), mPu = new Array();</p>
<p>	setMPPreferences();</p>
<p>	mPu.divIds = ['mpopupc','mpoptop','mpopfill1','mpopbod','mpopfill2','mpopfill3','mpopfill4','mpopbot','mpopfill5','mpopdbl','mpopdblprnt','bmtest'];
	mPu.styleObId = "m