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Rettungsgeld geht an Aktionäre

Donnerstag, 30. Oktober 2008 | Autor: veritas

Hoffentlich macht dieses Beispiel nicht Schule. Laut FTD, planen die meisten
Banken mit dem Steuergeld das Sie bekommen haben, Ihre Aktionäre mit
Dividenden zu überschütten. Das ist natürlich wieder eine Chuzpe erster Güte.
Das Geld sollte eigentlich Haushalten und Unternehmen in Form von Krediten
zur Verfügung gestellt werden, um die Konjunktur anzukurbeln. Anscheinend
werden diese Auflagen nicht ernst genommen. Das Nahverhältnis Politik und
Wirtschaft ist anscheinend zu gross um hier wirklich wieder vertrauens-
bildende Maßnahmen zu setzen. Wahrscheinlich wird es in Europa nicht
anders geschehen.

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Gute Nacht, Österreich

Sonntag, 26. Oktober 2008 | Autor: veritas

ja an und für sich nichts Neues, aber absolut lesenswert. Unsere Banken
haben sich ja wie schon oft gesagt in Osteuropa engagiert. Der britische
Telegraph, meint:

“The risk is a surge in capital flight from Austria”

und bemüht auch den Vergleich mit dem Zusammenbruch der
Creditanstalt 1931.

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Unsinn, spricht wieder

Sonntag, 26. Oktober 2008 | Autor: veritas

absolute Frechheit, skandalös, Chuzpe des Jahrhunderts diese Wortwahl
ist noch zu niedrig gegriffen. Hans-Werner Sinn, Präsident des Münchner
Instituts für Wirtschaftsforschung (Ifo), ein neoliberaler erster Güte, der
mit seinen Prognosen und Verhalten mitunter auch ein Mitverursacher
dieser Krise ist:

“vergleicht Kritik an Managern mit Antisemitismus”

hier erübrigt sich eigentlich jeder weitere Kommentar. Jetzt ist der
jüdische Zentralrat mit einer Erklärung gefordert. Wenn das kein
Rücktrittsgrund ist was dann. Solche Aussagen sind in keinster
Weise tolerierbar und gehören auf das schärfste verurteilt.

so tönte er noch vor einem Jahr: (Artikel mit Video).

Auch österreichische Journalisten, haben schon Schuldige gefunden,
auch hier erübrigt sich jeder Kommentar.

Artikel

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Let`s make Money

Dienstag, 21. Oktober 2008 | Autor: veritas

poster011Der Film zur Finanzmarktkrise. Erwin Wagenhofer
räumt mit der Deutung der Krise als Naturereignis
gründlich auf. Es wird aufgezeigt, dass sich die
Verantwortlichen sehr wohl Ihres Tuns bewußt
waren. Wissend dass die Last letztendlich dem
Steuerzahler aufgebürdet wird. Interessant hierzu
ist,  Erwin Wagenhofer ist kein Fachmann auf
diesem Gebiet sondern gelernter Techniker.
Überraschend auch die Mehrzahl der sogen-
annten “Kassandras”, sind eher fachfremd. weiter…

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Sommer 2009, Staatsbankrott in den USA und UK

Freitag, 17. Oktober 2008 | Autor: veritas

Leap2020, die haben sich in Ihren Prognosen bis jetzt noch nicht getäuscht. Und
es ist auch kein Grund zu sehen warum es diesmal sein könnte. Mit einer Ein-
schränkung, Sie glauben nämlich Europa wird einem Währungsschnitt entgehen
können. Das glaube ich eher nicht, obwohl Europa bei der Krisenbekämpfung
effektiver ist. Aber die Summen und den Wirtschaftsabschwung hält der Euro
mit ziemlicher Sicherheit auch nicht aus.

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Ostbubble Austria

Dienstag, 14. Oktober 2008 | Autor: veritas

die Presse, wie schon vorige Woche einmal bemerkt, beginnt nun die Staats-
verschuldung Ungarns (Anleihenkollaps, Währungsabwertung), auf Europa
überzugreifen und speziell auf Österreich. weiter…

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wenn die Finanzspritzen ausbleiben,

Samstag, 11. Oktober 2008 | Autor: veritas

und mit Finanzspritzen meine ich jetzt nicht die grossen Rettungsaktionen
der Notenbanken, sondern die nach dem Lügensprech normalen “gesunden”
Firmen. Fakt ist, diese gibt es seit geraumer Zeit nicht mehr. Vielleicht da
und dort noch ein paar Mittelständler, aber bei den Großkonzernen definitiv
nicht mehr. Bilanzgerüste wohin man schaut und das schon seit fast einem
Jahrzehnt. Sie alle haben nur mehr von den aufgeblasenen Finanzmärkten
und Fremdkapitalisierung gelebt, jetzt wo diese ausbleiben ist das Ende
abrupt. Auch logisch, wenn die Firmen so gesund gewesen wären, könnten
Sie ja jetzt locker in der Krise einige Zeit durchtauchen. Die Einsparungs-
maßnahmen werden wie ja schon international üblich, drastisch zunehmen.
RP-Online.

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